Episode 316 mit Alexander Gaertner (CFO, Microsoft Deutschland)
Shownotes
„Wachstum und Komfort können nicht gleichzeitig existieren – wenn du dich in einem Job sofort vollkommen sicher fühlst, ist er eigentlich einen Tick zu klein.“
In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Alexander Gaertner, den CFO von Microsoft Deutschland und Österreich. Die Region gehört zu den Top 3 der wichtigsten Niederlassungen des Tech-Giganten außerhalb der USA und steuert mit rund 3.000 Mitarbeitenden ein weitreichendes Netzwerk aus über 30.000 Partnerunternehmen. Im Gespräch veranschaulicht Alexander, wie er mit einem schlanken Team von nur 15 Mitarbeitenden das hochkomplexe Cloud-, Rechenzentrums- und Security-Geschäft navigiert. Zugleich zeigt er praxisnah, wie Microsoft durch den konsequenten Einsatz von Machine Learning und generativer KI das klassische Berichtswesen automatisiert.
Der gebürtige Leipziger blickt auf eine facettenreiche internationale Laufbahn zurück, die ihn nach seinem Studium in Wien über zwölf Jahre in Dubai und eine prägende CFO-Station im Russland des Jahres 2014 schließlich nach München führte. Alexander beschreibt offen, warum er bewusste Karriereschritte ins Unbekannte als essenzielle Wachstumskatalysatoren sieht und wie man das Risiko beim Verlassen der eigenen Komfortzone über die drei Säulen Ort, Fachbereich und Industrie strategisch ausbalanciert. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Haltung zum Wandel: Der passionierte Vespa-Fahrer erklärt, warum die rasante technologische Entwicklungsgeschwindigkeit selbst nach nur einer Woche Urlaub vollen Einsatz beim Umlernen erfordert und weshalb er sich im Falle eines beruflichen Neustarts ein Leben als maßgeschneiderter Reiseplaner oder gar als Bienenzüchter vorstellen könnte.
Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden:
- Wie transformiert generative KI die Finanzabteilung von einer datenaggregierenden Verwaltungseinheit zu einem prozessorientierten Sparringspartner für die Geschäftsführung?
- Nach welchen Kriterien wägt man das persönliche Risiko bei internationalen Jobwechseln ab, um den mentalen Muskel optimal zu trainieren, ohne eine Instabilität im System zu riskieren?
- Welche gesellschaftliche Verantwortung tragen Technologieunternehmen bei der Entwicklung mächtiger KI-Werkzeuge und was lässt sich aus Brad Smiths Buch Tools and Weapons lernen?
Themen:
- Tech-Konzern
- Cloud/Rechenzentren
- Geopolitische Einflüsse
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Transkript anzeigen
00:00:00: Alex, willkommen im Podcast.
00:00:01: Danke!
00:00:02: Schön dass ich hier wieder mal zu Gast sein darf bei euch im Microsoft-Office in München.
00:00:06: Sag uns nochmal wer du bist und was du machst?
00:00:08: Genau, also ich bin Alex Gärtner, ich bin CFO der Microsoft Deutschland und Österreich seit jetzt ziemlich genau einem Jahr.
00:00:15: aber vorher in der Schweiz als CFO tätig für die Microsoft und da vor viele Jahre im Ausland so der rote Faden... Ich war bin Wien studiert, bin dann nach Dubai gegangen.
00:00:29: Zwölf Jahre in Dubai.
00:00:31: Und ein kleiner Abstecher nach Russland war auch dabei, damals noch mit der IBM.
00:00:36: Vielleicht?
00:00:37: Dubai ist ja interessant das war damals noch nicht so...
00:00:40: Das war noch nicht auf der Kräfte.
00:00:41: Ja, das war im Jahr two-thausend acht da haben mich viele ein bisschen schräg angeschaut dass ich dahin gegangen bin.
00:00:47: Nicht schlecht und das war direkt nach dem Studium?
00:00:49: Das war fast direkt nach einem Studium.
00:00:51: Was hast du da gemacht?
00:00:52: Ich war bei der IBM auch in Finanztät rollen im Controlling in der Imordet im klassische eigentlich Finanzschule sage ich mal.
00:01:05: In dem Sinne nur halt nicht in Deutschland
00:01:06: schlecht und war immer schon Finanzen für dich so zwisch machen oder?
00:01:11: Irgendwie schon irgendwie schon.
00:01:14: Ich komme ja ursprünglich aus aus Leipzig Bin Kind der Achtziger und habe dann irgendwie gerade mit der Mit der Wiedervereinigung halt eben auch ziemlich starke wirtschaftliche Druckpunkte wahrgenommen als Jugendliche.
00:01:29: Da haben wir gedacht, ich gehe in irgendwas was überall funktioniert und das war irgendwie Finanz, so wie eine universelle Sprache.
00:01:37: Kann sein jedes Unternehmen gehen?
00:01:38: Haben eigentlich meistens einen Finanzler.
00:01:40: Das stimmt!
00:01:43: Haushalten ist ja nicht nur im berufslichen Kontext sondern auch im privaten immer gut zu können.
00:01:48: also man weiß wie viel reinkommt um wieviel raus geht... Es
00:01:51: macht aber meine Frau
00:01:53: Zuhause kann es nicht so gut oder...?
00:01:57: Schauen wir mal, ich bin gespannt.
00:01:58: Vielleicht finden wir am Ende noch ein paar teure Hobbys raus oder so was?
00:02:01: Ja
00:02:01: vielleicht!
00:02:04: Was bedeutet denn CFO Deutschland und Österreich genau bei Microsoft?
00:02:09: Gibt es mal ein bisschen Kontext?
00:02:10: wie groß ist das?
00:02:11: Was liegt da alles für Aufgabenbereich
00:02:13: usw.?
00:02:13: Also die Microsoft Deutschland und österreich sind tatsächlich Eine der top drei Niederlassungen außerhalb der USA.
00:02:22: ganz genaue Zahlen veröffentlichen die mehr nicht deswegen kann ich dazu nichts genaues sagen aber es ist so in den top dreien als als markt und das macht uns hier natürlich sehr stolz.
00:02:32: Mein Team ist, ich würde sagen für meine Wahrnehmung nach Serlin.
00:02:40: ich habe knapp fünfzehn Mitarbeiter meisten davon sind im Vertriebskontroling.
00:02:47: Wir helfen, sage ich immer, meinem Business Partnern also der Geschäftsführung zur richtigen Zeit über die richtigen Sachen in der richtigen Intensität zu sprechen.
00:02:58: Weil es halt relativ komplexes Business ist bei der Microsoft.
00:03:01: Also das ist viel mehr als die klassischen Lizenzen, die ihr wahrscheinlich da ein oder andere kennt.
00:03:05: Das ist auch das Dieter Center-Business Es ist eben auch ein Security-Bbusiness.
00:03:10: Wir haben dreißigtausend Partner in Deutschland über die wir arbeiten.
00:03:13: Wir haben sieben Niederlassungen Seit vierzig Jahren sehr aktiv hier im deutschen Markt.
00:03:21: Das ist echt lean!
00:03:23: Wie viele Leute hat markthofst in deutschland?
00:03:24: Weißt du das?
00:03:25: Drei tausend okay, das ist ein gutes ratio würde ich mal sagen.
00:03:28: oder Okay Woran liegt es also?
00:03:32: liegt daran dass ihr extrem Also automatisiert technologisch aufgestellt selbst auch oder ist das halt natürlich auch mit dem mit dem headquarters.
00:03:42: Beides würde ich sagen es ist zum teil organisatorisch.
00:03:44: also wir haben sehr starke zentrale funktionen natürlich die uns dienstleistung erbringen.
00:03:47: aber ich würde sagen was du auch gesagt hast eben dass starker einsatz von technologien.
00:03:53: Wir müssen unsere eigene Champagner trinken oder unser eigenes Fundefutter essen, wie man so schön sagt im Englischen.
00:04:01: Und das machen wir mit einer großen Begeisterung.
00:04:02: Also überlegen uns ständig, wie können wir unsere eigenen Businessprozesse neu umdenken und verbessern?
00:04:09: Vorcasting haben wir fast automatisiert.
00:04:12: Vieles Reporting ist eigentlich ein Self-Service Ansatz mit einer Unified Data Platform.
00:04:17: Das haben wir schon seit vielen Jahren.
00:04:19: Jetzt überlegen wir natürlich auch was können wir mit generative KI machen Bin ich sehr stolz darauf was das Team hier in Deutschland macht, weil viele Ideen kommen aus Deutschland und aus unserem Team.
00:04:29: Die da sehr strukturiert ran gehen, klassisch gute deutsche Tugend aber halt auch mit einer gewissen Spritze Kreativität.
00:04:36: Und das macht schon Spaß!
00:04:37: Ich sehe auch die Begeisterung im Team.
00:04:40: Hast du da vielleicht so ein, zwei Beispiele für diese Ideen?
00:04:43: oder die Automatisierungen?
00:04:45: Vorkasting
00:04:46: schon stark
00:04:47: automatisiert.
00:04:47: Aber zum Beispiel was macht so einen klassischen Finanzler der macht?
00:04:50: natürlich auch zum Ende des Jahres wir sind jetzt hier gerade am zweiten Juli haben unser Jahr abgeschlossen auch viele Kommunikation ins Business.
00:04:58: wo sind wir rausgekommen?
00:04:59: wo waren wir vielleicht hinter den Erwartung?
00:05:01: wo haben wir die Erwartungen übertroffen?
00:05:02: warum das halb etc.
00:05:04: und dass haben wir jetzt alles komplett.
00:05:06: quasi.
00:05:07: Lassen wir uns von der KI ein Draft vorschreiben, weil er im Endeffekt und unser Vorstand sagt ich gebe euch statt vier Tagen für ein Close nur noch zwei Tage.
00:05:15: Ich brauche das schneller sonst überlegt durch zu viele Gedanken an Geschichten.
00:05:21: Und das Team hat gesagt okay dann lass mich doch mal eighty-fünf Prozent der Informationen von der KII zusammen fassen.
00:05:27: Wir hatten IT-ler der uns geholfen hat die Daten ein semantisches Modell zu übersetzen damit also KI auch versteht von welchen Daten wir da sprechen aber der prompt kommt vom Fachmitarbeiter, also vom Controller.
00:05:39: Und natürlich kann die KI nicht alles wissen weil sie kann nur das wissen was für Daten im System sind.
00:05:43: Ein Teil ist hoffentlich immer noch in den Köpfen und in den Erfahrungen schätzen sozusagen zwischen den Ohren.
00:05:51: Das erweitert der Controller dann im Endeffekt.
00:05:53: und dann dass die Kommunikation raus an des Businesses schon vollautomatisch wird von Co-Work sozusagen vollautomatisch in ein Newsflash sozusagen an das Business kommuniziert.
00:06:06: Okay, klingt cool.
00:06:07: Mir glaubst du wird das jetzt noch mehr eingreifen in die Finanzfunktionen?
00:06:12: Weil wie könnte so eine Finanzorgane dann nochmal in der Zukunft aussehen?
00:06:15: Wird es denn einfach immer leaner schlanker oder...
00:06:17: Ich glaube wir gehen halt weg vom Herr der Zahl her und mehr zum Business Partnering.
00:06:25: weil wir also gerade im IT-Businesssegment neben halt auch war ist es der Markt bewegt sich unglaublich schnell.
00:06:33: ich war jetzt eine Woche ... den Fingstferien, kommt zurück.
00:06:38: Hab gedacht ich bin mehr oder weniger... ...on top of things mit Copilot und Co-Work.
00:06:43: Und dann gibt's jetzt aber Scout.
00:06:44: das ist quasi so ähnlich wie das Claw nur halt im Enterprise Modell sehr sicher.
00:06:51: Mein Gott da muss ich wieder neue Sachen lernen.
00:06:52: Ich war doch nur eine Woche weg!
00:06:54: Das ist glaube ich die neue Realität also dieses Business Partnering wo sich Märkte neu auftun und hinbewegen.
00:07:03: Wollen wir da mitspielen, wollen wir dann nicht mit spielen?
00:07:05: Haben wir da ein Offering?
00:07:07: wie gehen wir es an.
00:07:08: Ich glaube das ist eine sehr starke Funktion von Finanz da das Business mitzubegleiten.
00:07:14: und zweitens glaube ich natürlich auch so grundtugenden Prioritäten setzen und zu schauen sind wir da auf dem richtigen Weg oder gibt's Abweichung von den Erwartungen?
00:07:26: und warum also wie gesagt dieser trusted business advisor part?
00:07:31: der wird glaub ich immer wichtiger Also weniger die Zahlen zusammen aggregieren und reporten, sondern mehr Ableitungen zu treffen.
00:07:42: Was sind Handlungsoptionen?
00:07:44: Welche Entscheidungen sollten wir treffen und sind wir auf dem richtigen Pfad diese Entscheidung auszuführen?
00:07:50: So eigentlich muss man jetzt nicht mehr so gute Mathe sein oder?
00:07:54: Ja, die vier Grundrechenarten sollte man schon irgendwie... Stimmt
00:07:58: es eigentlich dass die KI nicht so gut rechnen kann?
00:08:00: Kannst
00:08:01: du ja?
00:08:02: Fummisch!
00:08:04: Es ist halt ein Wahrscheinlichkeitsmodell, sondern kein deterministisches Modell.
00:08:09: Das heißt zwei plus zwei ist nicht vier, sondern wahrscheinlich vier.
00:08:12: So kann ich es am besten zusammenfassen?
00:08:14: Ja, letztens auch irgendwo diskutiert ich glaube sogar hier im Podcast und das hat mich irgendwie verwundert.
00:08:20: Da dachte ich mir so, hey, das wäre doch eigentlich so eins der... Aber dann ist es eben
00:08:23: nicht der Wahrscheinlichkeitmodell.
00:08:26: Und das ist eben das andere, dass das haben wir sehr schnell.
00:08:30: Wenn du anfängst damit zu arbeiten, merkst du es sehr schnell!
00:08:33: gleiche frage zweimal stellen führt zu leicht.
00:08:36: anderen antworten sind wir.
00:08:39: Nicht gewohnt wenn wir mit dem komputer arbeiten, weil die sind halt eben gewohnte ist eins null und hier ist es eben nicht eins nur sondern wahrscheinlich und das führt dann eben wenn man hat sich das überlegt wie mein generative KI in businessprozesse einbaut zu einem ganz neuen denken.
00:08:55: dass heißt wo baue ich meinen intelligence layer sozusagen aus?
00:08:59: Formuliere ich den?
00:09:00: Wann nehme ich generative KI, wann nehme nicht generativeKI.
00:09:03: Weil die anderen Modelle hat ja kein Mensch abgeschafft und die gibt es immer noch.
00:09:06: also unser Machine Learning was sich genannt hatte beim Forecasting ist keine generative KAI-Lösung sondern ein Machine Learning und Machine Learning ist wenn man jetzt wird's wieder ein bisschen mathematisch das ist ein statistisches Regressionsmodell.
00:09:18: Also wo liegt wahrscheinlich der nächste Punkt?
00:09:20: Ja
00:09:21: Und dass mit vielen Punkten im System kriegst du das halt relativ gut hin Wenn Du ... modellierst, wie sich dein Business verhält.
00:09:30: Das heißt die essentiellen Fragen dann sind auch wo mache ich ein deterministisches Modell rein und wohnen wahrscheinlich ganz genau?
00:09:36: Ganz genau!
00:09:39: Mal sehen... Wie bist du denn genau dahin gekommen?
00:09:41: Sag nochmal kurz also wir waren vorher kurz schon in Dubai.
00:09:45: Also zumindest gedanklich und dann bist du was ja auch bei anderen IT-Firmen.
00:09:51: Ja bei der EWM, ja.
00:09:52: Genau.
00:09:53: Ich sehe mal kurz die Story.
00:09:58: ganz transparenterweise meine Frau ist aus Frankreich, die sind ein bisschen flotter im Studium als wir in Deutschland.
00:10:05: Also hat aber auch damit zu tun dass sie natürlich keinen Zivildienst gemacht hat und
00:10:09: etc.,
00:10:09: etc.
00:10:10: Und dann war sich also schon voll in der Arbeit, wir waren damals schon zusammen und ich war der Student und das macht dann Budgetweis nicht so viel Spaß wenn der eine... Und dann habe ich mir einen Nebenjob gesucht und der Nebenjob war tatsächlich bei der IBM klassischer Werkstudentvertrag Und scheinbar hat den Gefallen, was ich mache.
00:10:29: Haben sie mir einen Vertrag dann angeboten da einzusteigen bei der IBM in Wien haben dann aber relativ schnell wie das so eine IT Firma oft macht schnell umstrukturiert haben gesagt du kannst jetzt entweder nach Prag oder nach Dubai und ich hatte mir halt gedacht meine Dubai war ich noch nie möchte ich mal hin gehen.
00:10:47: wir Meine Frau war auch hat auch also damals noch Freundin hat auch mitgezogen und Dann waren wir auf einmal in Dubai und Dann war Finanzkrise.
00:11:01: Das heißt, das war genau die Zeit wo die ganzen Autos einfach auf den Parkplätzen abgestellt wurden.
00:11:11: War so eine etwas unsicherer Zeit aber dann einen Schritt nach dem anderen.
00:11:15: Man kann sich ja im Endeffekt nur das beeinflussen was ein unmittelbaren Einflussphäre eines selber liegt.
00:11:20: und dann haben wir halt angefangen zu arbeiten.
00:11:22: Es war eine unglaublich tolle Zeit.
00:11:27: Was mich da am meisten geprägt hat, war es eben wie bezeichnen das ist wenn man eine starke Vision hat und im Endeffekt die Kräfte eines Landes bündelt auf diese eine Vision.
00:11:43: Also in dem Endeffekte die Visionen in Dubai natürlich des Land unabhängiger vom Öl zu machen dort einen Wirtschaftszentrum aufzubauen etc.
00:11:50: Es ist eben ein bisschen Schmerz abzusehen was im Moment gerade passiert in der Region was da auch kaputt gemacht wird.
00:11:58: Aber wie gesagt, in der Zeit war das halt eine treibende Kraft und dann ist es halt so... Da gibt's halt keine Vorbehalte.
00:12:06: okay er is jetzt jung sondern es war halt ok du willst was machen?
00:12:10: Du willst es bewegen.
00:12:11: wir geben dir immer mehr mal gucken wann du umkippst sozusagen nicht von der Belastung her sondern von der Verantwortung her und das ging dann alles relativ schnell bin ich sehr glücklich.
00:12:24: Ich glaube der große einschneidende erste Moment war, dass man mir dann gesagt hat, wir müssen nicht CFO in Russland werden.
00:12:29: Und ich dachte so wie jetzt?
00:12:31: Okay, warum nicht?
00:12:34: Besser Russland gegangen.
00:12:35: Dann
00:12:35: bin ich nach Russland gekommen, im Jahr zwei tausend vierzehn
00:12:38: mit der Familie wiederkommen.
00:12:39: Mit der Familie und unsere.
00:12:40: bis dahin waren wir dann verheiratet, Kinder gerade geboren, Frau hat gerade eine kleine Unterschutzpause genommen, er hat mich da unterstützt ganz stark und dann waren wir auf einmal in Russlands.
00:12:54: Crazy!
00:12:57: Okay, wie hast du die Entscheidungen damals so für dich eingeordnet?
00:13:01: War das für dich schwierig?
00:13:03: oder bist du jemand der einfach sagt nö dann arbeite ich halt da.
00:13:09: Es war also was ich glaube wichtig ist.
00:13:14: es gibt natürlich dann den Support-Netzwerk in einer Firma Mentoren die an einen glauben die sagen du kannst dass auch wenn du im dem Augenblick vielleicht selber sagst ui es ist schon eine große Sache ... wüsst gar nicht, wo ich da jetzt anfangen würde und die sagen keine Sorge ist step by step.
00:13:33: Es gibt ein ganzes Netzwerk in so einer Multinational Firma, die dich da unterstützt.
00:13:39: Was sind die Sachen auf die du achten solltest?
00:13:41: Welche Sachen kannst du noch lernen
00:13:42: etc.,
00:13:43: das ist dann glaube ich ganz wichtig in dem Augenblick... Also das hat mir geholfen.
00:13:52: Punkt zwei wir hatten ja schon den einen Umzug nach Dubai gemacht.
00:13:55: Das heißt, du weißt dann schon okay ich weiß wie man umzieht.
00:13:59: Okay es ist ein bisschen anders mit Kindern und mit Familie aber das kriegen wir schon irgendwie hin.
00:14:04: Und ja und dann fängt man einfach an Tag eins, Tag zwei, Tag drei einen Schritt nach einer anderen und versucht jeden Tag das Beste zu geben und Nachjustieren wo man nachjustieren muss und dann wie gesagt ein bisschen wie Training Muskelmasse aufbauen.
00:14:24: Nach Russland wird zurück nach Dubai gegangen für drei Jahre.
00:14:27: Das war dann schon quasi ein Non-Event, da wusste man schon wo man hingeht und das war dann ganz easy.
00:14:32: Und hat es so irgendwie Schwierigkeiten dich dann auch also da so kulturell reinzufinden?
00:14:37: Weil ich meine ist ja ganz anderes Land, ganz andere Leute.
00:14:40: Ganz andere Sprache vor allem auch
00:14:42: Ja, also für meine Frau transparenterweise meine Mama ist aus Russland Okay, okay.
00:14:48: Gut, ein bisschen
00:14:51: voll Info.
00:14:52: Also ich ... es war nicht ganz ein Sprung ins kalte Wasser aber ich hab dort nie gelebt vorher.
00:15:02: also das war schon eine Umstellung und vor allen Dingen ist es ne Umstellung nicht alleine sondern zu viert.
00:15:07: und da gab's immer einen ganz guten Tipp von meiner damaligen Chefin die mich eingestellt hatte hat gesagt versuch mal immer nicht zu viele Sachen auf einmal zu verändern Weil du bleibst in der Finanz, das kannst du.
00:15:23: Du bleibest in der Firma und auch wenn es eine andere Niederlassung ist.
00:15:28: Und versuch mal darauf zu fokussieren dass eben auch das private Zuhause halbwegs funktioniert weil sonst fehlt ja einfach die Energietop-Leistungen im beruflichen abzuliefern.
00:15:39: Der Tipp generell!
00:15:42: Okay super spannend Wenn wir jetzt so auf diese Zeit zurück guckst was würdest du sagen?
00:15:48: Learning oder ein konkreter Handlungsempfehlung vielleicht auch an die Zuhörenden.
00:15:53: Ich glaube, ein super guter Tipp den ich damals wahrgenommen habe von... Das wurde nicht an mich persönlich gerichtet aber es hat unglaublich mit mir resoniert.
00:16:03: Die damalige CEO von IBM hat gesagt, Genie Rometti hat gesagt growth and comfort cannot coexist.
00:16:10: Also Wachstum und Komfort können irgendwie nicht gleichzeitig existieren.
00:16:15: man muss seine ... Komfortzone verlassen, wenn man wachsen will.
00:16:20: Das heißt was?
00:16:21: Das heißt konkret... Wenn ich in einen Job reingehe und das sage auch oft meinem Team und Mentees,... ...wenn du dich bequem fühlst, wenn du glaubst du bist ready für den nächsten Job dann ist er eigentlich ein Tick zu klein.
00:16:37: Dann musst du eigentlich ein bisschen höher zielen so dass du dich unwohl fühlts.
00:16:43: Da soll natürlich nicht heißen, du sollst in eine Harakiri-Mission reingehen wo du gar nicht wüsstest was du tust.
00:16:48: Aber so ein bisschen Nervosität und ist gesund und es ist wichtig weil das bedeutet auch für deine mentalen Muskeln sozusagen dass sie sich anstrengen müssen und sich weiterentwickeln müssen.
00:17:01: also ich hatte großen Respekt auch als ich in die Schweiz gegangen bin als CFO weil ich war noch nie im Mature Market.
00:17:10: Ich hatte großen Respekt, als ich dann hier nach Deutschland als CFO gegangen bin.
00:17:14: Weil das ist schon eine andere Organisation und Nummer top drei wie gesagt in der Microsoft Welt ist jetzt nicht ganz klein habe ich schon einen großen Respekter vor.
00:17:27: noch heute noch stelle ich mir auf die Frage erfülle ich die Erwartungen Als fülle ich meine Ziele?
00:17:35: und dann ist natürlich sehr hilfreich, wenn du da natürlich ein Menti-Network oder Mentor-Netzwerk hast.
00:17:40: Nicht nur den Manager das dir dann auch Feedback Loops gibt und dir auch weiterhin Tipps gibt wo du dich weiter entwickeln kannst.
00:17:47: Also sozusagen immer zu schauen dass man irgendwas findet was einem schon so ein bisschen nervös macht aus dem Komfort lockt aber auch nicht zu viel.
00:17:57: Ist dann schwierig zu finden wo es da genau die Mitte?
00:18:00: Ja wie gesagt Also die drei Säulen.
00:18:05: sozusagen ist privat.
00:18:08: Also Ort, Fachbereich sozusagen oder Metier und Dritte wäre dann die Industrie.
00:18:17: also wenn ich jetzt zum Beispiel sagen würde okay Ich gehe in einen komplett neue Industrie.
00:18:23: Bleib aber in München und in Finanz Okay Wenn ich jetzt sage ok ich geh nach Japan In eine neue Industie und mach COO, hab ich alle drei Sachen auf einmal verändert.
00:18:40: Und das wird dann... Das kann gut gehen?
00:18:44: Also aber es ist halt eine höhere Wahrscheinlichkeit für Instabilität dass eine der drei Säulen anfängt zu wackeln als nicht.
00:18:53: also so macht jeder wahrscheinlich ein bisschen auf seine Art und Weise aber das funktioniert hat bei uns in der Familie ganz okay.
00:19:02: Mir fällt gerade auf, du warst ja dann bei.
00:19:05: oder wie war die Transition von IBM zu Microsoft?
00:19:07: Ja genau.
00:19:08: Von IBM zu microsoft das war zwanzigzwanzig ähm im Endeffekt ähm ich weiß gar nicht mehr.
00:19:15: irgendwie kam also wir waren lange mit Microsoft in Kontakt weil halt auch viele Freunde irgendwie ist es halt irgendwie eine das Industry zum Microsoft gegangen sind und mir immer das Feedback gegeben haben.
00:19:26: ey ich glaubt du würdest dir ganz gut reinpassen von okay vor Mindset von der Kultur.
00:19:30: Also Ich hatte Aus meiner Sicht ein sehr gutes Trajectory bei der IBM.
00:19:38: Bin auch sehr dankbar für die Zeit, wahnsinnig viel gelernt, wahnsinnig tolle Menschen kennengelernt.
00:19:44: aber irgendwie kam halt dann eine Möglichkeit zu wechseln.
00:19:47: und wie gesagt viele in meinem Netzwerk haben mir gesagt wir glauben du könntest da gut reinpassen und über das viel Spaß dabei haben.
00:19:54: cool also es war nicht.
00:19:58: Ich bin nicht von irgendwas weg gerannt, wie man so schön sagt.
00:20:00: Ich bin eher zu etwas hingegeben.
00:20:03: Immer wieder Empfehlungen, also Empfehlungsmarketing.
00:20:06: Das funktioniert immer noch sehr gut.
00:20:09: Okay cool mega spannend jetzt in deiner CFO Funktion.
00:20:14: hier werden ja viele Leute dazu.
00:20:15: die sind selber auch im C Level oder interessieren sich dafür.
00:20:18: was sind so deine konkreten Volksstrategien auf Kurs zu bleiben?
00:20:27: Ich versuche mir eine gesunde Neugier zu behalten, Sachen zu verstehen.
00:20:33: Aber auch immer mit dem Hintergedanken wenn man zum Beispiel ein Problem verstehen will... Mit dem kreativen Ansatz wie könnte denn eine Lösung aussehen?
00:20:44: Also dieses Growth Mindset was bei Microsoft stark beschrieben wird also dieses weniger alles wissen zu müssen sondern eher alles verstehen zu wollen.
00:20:54: Es ist meiner Meinung nach sehr wichtig.
00:20:57: So stelle ich auch Mitarbeiter ein oder so suche ich Talente, dass ich sage okay bisschen weniger Problembeschreibung und bisschen mehr Ideen wie eine Lösung aussehen könnte.
00:21:11: Zweitens das ist immer etwas schwierig bei IT-Film.
00:21:16: Ich sage immer ein bisschen mehr Prozess verstehen und weniger auf den Technologie ausspringen.
00:21:27: Also wir hatten ja kurz drüber gesprochen, dass die richtige Technologie für das richtige Problem.
00:21:32: und das Problem kann man aber erst so richtig beschreiben oder erfassen wenn man den Prozess sich anschaut.
00:21:38: Welchen Businessprozess versuche ich eigentlich gerade zu verbessern?
00:21:43: Und ich glaube der dritte Teil, das hat mir auch ein bisschen als angerissen ist... Auch das ist immer so ein bisschen interessant.
00:21:50: Den menschlichen Teil nicht unterbewerten.
00:21:55: Wir sind halt alle keine Maschinen, sondern also schon noch menschenliche Wesen mit unseren eigenen Zielvorgaben.
00:22:05: Mit unserer eigenen Situation zu Hause.
00:22:10: und keine Roboter gibt gute Tage es gibt schlechte Tage dass man das irgendwie auch nicht vergisst in der Zusammenarbeit.
00:22:17: Das ist glaube ich auch ganz wichtig.
00:22:18: Also diese drei Komponenten sind universell anwendbar in jedem Unternehmen, glaube ich und in jeder Situation.
00:22:28: Eigentlich gibt es natürlich Spezifika für Microsoft und was auch und für den Markt.
00:22:32: aber wenn ich jetzt an die Zuhörer denke die aus verschiedensten Bereichen kommen sind die drei Sachen...
00:22:42: Dennoch hast du schon recht.
00:22:43: also das ist natürlich interessant.
00:22:44: jetzt Du bist ja jetzt mit Microsoft sozusagen.
00:22:46: viele Leute da draußen arbeiten halt mit Office.
00:22:48: Das ist wahrscheinlich so wie die dominante Plattform hier im deutschsprachigen Raum.
00:22:54: Ihr seht jetzt wirklich eine Forefront, wie das Thema Technologie in die Geschäftsprozesse eingreift etc.
00:23:00: Siehst du da Chancen, Risiken gerade oder auch generell unabhängig von Technologieentwicklungen?
00:23:07: Was siehst Du da gerade so?
00:23:08: Speziell vielleicht auch deine Roller heraus?
00:23:12: Ich sehe es eigentlich als Fortführung von dem was wir schon in den letzten vierzig Jahre mit dem weiß ich auch vorher mit dem PC und dann mit dem Internet, mit dem Smartphone und den ganzen verschiedenen Plattformschiffs gemacht haben.
00:23:23: Also ich sehe es... Ich glaube die Zukunft wird das alles als ein großes digitale Revolution sozusagen beschreiben.
00:23:35: Und das ist eigentlich was wir jetzt sehen, so die logische Fortführung.
00:23:43: Der eine große Unterschied, den ich vielleicht wahrnehmen würde – und das klingt jetzt ... Ja im Vergleich zu einigen anderen vielleicht so lang.
00:23:54: dabei sage ich, dass ich mir anmaßen würde.
00:23:58: Aber ich finde die Geschwindigkeit schon sehr schnell.
00:24:04: Ich hatte das Beispiel mit dem eine Woche im Urlaub genannt.
00:24:07: also das ist im Moment schon und ich weiß auch den Grund verstehen zu können wenn man überlegt für einen Softwareentwickler dass der Mendeffekt ist bei uns beim Microsoft in siebenunddreißig Prozent vom Code mittlerweile von der KI geschrieben.
00:24:24: Und wenn man halt eben neunzigtausend Ingenieure hat, die Softwarecode schreiben, wenn die ihre Produktivität um vierzig Prozent erweitert haben indem man GitHub Copilot oder andere Tools eben ihnen an die Hand gegeben hat dann schreiben wir einfach so viel Code und alle anderen machen das gleiche.
00:24:43: Phänomene wo wir Open AI das sind Firmen die sind um ein vielfaches kleiner, sind aber extrem produktiv darin neue Sachen zu entwickeln und dass in einer Geschwindigkeit wo man vielleicht gar nicht mehr mit den traditionellen Denken und den traditionellen Mechanismen go to market etc.
00:24:59: hinterher kommt.
00:25:00: Das heißt dieser dieser Cycle von Wir arbeiten an einem Code Wir releasen den in irgendeinem Developer Konferenz ein oder zweimal im Jahr und da gibt es halt einen Version.
00:25:12: Und dann gibt's halt dem nächsten Jahr, das ist alles weg.
00:25:15: Das ist alles übern Haufen geworfen worden.
00:25:18: Und das Faszinierende was ich glaube viele gar nicht wahrnehmen... ...ist dass die Barriere zwischen Mensch und Technologie so dünn war wie nie.
00:25:27: Also wer könnte sich selber als Coder bezeichnen?
00:25:34: Wahrscheinlich die wenigsten.
00:25:37: Aber, die Realität ist wenn man in dem Augenblick wo mal eben so was wie Co-Work oder Scout benutzt läuft im Hintergrund eine KI die Code schreibt.
00:25:49: Das heißt ich stelle meine Frage eigentlich nur noch in einem menschlichen Sprachkontext und die KI wandelt das um in einer Lösung die maschinell beschreib also Maschinensprache.
00:26:04: Und da gibt es glaube ich unglaublich viel Potenzial.
00:26:07: Unglaublich viel potenzial.
00:26:11: und das ist das woran wir wie wir sagen halt, hey wir wollen.
00:26:15: also was mich beim Microsoft unglaublich motiviert ist die Mission dieses empower every person an organization on the planet to achieve more.
00:26:22: Das heißt uns geht's ja nur gut wenns unseren Kunden gutgeht.
00:26:27: und und dass ist dieses Empower.
00:26:28: das is gar nicht so leicht ins deutsche zu übersetzen
00:26:33: Es
00:26:35: ist enable.
00:26:37: Empower ist nicht so einfach übersetzbar, aber wenn man sich die Definition anschaut dann steht da halt so Sachen wie Man hat das selbstvertrauen selber eine Entscheidung zu treffen etwas zu tun.
00:26:54: Das finde ich unglaublich inspirierend dass wir eine Produktivität Software tun die Menschen in der Kollaboration zusammenbringt Aber eben auch das Selbstvertrauen geben, den Schritt zu wagen und etwas zu tun für den Mehrwert.
00:27:09: Also das inspiriert mich schon und da sehe ich auch unglaublich Potenzial.
00:27:14: Das ist gut!
00:27:15: Und Risiken?
00:27:17: Risiken sind natürlich... Da hat unser Präsident Brad Smith ein sehr interessantes Buch geschrieben, d.h.
00:27:23: Tools and Weapons Empfehle ich, jedem mal zu lesen.
00:27:27: Er hat das vorgestellt als am ersten Tag, als sich hier bei Microsoft angefangen hat.
00:27:33: Das war ein bisschen Zufall und da war er da zur Münchner Sicherheitskonferenz.
00:27:39: Der ist regelmäßiger Gas bei der Münchener Sicherheits Konferenz und hat eben einen Buch geschrieben über die Dynamik des menschlichen Seins wie man im Endeffekt jedes Werkzeug auch in eine Waffe umgewandelt hat Und ich glaube, da sind auch sehr hohe Herausforderungen gegeben.
00:28:00: Es ist halt ein sehr mächtiges Werkzeug und kann damit auch ein sehr, sehr mähtiges Instrument sein um Schaden anzutun.
00:28:12: Wir müssen als Menschen, als Gesellschaft einfach lernen, damit umzugehen wie mit jedem Werkzeug dass wir positiv mit einem positiven Hintergedanken entwickeln negative Energie umgewandt.
00:28:28: Adversely sozusagen eingesetzt wird.
00:28:30: Ja,
00:28:31: wir lassen jetzt mal dabei weil sonst müssen wir einen neuen Podcast aufmachen.
00:28:35: Was würdest du machen wenn du ab morgen nicht mehr hier sie froh wärst und keine Geschäftswelt sondern du könntest sowas ganz anderes
00:28:45: machen?
00:28:47: Entweder Reiseführer oder Biedenzüchter Warum?
00:28:55: Also ich kann
00:28:56: es ja sagen mal.
00:28:57: Ich
00:28:58: reise unglaublich gern, also das ist so der rote Faden und das ist auch irgendwie was meine Family, wo meine Familie viel Energie rauszieht.
00:29:06: Also ich war schon in vielen Ländern, in Europa, in Middle East... Also das ist wirklich, wir fallen in die Kategorie dass wir selten in ein Land zweimal reisen außer Frankreich, meine Frau ist aus Frankreich Und Bienenzüchter.
00:29:26: Ich hab mal irgendwo gelesen, dass das irgendwie für ein Ökosystem unglaublich wichtig ist, dass da also gesunde Bienen sind und eigentlich interessanterweise... Also das eine der most domesticated animals eigentlich nach Rindschwein scharf oder so ist Bienennummer Nummer Nummer Nummer vier contributed zum zu einem Proto-Inlands Produkt Ja?
00:29:49: Wahnsinn okay.
00:29:51: Und mein einziges mein einzige Sorge ist, ich habe Angst oder ich fühle mich sehr unwohl mit Insekten.
00:29:58: Okay!
00:29:59: Ja es ist schon... die sind schon Angst einflößen.
00:30:03: Aber
00:30:03: eigentlich ist das doch nicht so kompliziert.
00:30:07: Also im Sinne von man setzt es auf und dann wird gearbeitet und irgendwann auch noch
00:30:14: nicht.
00:30:15: Und hat dann immer mehr Bienen?
00:30:19: Ich supporte es hier.
00:30:22: Ich kann mal gucken, ob ich jemanden kenne, der dich da enablen oder empfahren kann sozusagen.
00:30:27: Man braucht auch
00:30:27: nicht viel Real Estate.
00:30:29: also... Stimmt,
00:30:29: das ist auf dem Dach ne?
00:30:31: Hast du einen Dach hier?
00:30:32: Wir haben Bienen hier!
00:30:33: Ihr habt hier bei Microsoft Bienen echt?
00:30:34: Ja wir haben Bienn und zweimal im Jahr kommt jemand und verkauft Honig.
00:30:38: Hat sogar ein Preis gewonnen.
00:30:41: Okay das scheint zu sein...
00:30:42: Ich hatte die Idee aber schon vorher.
00:30:46: Ja gut, dann lass uns mal dranbleiben.
00:30:48: Also wir machen da nochmal einen Check-in hier im Podcast wenn du deine Bienen hast oder wenn das irgendwann umgesetzt ist.
00:30:54: Sehr gut!
00:30:56: Werst Du dann so ein klassischer Reiseführer mit einer Fahne und so einem?
00:31:00: würdest die Leute selber ganz normal wie man es kennt rumführen?
00:31:03: Oder wär das irgendwie anders?
00:31:07: Ich glaube ich würde ins Custom Travel Segment einsteigen und wäre der freundliche Begleiter der alle Probleme... wie so eine klassische Supportfanschen halt aus dem Weg rollen.
00:31:19: Ja, sowas habe ich letztens auch gemacht in Südafrika und in Botswana.
00:31:22: da hatte man, hatte ich auch jemanden dabei, so ein Travel Guide mehr.
00:31:25: der war dann Teil der Reisegruppe halt und der, der ja alles konnte, wusste im Gegensatz zu den anderen
00:31:31: Ich bin noch derjenige Zuhause, der immer die Urlaube plant Echt?
00:31:34: Ja
00:31:35: Das macht bei mir meine Frau weil ich bin travelmäßig nicht so Ich baue meine Routine.
00:31:41: Deswegen ist es für mich immer Angst Einflößen zu reisen.
00:31:44: Meine Frau fragt mich mittlerweile immer schon so.
00:31:47: Am Tag der Abreise zum Schulkappen, wo fliegen wir eigentlich hin?
00:31:50: Echt?
00:31:50: Ja ja!
00:31:51: Das ist eine Next Level.
00:31:52: das ist da kann ich noch hinkommen zu dem Level mega.
00:31:56: Hey das hat mega Spaß gemacht, herzlichen Dank dass ihr Zeit genommen hast und ich hoffe, dass die Wien Karriere irgendwann kommt und dass wir uns bald mal wieder hören.
00:32:04: Absolut
00:32:05: vielen dank.
00:32:06: Klasse, dann alle die jetzt noch zuhören.
00:32:07: vielen Dank fürs Zuhören, sendet uns gerne Feedback Kommentare, bewertet den Podcast, schickt ihn jemanden weiter der die Episode auch hören soll.
00:32:15: Und natürlich auch Kritik freue mich immer.
00:32:17: wir machen alles zu Microsoft und auch zu Alex und mir unten in die Show Notes.
00:32:21: da könnt ihr dann gerne noch ein bisschen weiter suchen wenn ihr jetzt fertig seid mit dem Hören und wenn ihr irgendwelche Besetzungen bei euch habt oder im Umkreis hört.
00:32:29: also sind das zum Beispiel Executive Search-Besetzungen interimistisch oder permanent?
00:32:33: Dann kommt gerne auf mich zu.
00:32:35: Alex bis zum nächsten Mal!
00:32:36: Danke.
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