Episode 327 mit Dr. Marc Baumgartner (CEO, STARK Deutschland)
Shownotes
5.000 Mitarbeitende, 260 Standorte und rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz. Trotzdem beginnt der Arbeitstag von Dr. Marc Baumgartner bei STARK Deutschland manchmal mit einer ziemlich unspektakulären Aufgabe: Er räumt den Geschirrspüler aus.
In dieser Folge von Behind the C spricht Marc darüber, wie er eines der größten Baustoffhandelsunternehmen Deutschlands führt – und warum Erfolg für ihn nicht erst dann beginnt, wenn sich große Kennzahlen verändern. Denn wer sich nur an Umsatz, Wachstum oder EBITDA misst, wartet oft Monate auf ein sichtbares Ergebnis. Marc setzt deshalb bewusst auf kleine Erfolge.
Morgens schreibt er vier oder fünf Dinge auf sein Whiteboard, die an diesem Tag passieren müssen. Das kann auch einmal ein Gespräch mit einem Kollegen über das Palettenmanagement sein. Abends werden die Punkte abgehakt. Danach stellt er sich eine einfache Frage: War das heute ein erfolgreicher Tag? Die Antwort hält er in einem persönlichen Tagebuch fest. Gerade an schwierigen Tagen blättert er darin zurück und erinnert sich daran, wie viele gute Tage es ebenfalls gab.
Auch sein Karriereweg folgt keinem großen Masterplan. Eigentlich sollte der Schweizer in die Banken- oder Versicherungswelt gehen. Er selbst wollte als Kind lieber Automechaniker werden. Im Banking merkte er schnell, dass es nicht seine Welt war. Später führte ihn sein Weg unter anderem zu Würth und schließlich zu STARK Deutschland. Seine Formel für Karriere klingt dabei fast provokant einfach: 70 Prozent seien Fleiß. Dazu kommen Können, Resilienz – und etwas Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Wie ernst er die menschliche Seite von Führung nimmt, zeigt ein weiteres Detail. Wenn Marc sich vornimmt, alle Kolleginnen und Kollegen am Standort persönlich zu begrüßen, kann eine Runde durchs Gebäude zweieinhalb Stunden dauern. Denn beim Handschlag bleibt es selten. Es geht um Familie, Sport oder das Leben außerhalb der Arbeit.
Eine Folge über Führung, Fleiß und die Erkenntnis, dass große Erfolge oft aus erstaunlich kleinen Routinen entstehen.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge behind the sea.
00:00:02: Marc, Willkommen!
00:00:03: Vielen Dank!
00:00:04: Schön dass du heute da bist.
00:00:05: ich bin ja eigentlich bei euch zu Gast.
00:00:06: deswegen für uns mal ein wo sind wir heute und was machst Du?
00:00:09: Ja also mein Name ist Marc Baumgartner.
00:00:11: Ich bin der CEO von Stark Deutschland Und Wir sind Heute in Frankfurt In meinem Büro und blicken runter auf den Main Wo auch die Zentrale der stark deutschland sitzt und Da freue Ich mich Dass Du heute da Bist.
00:00:25: Ich kenne stark, natürlich aus der Recherche weil ich mich jetzt vorbereitet habe auf dem Podcast.
00:00:29: Aber man kennt wahrscheinlich eher die Marken, die ihr vertreibt.
00:00:32: Ich kenn's zum Beispiel, weil ich früher im Baumarkt gearbeitet hab und die dort einräumen durfte.
00:00:36: aber erzähl mal woher kennt euch denn der normale sterbliche Bürger da draußen?
00:00:40: Der normale sterblichen Bürger kennt uns dann wenn er in Baugewerbe oder Baunebengewerber arbeitet, weil wir sind ein klassischer BtoB-Baustoff Händler, wir sind heute eher eine Distributionsplattform und versuchen da entsprechend unsere Kunden damit dabei zu unterstützen ihre Zukunft zu bauen.
00:00:58: Und haben dazu entsprechend alle Baumaterialen die man sich vorstellen kann von einfachem Montage auf Westingstechnik bis hin zum Gullideckel die wir verkaufen.
00:01:08: Du hast natürlich recht man kennt stark primär in den Nordics.
00:01:13: Wir sind eine skandinavische gehaltene Firma in Deutschland aber der größte Baustoffhändler mit einem flächendeckenden Netz über die ganze Republik und sind vertreten mit vier Hauptmarken, die da sind.
00:01:27: Melegalhöfer im Bereich Dach ist ein Dachspezialist, Muffenrohr im Tiefbau, Rabkaicher klassischer Baustoffhandel und Keramundo, die man als Privater vielleicht auch kennen könnte weil das ist ein nicht unbedeutender Fliesenfachhandel in Deutschland der schon zwei wirklich tolle Auszeichnungen jetzt gerade bekommen hat Und daher kennt man uns.
00:01:51: Sehr cool!
00:01:51: Kannst du ein bisschen was zu den Größenordnungen sagen, die ihr hier in Deutschland so verantwortet?
00:01:56: Ja wir sind rund fünftausend Mitarbeitende und haben einen Gesamtjahresumsatz von rund zwei Komma fünf Milliarden Euro und sind an zweihundertsechzig Standorten vertreten wie gesagt in ganz Deutschland und freuen uns natürlich auch dass wir da viele viele tausend Kunden entsprechend bedienen können denn der Bau Und die Baunebenbranche in Deutschland ist wirklich von großer Bedeutung.
00:02:19: Da möchten wir als Distributionsplattform entsprechend auch eine Rolle spielen und das tun wir heute.
00:02:25: Ja, absolut!
00:02:26: Es arbeiten ja auch viele Leute generell in der Baubranche... Wie siehst du die Branche gerade?
00:02:31: Ich meine, da kann man jetzt einen eigenen Podcast super machen aber vielleicht so ein zwei drei setzen?
00:02:36: Äh ich sehe Sie untervertreten und mit zu wenig Aufmerksamkeit versehen.
00:02:40: Ich meine es sind immerhin fünf Prozent der Brutto-Werbtschöpfung, die in der Bau-Bau-Nebenbranche Erwirtschaftet werden, je nachdem welche Statistik man glaubt beschäftigt die Baubranche zwei ein halb dreieinhalb Millionen Menschen und das ist nicht zu vernachlässigen auch in Deutschland.
00:02:57: Untervertreten glaube ich daher weil man hört überall wie schwierig es die Automobilindustrie beispielsweise hat aber man hört relativ wenig mehr über die Baubranche und Ich glaube wir haben eine sehr hohe Bedeutung gerade wenn es um den sozialen Wohlstand geht der deutschen Bevölkerung Weil wohnen müssen wir alle Wir möchten gerne gut wohnen.
00:03:16: Und wenn nicht gebaut wird, und das passiert ja im Moment aufgrund der Rahmenbedingungen dann laufen wir früher oder später in ein Problem.
00:03:25: Warum wird nicht gebaut?
00:03:26: In einem Satz einerseits natürlich klar es gibt ja immer so einen Zinsniveau an das man sich irgendwie halten muss beziehungsweise wanns da natürlich vorderlich oder eben nicht förderlich ist für Investoren auch zu bauen.
00:03:38: Ist das der einzige Grund?
00:03:40: Wenn ich das in einem Satze beantworten sollen müsste, dann würde ich sagen es fehlt einfach die Attraktivität zu bauen.
00:03:48: Das eine ist also du sagst natürlich das ist teuer.
00:03:52: Die Renditoobjekte sind schwierig für die Investoren.
00:03:56: Die Börsen sind im Moment sehr attraktiv.
00:03:59: Es gibt keinen Grund das Geld eigentlich abzuziehen und in Immobilien zu investieren.
00:04:05: Die ganzen Behördengänge sind aufwendig Und der viel gerühmte oft genannte Bau Turbode wurde halt eben nicht gezündet.
00:04:14: Es ist nicht einfacher geworden, die Bürokratie besteht nach wie vor und ich glaube einfach dass wenn wir es nicht hinbekommen das insgesamt zu vereinfachen und zu beschleunigen wird auch keine Besserung sehen werden.
00:04:29: also das zeigt einfach in einem Satz die Attraktivität fehlt um entsprechend zu investieren.
00:04:37: bei den Privatinvestoren ist es glaube ich mehr so dass die aktuelle wirtschaftliche Situation Deutschlands, die Unsicherheit mit den geopolitischen Wiren zusammenhängt.
00:04:48: Die Leute davon abbringt zu investieren.
00:04:51: das Geld ist sicherer auf der Bank als wenn ich jetzt irgendwo investiere.
00:04:54: Ich weiß ja nicht ob ich morgen meine Stelle noch habe.
00:04:57: diese Angst treibt natürlich viele um und ich glaube dass es insgesamt ein sehr schwieriges Umfeld für die Bauindustrie.
00:05:05: Du siehst aber bestimmt Licht am Ende des Tunnels.
00:05:10: Wenn man jetzt den aktuellen Statistiken Glauben schenkt, dann ist es natürlich so dass die Anzahl an bewilligten Wohnungsbauten massiv zunimmt.
00:05:18: Dass wir da eine Steigerung sehen.
00:05:20: ich sehe Investitionsprojekte der Regierung in vor allem Infrastrukturbereiche.
00:05:26: das wiederum führt dazu dass natürlich die angrenzenden Branchen der Bauindustrie natürlich auch Aufträge bekommen.
00:05:35: Es wird wieder mehr Hoffnung in dem Markt gibt kommen, um da entsprechend auch weiter zu investieren und das sehen wir schon.
00:05:42: Also Silbersteifenhorizont ja!
00:05:45: Ich glaube daran dass gewisse Maßnahmen anfangen zu greifen.
00:05:49: ist es kurzfristig.
00:05:50: Ist es in den Ausmaß wie die Bauindustrie verloren hat?
00:05:53: man darf sagen als Volumen ging seit der Corona-Jahre rund von dreißig Prozent zurück?
00:05:59: Dass wir das in einem Jahr wieder aufholen das glaube ich nicht.
00:06:01: Ich glaube das steht da Tropfenhölten stein ist hier das Richtige.
00:06:04: Wir werden stetig einen Aufwärtstrenn sehen in den nächsten Jahren auf ein Niveau, das natürlich nicht mit dem zu vergleichen ist, dass wir während der Corona-Jahre gesehen haben.
00:06:17: Aber klar ist ich sehe Zuversicht aufgeheimen.
00:06:20: auch die letzten Umfragen der IFO zeigen beispielsweise und von daher bin ich davon überzeugt, dass es in eine gute Richtung geht und darum freue ich mich auch, dass sich in diesem Sektor aktiv sein kann.
00:06:32: Das ist ein gutes Stichwort!
00:06:34: Wie wird man denn CEO bei Stark Deutschland?
00:06:36: beziehungsweise, wie hast du das gemacht?
00:06:39: Naja es gab bei mir nie so einen richtigen Masterplan.
00:06:43: Wie werde ich denn CEO?
00:06:45: und schon gar nicht, wie werde ich CEO von Stark Deutschland sondern die Idee war immer Neugierde, die mich getrieben hat.
00:06:52: Ich wollte immer wissen wie funktioniert das, wie wächst man, wie kriegt mein Unternehmen unter Kontrolle?
00:06:58: Und ich hatte die Möglichkeit über meinen mein Arbeitsleben, das ich bisher gehabt habe bis er führend durfte immer wieder neue Chancen zu bekommen mich zu beweisen.
00:07:07: und irgendwann kam ich dann einen Punkt wo ich das erste mal eine Unternehmung führen durfte da meine Sporen abverdient hab.
00:07:15: Und dann wie es so ist in diesen Funktionen kommt es zu wechseln und zu Veränderungen.
00:07:22: Im Endeffekt war es so, dass ich mich beworden habe bei Stark Deutschland als Vertriebsleiter CSO für die Generalisten.
00:07:29: Also für das Kerngeschäft mit den beiden Marken Rappkarcher und Caramundo.
00:07:34: Und seit Januar haben wir die Gesamtverantwortung aus CEO hier.
00:07:38: Wenn man mich fragt wie kommt man die Karriereleite nach oben dann ist es siebzig Prozent Fleiß und es ist natürlich auch ein bisschen Können Glück mit dabei, aber es ist schon so dass man sehr viel arbeiten muss und dadurch dann auch die Erfolge generieren kann um entsprechend gesehen zu werden.
00:08:00: Ich glaube das ist der Weg den ich gemacht habe, den ich genommen habe um schlussendlich hier auf meinem Traumjob als CEO bei Starkdeutschland zu landen.
00:08:08: Sehr schön erzähle noch ein bisschen über die jüngere Zeit also vom Studium die ersten Jobs usw.
00:08:15: was war da dein Ziel?
00:08:18: Warst du schon immer karriereorientiert und wolltest dann auch Managementrollen haben?
00:08:22: Ja, ich komme aus einer sehr ambitionierten Familie.
00:08:25: Und es war eigentlich klar – man hört das ja vielleicht auf meinem kleinen Akzent an – dass ich Schweizer bin.
00:08:31: Es war relativ klar, zumindest für meine Familie, dass ich in die Bankenwelt oder Versicherungswelt einsteige.
00:08:39: Zu Beginn wollte ich Automechaniker werden weil ich mag Motoren und hat mich dann meiner Familie überzeugt.
00:08:46: sinnvoll ist, wenn man einen Weg gehen will.
00:08:49: Dass man den in der Finanzwelt macht und so bin ich dann im Banking gelandet habe dann schnell festgestellt das es nicht meine Welt.
00:08:54: Ich hab immer hart gearbeitet auch damals schon Bin dann in Berührung gekommen mit einem anderen deutschen Vorzeigeunternehmen Mit der Firma Wirt Und hat mich dann inspirieren lassen von der Leidenschaft Von Reinhold Hürt.
00:09:09: Es war aber nie Der Treiber für mich Karriere zu machen, sondern ich war halt wirklich einfach immer neugierig und ich wollte immer der Beste sein.
00:09:19: Also dieser innere Drang erfolgreich zu sein ja den habe ich aber es war nie die Idee da von Geburt an dazu sagen Ich werde jetzt der CEO von einem großen deutschen Unternehmen oder von einer Schweizer Organisation Der Drang, erfolgreich zu Sein Neugierige Zu Bleiben Dinge Zusehen zu Lernen Anzufassen der treibt mich halt Einfach Zu Leistungen Die Dann in der Regel auch zu sehr positiven Resultaten führen, in den Organisationen wo ich tätig bin.
00:09:48: Und dieses Erfolgreichsein das hat sich ja wahrscheinlich dann immer von Rolle zur Rolle Jahr zu Jahr und auch Lebensabschnitt anerangepasst.
00:09:54: oder was für dich dann quasi erfolgreich bedeutet?
00:09:56: In der jeweiligen Rolle- oder Lebenssituation.
00:10:00: Selbstverständlich Erfolg ist immer persönlich Das definiert man auch für sich selber.
00:10:06: Ich feiere jeden Tag meine Erfolge.
00:10:09: Das sind kleine Dinge.
00:10:11: Ich bin sehr selbst reflektiert und ich setze mir Ziele, die sind tagesbasiert.
00:10:14: Ich habe Ziele die sind auf Wochenbasis aber dann auch längerfristig wenn wir über das Unternehmen reden.
00:10:20: Aber ich hab immer das Ziel meinen Tag so zu gestalten, meinem Tag so beenden was ich sagen kann.
00:10:26: Das war für mich jetzt erfolgreich und ich hab etwas dazu gelernt oder zumindest was mitgenommen was mich persönlich dann auch wieder weiter bringt.
00:10:35: Und da hab' ich meine Rituale und die pflege ich natürlich dementsprechend.
00:10:40: Erfolg ist von Rolle zu Rolle unterschiedlich und ich glaube auch vom Lebensabschnitt zum Lebensabschnitt unterschiedlich.
00:10:48: Jetzt gibt es ja also einmal natürlich Jobprofile, aber andererseits auch natürlich Situationen im Unternehmen wo nicht jeder Tag erfolgreich ist sondern wo du wahrscheinlich vielleicht hast so auf dreißig Tage einen erfolgreichen Tag oder vielleicht auch nur auf hundert oder auf zwei Jahre wie schaffst du's dann trotzdem?
00:11:05: Und da kannst du vielleicht auch auf diese Rituale eingehen.
00:11:07: dann Folge jeden Tag oder jede Woche zu feiern.
00:11:10: Na ja, ich habe es so ganz kurz schon angesprochen.
00:11:14: Ich setze mir persönliche Ziele und wenn ich am Abend ins Hotelzimmer komme oder nach Hause komme und mich vor den Spiegel stelle – das ist jetzt nicht ein generisches Thema, das kriegt man immer mal wieder gesagt von irgendwelchen Coaches macht das, reflektiert das?
00:11:31: Ich habe das für mich wirklich zu Routine gemacht, ich stell mich dann vor dem Spiegl und überleg mir was hab' ich getan und bin mit dem was ich heute erreicht habe zufrieden!
00:11:40: Und dann schreibe ich mir das in ein kleines, persönliches Tagebuch.
00:11:43: Was war gut und was war weniger gut?
00:11:45: Das blätter ich hin und wieder mal durch um nicht zu vergessen wenn ich eben gerade schwierige Tage hatte dass ich auch ganz viele gute Tage hatte in meiner Karriere meinem Leben.
00:11:56: und das macht mich dann auch bisschen zufrieden weil im Endeffekt ist es so dass wenn ich jetzt heute das Ziel bekommen würde Ich muss den EBITDA um zwei Prozentpunkte steigern, dann ist es ein mittelfristiges Ziel.
00:12:09: Das kriege ich nicht von heute auf morgen hin und wenn ich mich nur an dem täglich messen würde, dann verzweifelt man vielleicht ja.
00:12:16: Und so setze ich mir kleine Schritte die für mich persönlich erfolge sind und das hat natürlich auch Auswirkungen weil ich grundsätzlich positiv wirken kann in die Organisation rein.
00:12:26: Das ist ja die Aufgabe eines CEOs den Schatten, den man in die Organisation wievielst möglich bleibt zu halten und positiv zu halten Und das ist eine Möglichkeit, die ich pflege.
00:12:38: Neben dem, dass ich natürlich auch tägliche Routinen habe, die Ich abspiele um in diesem Flow drin zu bleiben.
00:12:48: Okay, verstehe.
00:12:50: Es ist ja wahrscheinlich dann nicht so, dass du da jeden Tag wirklich klassische Erfolgszieler hast.
00:12:56: Kannst du vielleicht mal zwei oder drei Beispiele?
00:12:58: Vielleicht hast Du ja welche im Kopf, die man sich dann auch Zuhause, wenn man jetzt gerade hier zuhört... einfach noch mal so von der Thematik her irgendwie zugrunde führen kann und sagen kann, ah okay das ist natürlich auch nur Volk.
00:13:10: So was kann man sich immer wieder vor das Gesicht holen?
00:13:15: Natürlich gibt es ein paar klassische Themen.
00:13:16: wenn ich sage ich komme morgens in die Firma dann ist das Ritual dass ich den Geschirrspüler hier ausräume und meinen Kaffee ziehe.
00:13:25: nebenher Dann gehe ich ins Büro, sortiere meinen Tag und sag mir ok was will ich heute erreichen habe ich meine vier fünf Punkte die ich am Tag haben will und die reflektiere ich dann am Abend.
00:13:35: Und wenn man jetzt hier hinten auf meinen Whiteboard schaut, da steht To-Do's und da steht beispielsweise drauf Palettenmanagement das will ich heute angesprochen haben.
00:13:48: Das sind ja nur kleine Dinge.
00:13:49: aber ich möchte gerne daran gedacht haben dass sich heute mit den Kollegen der dieses PalettenManagement betreut was ich mit dem gesprochen habe.
00:13:56: Dann gehe ich auch hin machen Haken dahinter um einfach mir zu zeigen hey Auf dem Weg zum Feierabend hin habe ich meine Dinge getan, die ich machen muss.
00:14:07: Und jetzt sagt man ja für ein CEO ist es wirklich tatsächlich das relevante Ziel heute mit den Kollegen telefoniert zu haben wegen Palettenmanagement?
00:14:16: Nein, das ist natürlich nicht das Prägendste.
00:14:18: aber sind die kleinen Schritte, die mir auf dem Weg zeigen hey du tust auch was weil oftmals sitzt man an diesen Stühlen und denkt darüber nach was hab' ich denn geleistet?
00:14:27: Ich sehe's noch nicht in den Zahlen Und darum braucht es so kleine Themen und sagen kann hey, Zwischenschritt erreicht.
00:14:33: Ich habe das getan ich hab das getan, ich habe das getan und jetzt stehen hier vielleicht sind sieben Punkte.
00:14:41: Das ist wenig für dass was sich wirklich tatsächlich heute abarbeiten werden muss.
00:14:47: Aber die sieben punkte die sind für mich wichtig die habe ich gesagt das muss ich gemacht haben Die hake ich dann auch ab.
00:14:54: Das ist natürlich dann auch ein Erfolg, sozusagen wenn du sagst hast die denn geschafft oder so.
00:14:59: Klar
00:14:59: es gibt eine Befriedigung vielleicht nur psychologischer Art aber ich kann da drauf gucken und sagen hey ich habe's geschafft!
00:15:04: Ja genau
00:15:05: Ich hab die Dinge die gemacht sein müssen die hab' ich erledigt und das ist für mich dann ein kleiner Erfolg.
00:15:12: andere Folge die man halt dann auch für sich hat ist wenn man jetzt beispielsweise sich vornimmt heute gehe ich durchs ganze Haus und begrüße alle persönlich.
00:15:24: Das sind so kleine Themen.
00:15:25: Die Zeit muss man sich nehmen, aber im Endeffekt kriegt man so Wirkung.
00:15:29: Das ist für mich ein Erfolg wenn ich feststelle die Leute nehmen Notiz davon dass ich durchgehe und sage hallo.
00:15:36: Wie lange dauert das?
00:15:38: Hier bei euch wie viel seid ihr hier?
00:15:39: Wir sind hier am Standort über zweihundert Menschen.
00:15:41: Okay!
00:15:42: Aber denn du trist wahrscheinlich auch nicht alle auf dem Weg durchs Haus, aber dauert schon bisschen.
00:15:46: Ja, also wenn ich so eine Tour mache dann bin ich zweieinhalb Stunden unterwegs.
00:15:50: Weil in der Regel ist es ja nicht so dass es damit getan ist das sich einfach die Hand ausstrecken und sagt Hallo?
00:15:55: Sondern
00:15:55: man coacht ein bisschen und man lernt die Menschen kennen.
00:15:58: Und das ist für mich auch Erfolg Das Vertrauen zu haben von den Menschen Dass man auch mal über Dinge spricht wie beispielsweise die Kinder Der Sohn der Eishockey spielt hier in Frankfurt Der gerne mal nach da wo sind die Schweizer zum Spielen will und so.
00:16:10: Es sind Dinge die nehme ich mit die mein Leben bereichern und das sind kleine Erfolge, die ich dann auch für mich verbuche.
00:16:18: Nicht weil ich darüber nachdenke wie halte ich denn jetzt die Mitarbeitenden da?
00:16:21: Das ist ein Nebeneffekt sondern weil ich einfach wirklich Interesse habe an den Menschen, die für das Unternehmen arbeiten und das macht mir auch Spaß und ich sehe dann auch dass alle so ein bisschen die gleichen Probleme Herausforderungen haben und ja das macht es sinnvoll sinnhaftig.
00:16:39: Gutes Beispiel Du hast gesagt, es sind mehrere Routinen.
00:16:41: Das war zum Beispiel eine.
00:16:42: Hast du noch mehrere, die du hier nennen kannst?
00:16:46: Ja ja ich habe gesagt, ich beginne eigentlich meinen Tag immer identisch.
00:16:51: Seit ein paar Monaten habe ich angefangen dass ich morgens meine Morgenroutine mache im Hotelzimmer oder zu Hause auf dem Boden wo ich so ein Paar Muskeln versuche zu aktivieren.
00:17:04: Tagsübersitzende am meisten hat dann diese Zeit nicht und während dieser Morgenroutine sei es jetzt Yoga oder Pilates, die ich da mache, wechselt immer ein bisschen ab.
00:17:15: Fange ich natürlich an gedanklich meinen Tag zu sortieren.
00:17:20: Ich stimme mich positiv auf den Tag ein und dann fängt's halt so an dass ich wie gesagt wenn ich in Offenbach bin hier in unserer Zentrale bei uns dann in den sechsten Stock hochfahre nachdem Empfang Hallo gesagt haben, die berühmten mich dann immer auch ganz freundlich.
00:17:35: Wir machen Handshake und sprechen so ein bisschen... Das ist der erste Groove rein in die Organisation.
00:17:41: Ich gehe nach oben, räume den Geschirrspüler aus, ziehe meinen Kaffee und auf dem Weg von der Kaffeemaschine zu meinem Arbeitsplatz beginnt natürlich der Kopf schon zu raten.
00:17:52: Dann gehe ich zum Weitbord, schreibe mir meine vier-fünf Sachen auf, die ich machen möchte.
00:17:58: Das ist so eine Routine, die hab ich eigentlich täglich.
00:18:00: Wenn ich draußen bin, mach' ich das anders?
00:18:03: Also wenn ich irgendwo ne Niederlassung besuche... Die Morgenroutine mit dem Sport mache ich natürlich trotzdem.
00:18:08: Dann habe ich einen kleinen Block mit dabei tatsächlich noch Papier wo ich dann meine vier-fünf Sachen aufschreibe, die ich bis abends erledigt haben will und dann geht's halt so los.
00:18:19: Und hast du auch sowas für den Abend?
00:18:20: So ein Abschluss oder ist es dann eher offen?
00:18:23: Naja!
00:18:23: Ich habe ja gesagt ich führe dieses Tagebuch.
00:18:25: Und wenn ich dieses Tagebuch, wenn ich den Eintrag beendet habe dann ist es auch irgendwo mal gut.
00:18:32: Ich telefoniere da nochmals mit meiner Frau weil ich bin ja sehr oft unterwegs und dann sage ich gute Nacht, sage meinen Kindern gute Nacht und dann ist für mich der Tag gelaufen.
00:18:43: Dieses Ritual nochmal zu telefonieren und nochmal zu hören alles in Ordnung das ist glaube ich ganz wichtig Zum einen natürlich, um den Kontakt nicht zu verlieren.
00:18:54: Weil ich pendle ja zwischen der Schweiz und Deutschland.
00:18:56: Das heißt, ich komme am Sonntag nach Deutschland und fahre dann am Freitag nach Hause.
00:19:00: Und in der Zwischenzeit sehe ich die Familie eigentlich nur via Teams.
00:19:04: Dann ist diese Abendrituale wichtig weil ich glaube auch rein für die Hygiene in der Familie.
00:19:09: es ist wichtig dass wir den Kontakt regelmäßig haben und sie sehen naja es geht mir gut aber das ich auch sehe es geht ihnen gut Und das gibt dann ein ruhiges Gefühl, um schiessendlich Licht auszumachen und einzuschlafen.
00:19:24: Ich hab mal ... ich habe eine Hypothese oder ne Frage.
00:19:26: Und zwar, ich spreche mit sehr vielen Leuten die auch CEO's oder C-Levels sind.
00:19:31: Und oftmals ist es so dass sie sehr viel unterwegs sind teilweise eben auch die ganze Woche nicht zu Hause sind und mehr arbeiten als man vielleicht in der, sag' ich mal Rolle macht, die nicht irgendwo im C Level isst.
00:19:43: Und allein dadurch also Ich glaube nicht, dass das jeder machen will da draußen.
00:19:47: Und ich glaube, dass es sogar ein sehr großer Teil der Leute gar nicht machen will.
00:19:51: Eigentlich sortiert sich doch dadurch schon das Ziel-Level aus, dass du Leute hast die A in der Lage sind und auch wollen mehr zu arbeiten als sie sozusagen in der Jobdeskripten stehen haben und auch noch bereit sind einfach quasi den ganzen Woche unterwegs oder eben dem Job zu widmen.
00:20:10: Ich habe aber auch gesagt, jetzt auf meinem Weg.
00:20:14: Es war ja nicht mein Ziel diese Position von Beginn weg zu begleiten und man wächst da so ein bisschen rein.
00:20:21: Fleiß gehört einfach dazu.
00:20:22: ich hab das auch gesagt es braucht einfach auch im Vertrieb.
00:20:26: siebzig Prozent des Erfolges sind fleiß.
00:20:28: wenn ich fleiß nicht an den Tag legen will dann kann ich schon Karriere machen.
00:20:33: es gibt ja super begabte Menschen und es gibt auch Leute die eine absolut ein... also Unik-Fähigkeit haben, etwas zu tun.
00:20:43: Ich gehöre nicht dazu.
00:20:44: Das heißt ich brauche Fleiß und das glaube ich ist bei vielen Menschen so dass es einfach für eine gewisse Funktion auch einen großen inneren Antrieb braucht um erfolgreich zu sein.
00:20:54: Und ich arbeite heute rund seventy achtzig Stunden die Woche aber sie sind halt eben nicht Arbeit ne?
00:21:00: Es ist eine Einstellungssache!
00:21:01: Für mich ist es Das habe ich auch gesagt, das ist mein Traumjob den hier ausüben darf.
00:21:06: Ich darf mit Menschen arbeiten, nicht ganz vielen unterschiedlichen Menschen und darum fühlt sich das auch nicht so an.
00:21:12: Also wenn ich jetzt hier in Offenbach bin, ich wohne hier in einem Hotel Und in diesem Hotel schläft mehrheitlich die Belegschaft Wenn sie hier für eine Schulung da sind oder was auch immer ein Projekt haben In der zentraleren Schlafen.
00:21:26: Die sitzen also abends im Hotel Lobby Was ich gerne auch aus meinem Hotel aus meinem Wohnzimmer bezeichne und dann setze ich mich halt dazu.
00:21:35: Und jetzt kann man sagen, naja das ist ja keine Arbeit aber als Sea Level Executive arbeitet man ständig wird er immer gesehen.
00:21:44: und diese Stunden die sind unglaublich wertvoll aber sie sind auch intensiv und da trennt sich glaube schon auch die Spräue vom Weizen wenn man das so sagen darf.
00:21:54: Leute die das nicht investieren möchten Die kommen irgendwann einen Punkt, wo sie sagen es geht halt in der Karriere auch nicht weiter.
00:22:02: Und das ist meine persönliche Überzeugung.
00:22:04: Das kann in unterschiedlichen Branchen anders funktionieren.
00:22:07: ich glaube gerade in der Baubranche die sehr stark von Beziehung abhängt, ist es unabdingbar diese auch zu pflegen und da Zeit zu investieren.
00:22:16: Das sorgt dafür dass wir eben halt nicht siebenund dreißig oder zweinvierzig Stunden die Woche arbeiten sondern eher weiss sie sind fünfundsiebzig achtzig Stunden sind.
00:22:28: Also, siebzig Prozent des Erfolges ist dann ein Fleiß und dann hast du noch vorher erwähnt auch Können.
00:22:33: Und Glück spielt natürlich damit rein.
00:22:34: ganz klar!
00:22:35: Du kannst ja nicht nur mit Fleiß... Wobei ist schon ein großer Teil, man kann schon sehr viel mit Fleis.
00:22:40: Das glaube ich wirklich so.
00:22:43: Ich zitiere da eine Aussage von einem sehr erfolgreichen Verkaufstrenner in Deutschland.
00:22:52: Er sagt von sich selber ist die Nummer, er ist die kleinste Nummer in seinem Unternehmen nämlich die Nummer eins.
00:22:57: und ich habe ihn dann gefragt ja Martin das ist ein kleiner Spoiler Martin wieso bist du also was macht es denn aus?
00:23:04: Und dann sagt er naja wer nicht fleißig ist der hat schon verloren.
00:23:10: und siebzig Prozent im Vertrieb bezeichnet als Volksfaktor ist fleiß.
00:23:17: Und wenn man dann fragt, warum?
00:23:18: Natürlich hat es ein bisschen mehr noch Brainpower dabei.
00:23:21: Das muss man schon sagen also... Aber wenn man ihm zuhört und fängt an bei der Gesprächsvorbereitung er geht schon mal darauf hin welche Kunden spreche ich an?
00:23:29: wie mache in den Gespräch vorbereitungen?
00:23:30: wie mache eine Gesprächseröffnung wie führe ich einen Gespräch wie komme ich zum Abschluss und wie mache ich die Nachbearbeitung?
00:23:39: jetzt kann man sagen das ist ein einfacher fünfstufiger Prozess.
00:23:41: im Vertrieb ist es so?
00:23:42: ja denn kann ich zusammenfassen in fünf Stufen.
00:23:45: Ich muss sie aber durchlaufen Und ich muss mich dafür im Vorfeld interessieren und das vorbereiten.
00:23:51: Das ist fleiß!
00:23:53: Also jetzt kann man... das ist so ein fließender Übergang zwischen können, wollen, fleißig sein, wissen?
00:24:00: Die Kombination macht's aus und ich sag dann jeweils provokativ, naja, siebzig Prozent ist halt fleiß.
00:24:05: Ja, ja.
00:24:06: Und natürlich hatte ich, um das möchte ich auch sagen es braucht, um in eine See-Level Position zu kommen.
00:24:11: nebst Fleißen und Resultaten und können braucht das auch ein bisschen Glück.
00:24:15: die Position sind ja rar gesät und man muss dann auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.
00:24:21: Und in der Regel braucht es auch irgendein, der sieht was man geleistet hat und welcher jetzt Erfolge das man erzielt hat.
00:24:28: Und so kommt man dann Schritt für Schritt an diese Funktion ran.
00:24:33: Im Endeffekt glaube ich war das auch der Ausschlag warum sich schlussendlich bei Stark Deutschland gelandet
00:24:38: ist.
00:24:38: Stimmt.
00:24:39: Würdest du noch irgendwelche Charaktereigenschaften oder irgendwas hinzufügen zu Flys?
00:24:43: Was würdest du sagen wer noch so ein erfolgreiches... Thema?
00:24:47: Na ja, gut.
00:24:48: Man braucht so eine gewisse Wiederaufstehen-Mentalität.
00:24:54: Es ist immer so wenn man viel arbeitet erfolgreich sein möchte dann gibt es auch Misserfolge und davon darf man sich halt nicht abbringen lassen.
00:25:03: Man muss wieder aufstehen, Kroner richten weiter machen.
00:25:05: Das braucht ein gewisser Resilienz weil je näher man diesen SIE Levels kommt, je nähere man diesen CEO Stühlen kommt desto mehr Neider gibt es auch, desto mehr Widerstände gibt das auch und das muss man aushalten.
00:25:20: Diese Resilienz die braucht's und das ist halt einfach eine Eigenschaft die man mitbringen muss plus eben diesen inneren Antrieb den Erfolg zu suchen.
00:25:34: ich glaube man darf das nie verlieren auf dem Weg.
00:25:41: Ich werde nächstes Jahr fünftig, ne?
00:25:42: Ich bin natürlich nicht mehr so ein Heißsporn mich das mal war mit dreißig.
00:25:46: Aber diese umbändige Neugier diesen inneren Trieh erfolgreich zu sein und neue Dinge kennenzulernen auszuprobieren, denn werde ich hoffentlich nie ablegen auch wenn ich mal Nichtmännerfunktion bin weil es gibt so viel auf der Welt zu entdecken Und das Wissen dass man sich dabei aneignet hilft einem einfach dann auch bessere Entscheidungen zu treffen.
00:26:07: sehr gut Jetzt hören hier ja viele Leute zu, die haben ähnliche Rollen wie du.
00:26:11: Manche davon interessieren sich dafür auch dahinzukommen.
00:26:14: Hab ich irgendwas vergessen zu fragen oder willst du denen noch irgendwas mitgeben?
00:26:19: Naja was ich mitgeben möchte ist natürlich Hauptspaß bei dem was ihr tut weil Spaß ist ein wesentlicher Volksfaktor neben Fleiß und den Skills die ich da genannt habe.
00:26:29: aber Spass haben ist halt einfach wichtig Und manchmal braucht es ein bisschen Mut Entscheidungen zu treffen.
00:26:37: Wir haben gerade jetzt wieder so eine Situation, wo wir uns darüber Gedanken machen wie kriegen wir schneller Wachstum hin?
00:26:47: und da challenge ich die Organisation.
00:26:49: Und ich höre dann immer was nicht geht und meine Antwort darauf ist dann immer die dass ich sage dann kommt halt einer Macht einfach weil der hat den Mut über einen eigenen Schatten zu springen um es einfach auszuprobieren Und das würde ich allen Mittag auf den Weg geben.
00:27:05: Bleibt neugierig, springt mal über den Schatten, probiert Dinge aus und wenn ihr mal umfaltet dann steht halt wieder auf – das gehört zum Leben!
00:27:13: Sehr gut.
00:27:14: Echt toll ist fast schon.
00:27:15: Schlusswort aber noch eine Frage was würdest du machen wenn du ab morgen nicht mehr CEO wärst oder nicht mehr in die Arbeit gehen dürftest?
00:27:22: Müsste es solltest...
00:27:23: Also es wäre nicht mehr dürfen, muss man schon mal sagen weil ich mache das wirklich gerne was ich hier tun darf.
00:27:29: Ich glaube, dass was ich machen würde ist.
00:27:33: Ich würde sicherlich mal Zeit verbringen mit meiner Familie, reflektieren, was während denn die nächsten Ziele, die ich mir stecken würde?
00:27:42: Weil was ich heute schon unterschreiben kann... ...ich kann nicht still sitzen!
00:27:47: Das heißt, ich würde mir das nächste Projekt suchen, das nächste Abenteuer wo ich wieder etwas lernen kann.
00:27:53: Ich liebe Olgle mit so Ideen wie Kann ich mal ein Hotel führen auf einer Insel oder solche Themen.
00:27:59: Da hab ich ganz viele Sachen, die ich mir aufgeschrieben habe.
00:28:02: Die ich gerne mal ausprobieren würde und das wären wahrscheinlich so zwei drei Wochen wo ich stillsitze Und dann würd' ich meiner Familie schon wieder so viel aufbürden dass sie sagen Geh tun was bewegt dich Ja
00:28:13: nicht ja sehr cool.
00:28:16: Das hat echt Spaß gemacht.
00:28:17: Danke Marc, dass du dir Zeit genommen hast und dass alles mit uns geteilt hast.
00:28:20: Ich fand es sehr inspirierend und ich denke alle zu gehört haben auch.
00:28:24: Vielen Dank dass ihr da wart.
00:28:25: Super!
00:28:25: Wer jetzt noch dabei ist, gibt uns gerne Feedback.
00:28:27: Ihr könnt uns das zusenden entweder per LinkedIn oder ihr findet sicherlich irgendwie unsere Kontakte auch so im Internet.
00:28:33: Ich freue mich natürlich.
00:28:33: wenn ihr Kontakt zu Mark haben möchtet mache ich auch gerne ein Intro Wenn es was Seriöses ist und ansonsten Kritik und Lob freuen wir uns immer also gerne in die Ja in die Kommentare hier der jeweiligen Plattform.
00:28:44: Wir freuen uns natürlich auch über eine Sterne bewährt und das hilft dem Podcast Ein bisschen größer zu machen.
00:28:48: Und wenn speziell diese Episode dir sehr gut gefallen hat dann sende sie doch jemanden der Sie auch hören sollte.
00:28:54: Ich freue mich auch, wenn es irgendwelche Interimistischen oder permanenten Besetzungen bei euch im Unternehmen gibt.
00:28:58: Speziell auf Management- oder Programmmanagementebene sind wir hier sehr stark und gerne auf mich zu.
00:29:03: Wir können einmal sprechen – manchmal hilft das Gespräch schon und wenn nicht dann hilft sicherlich unser Talentpool oder unser Service.
00:29:09: Mark bis zum nächsten Mal!
00:29:11: Bis zum nächsten mal.
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