Episode 307 mit Stephan Widmer (Gründer & CEO, Beliani Group)

Shownotes

„Wir wollen das Zara der Möbelbranche werden: Immer schnell die neuesten Trends bieten, bei guter Qualität und vernünftigen Preisen.“

In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Stephan Widmer, Gründer und CEO der Beliani Group. Was mit dem Verkauf von Apple-Computern im Jugendalter und ersten E-Commerce-Projekten bei Accenture in den USA begann, entwickelte sich früh zu unternehmerischem Pioniergeist. Gemeinsam mit seinem Bruder baute Stephan die erfolgreiche Auktionsplattform Aktion 24 auf und veräußerte sie nach nur zwei Jahren an Ricardo. Heute führt er mit der Beliani Group eine international etablierte Möbelmarke, die komplett eigenfinanziert in 19 Ländern aktiv ist, rund 800 Mitarbeitende beschäftigt und über 170 Millionen Euro Umsatz erzielt. Stephan erklärt, wie datengetriebene Sortimentswechsel und eine hochgradig optimierte Logistik in Hafennähe die Grundlage für nachhaltiges Wachstum in einem hochkompetitiven Online-Möbelmarkt bilden.

Stephan blickt im Gespräch auf eine faszinierende Reise als Seriengründer zurück und berichtet von den kuriosen Anfängen, als die Softwareentwicklung aus Kostengründen kurzerhand nach Sibirien verlagert wurde. Er beschreibt offen die Herausforderungen beim Skalieren einer hardwareintensiven E-Commerce-Plattform und wie sich seine Rolle mit dem rasanten Wachstum der Teams stufenweise verändert hat. Ganz privat erfahren wir, warum der engagierte Unternehmer trotz eines extremen Zwölf-Stunden-Arbeitstages beim Mountainbiken oder Skifahren in den Bergen den perfekten Ausgleich findet und weshalb er heute dank moderner KI-Tools selbst wieder mit dem Programmieren kleinerer Apps begonnen hat.
Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden:

  • Wie transformiert man ein klassisch saisonales Online-Handelsgeschäft durch intelligente Sortimentserweiterungen und gezielte Logistik-Investitionen in eine paneuropäische Plattform?
  • Warum ist die kritische Umsatzschwelle von 500 Millionen Euro für die Liefergeschwindigkeit beim Endkunden so entscheidend und wie plant man dafür die europäische Lagerinfrastruktur?
  • Wie verändern moderne No-Code- und KI-Tools das Einstiegsrisiko für die nächste Generation von Gründerinnen und Gründern und warum ermöglichen sie außergewöhnlich schlanke Lifestyle-Business-Modelle?

Kernthemen:

  • E-Commerce
  • Bootstrapping
  • Skalierung

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Transkript anzeigen

00:00:00: Vork, Stefan.

00:00:00: Schön, dass du da bist!

00:00:01: Vielen Dank für die Einladung.

00:00:02: Ja ich bin ja eingeladen.

00:00:03: Ich bin tatsächlich sogar bei dir zu Hause.

00:00:05: Das freut mich mega.

00:00:06: Erzähl doch mal kurz Wie hat es angefangen?

00:00:09: Also wenn ich mir deine Wite anschaue das sieht so aus als hättest du früher mein Computer verkauft?

00:00:12: Das ist richtig.

00:00:14: Mein erstes Geschäft wo ich selbstständig war Da war ich hier wie so fünfzehn Jahre alt, sechszehn jahre alt habe ich Apple-Computer verkauft.

00:00:22: Dort sind die Apple Macintosh rausgekommen.

00:00:24: Ich wollte unbedingt einen haben weil ich gesehen habe diese grafische Bedutzoberfläche und die waren extrem teuer in der Schweiz.

00:00:31: Und da hat mein Vater gesagt, er muss dafür arbeiten weil wir hatten kein Trinkgeld keine Sackgeld gegeben und ich ging dann arbeiten habe gespart und hab dann gesehen das in den USA über so ein Mail-Oderversand dass die viel billiger sind.

00:00:45: okay und als ich das Geld zusammen hatte hat mein vater seine Kreditkarte ausgeliehen und ich habe bei mail oder versand einen Apple Computer bestellt.

00:00:55: Der kam da bei FedEx in die Schweiz und ich hatte diesen Computer.

00:00:58: Ich hatte super Freude und habe dann schnell mal gerechnet, dass ich quasi die Hälfte bezahlt habe oder alles in der Schweiz und hab dann diesen Computer ausgeschrieben in der Funkgrube das war so eine Zeitschrift in der schweiz dazumals und habe den ausgeschriebelt und verkauft mit einem sehr guten Profit.

00:01:14: Da habe ich gleich wieder einen bestellt und wieder verkauft und wieder einbestellt.

00:01:18: und so habe ich angefangen dieses Geschäft aufzubauen, mein Widmer Mac Shop hieß das und hab dann ein großes Handels-Business gehabt.

00:01:29: Ich habe Apple Computer verkauft und gleichzeitig hat mein Bruder Windows Computer verkauft.

00:01:34: Und wir waren so quasi... Jeder war überzeugt, dass sein Betriebssystem das bessere sei oder?

00:01:42: Und ja, das wurde immer größer.

00:01:45: Ich hatte aber schluss die Doppelgarage meiner Eltern und habe mich dann als Lager benutzt und die Autos standen draußen.

00:01:52: Aber ich habe eben das Gymnasium gemacht, ging an die Uni studieren und hab dann Ende Studium die Firma verkauft an Datacrest oder die heißt jetzt Deco Solutions und bin dann als Unternehmensberater dann die Welt entdecken gegangen.

00:02:10: Also da ist es okay, erstes Venture sozusagen mit fünfzehnten aufgebaut.

00:02:14: Hast du davon leben können?

00:02:15: Ja

00:02:16: also ich habe gut verdient.

00:02:20: Ich weiß noch als ich die erste Million Umsatz gemacht hatte.

00:02:23: das war für mich so einfach in der Buchhaltung so wow!

00:02:29: Ich konnte gut davon leben.

00:02:32: Für dieses Alter war das natürlich sehr gut und aber... Ja, ich habe ja einfach alles gespart sozusagen.

00:02:40: Okay

00:02:40: das heißt dann bist du dann wirklich noch mal so die klassischen Weg rein.

00:02:42: was dann bei später?

00:02:44: dann Accenture sozusagen was Accentur geworden ist in der Beratung.

00:02:49: aber du wolltest wahrscheinlich wieder etwas gründen oder?

00:02:51: Was war der Plan?

00:02:54: Als ich die Firma verkauft hatte, habe ich zuerst mit einem Professor gesprochen an der Uni und gesagt er soll sich die Firma verkaufen oder so soll ich das größere machen.

00:03:01: Mich hat gestört um eine Firma dass es sehr national ist also einfach in der Schweiz und alles sehr von mir abhängig.

00:03:07: Ich habe die Größenwerbar-Genturen in Zürich betreut, die sind alle auf Apple oder?

00:03:11: Und die haben geschätzt, dass ich sofort wenn ein Problem war bin ich sofort gekommen weil ich war eher an der uni oder hab mich an die Vorlesung unterbrochen und bin dann irgendwie das Netzwerkproblem lösen gegangen.

00:03:22: aber es war alles sehr... um mich herum gebaut.

00:03:24: Ich hatte auch keine Mitarbeiter und um das zu skalieren hätte ich quasi ins Ausland müssen, ich hätte Mitarbeiter anstellen müssen usw.

00:03:33: Und mit dem Professor gesprochen hat er gesagt, ich sei noch jung, ich soll die Welt entdecken, ich sollte doch die Firma verkaufen quasi ja irgendwo mich bewerben und so etwas machen.

00:03:47: Und das habe ich dann gemacht, und der Exansch habe ich gewählt weil Unternehmensberatung gibt dir die Möglichkeit hatte ich sehr viele Industrien zu sehen.

00:03:55: Du bist drei Monate auf... Ich weiß nicht.

00:03:57: bei einem Telekom da bist du sechs Monate bei einer Energieversorgung oder bist du uns soweit oder du lernst sehr viel kennen.

00:04:04: Du arbeitest mit sehr tollen Leuten zusammen und ich konnte ... Frankfurt gearbeitet, ich habe in London gearbeitet und mein Traum war dann eben in die USA zu gehen.

00:04:19: Und dort auf Internetprojekten zu arbeiten.

00:04:23: Dort ist genau das Internet rausgekommen und der Exanscher habe ich gedacht, bietet mir diese Möglichkeit?

00:04:31: ja dass sich da auf Internet Projekte arbeiten kann?

00:04:33: weil ich dachte das ist die Revolution.

00:04:37: Die Welt wird vom Internet geprägt werden.

00:04:41: Und als ich bei Accenture war, bin ich auf diesem Projekt und habe schon gemerkt die wollen mich gar nicht in den USA transferieren.

00:04:47: Weil sie sind für Europa verantwortlich – die Partner!

00:04:52: Die haben jetzt mir dann auch offen gesagt du wenn du in den US wälst zu Accentures kein Problem wir lassen dich gehen aber du musst das alles selber machen ich promoten.

00:05:00: Und dann hab' ich halt mich selber promoted und habe die Green Card organisiert selbst, und hab' einfach Partner angeschrieben in den USA, die auf e-Commerce Projekten waren, die Accenture ausgebracht hat, und gesagt, ich sei der Stefan Wittmann und würde gerne auf eCommerce-Projekte arbeiten in den

00:05:16: U.S.A.,

00:05:17: und ich hätte die Green Cards, und danach jemand in Chicago – er sagt das Headquarter von Accentur – und gesagt ja kann's rüberkommen ganz für uns arbeiten!

00:05:28: ging ich dann eben in die USA nach Chicago und war dort im Office.

00:05:34: Und wie es so ist, man wartet auf ein Projekt oder?

00:05:38: Dann kam ein Projekt und da wollten sie mich auch einen SAP-Projekt tun wo ich die Handbücher schreiben sollte.

00:05:44: Da habe ich gedacht nein das will ich eigentlich genau nicht!

00:05:46: Will ich auf Internetprojekte gehen?

00:05:47: und habe erfahren dass eine Partnerin jetzt im Office sei, die gerade so ein... cooles neues Internetprojekt lanciert hat bei Accenture.

00:05:54: Und da bin ich ... Sie suchen gegangen, bin in die Office gegangen und habe mich vorgestellt und gesagt, ich möchte für sie auf ihren Projekt

00:06:00: arbeiten.".

00:06:01: Da fand sich das irgendwie total cool, dass ich da gekommen bin und hat gesagt okay, ich sei der dritte Mitarbeiter auf dem Projekt!

00:06:09: Das wusste ich noch nicht aber das war die Mary Tolen und die war eigentlich im Board von Accentur.

00:06:13: also ich war top... Oben, oder?

00:06:16: Und das Projekt war beim CEO angehängt bei George Shahin und dass sich derjenige, der später Webvan gemacht hat.

00:06:22: Das Konkurs ging.

00:06:23: aber das war das Projekt von Accenture um ins Internetseitalter zu kommen und den Kunden zu zeigen was internet alles kann und ich war dann der dritte Mitarbeiter und es war super spannend.

00:06:34: die gab mir extrem viel Freiraum und ich konnte dort Leute anstellen.

00:06:37: Ich hatte am Schluss wie hundert Leute und das war eine super Erfahrung für mich In der Zeit, wo eben eBay raufkam und Amazon raus kam.

00:06:46: All diese Internetplattformen oder?

00:06:50: Und ich konnte dort auf einem internen Projekt von Accenture genau das machen was ich eigentlich wollte.

00:06:56: Ja, echt gut.

00:06:56: Und dann hast du ja aber auch selber fast vorwärts sozusagen eine Plattform oder eine Internetplattform gegründet?

00:07:01: Ja zusammen mit meinem Bruder.

00:07:03: Ich war in den USA, er war in der Schweiz und hatte ein Computergeschäft, Computerexpress.

00:07:07: Er hatte zehn Standorte wo er seine Windows-Computer eben noch verkauft hat.

00:07:11: Keine Apple... Also ich in den US habe gesehen wie diese Businessmodelle wie eBay als Beispiel funktionieren, dass das wächst.

00:07:18: Das ist damals extrem stark gewachsen.

00:07:20: alle haben ihre Produkte auf Ebay verkauft und ich habe dann meinen Bruder gesagt du warum auf deiner Webseite verkaufst du nicht auch deine Computer im Auktionsverfahren?

00:07:29: Das funktioniert in den USA!

00:07:30: Das wächst wie verrückt.

00:07:32: und da hat er so eine Schärwerke gekauft für zehn US-Dollar und hat auf der Webseiten das aufgeschaltet und da konnten die Leute so eine Aktion mitmachen.

00:07:40: Und dann hatte mich in den Wochen später angerufen gesagt du der Computer ist teurer weggegangen lass ich ihn im Land verkaufen.

00:07:47: Wie gesagt, ja.

00:07:48: Das ist das Spielerische, dass es läuft und dann wir zweimal in der Woche telefoniert und gesagt okay jetzt nicht nur Computer drauf sondern auch noch andere Produkte hat er darauf gestellt, dass alles funktioniert hat sich sehr gut verkauft.

00:08:02: Und wir haben schon gesehen, dass das funktioniert.

00:08:04: und dann kam ein Tag wo ebay Allando in Deutschland gekauft hat und da wusste ich ok jetzt kommen die amerikanen nach europa oder Die haben aufgesehen, dass man expandieren kann.

00:08:17: Und da habe ich wieder mit meinem Bruder telefoniert gesagt hey jetzt müssen wir uns überlegen entweder du machst das so ein bisschen weiter mit deinem Computergeschäft oder machen die richtige Aktionsplattform daraus wo wir alles mögliche darüber verkaufen und machen das international in ganz Europa und hatte gesagt ja let's do it.

00:08:35: Dann habe ich folgetag gekündigt, dann waren alle schockiert und gesagt, du bist ja erst in die USA gekommen.

00:08:43: Du hast ein super Projekt, du hast all deine Mitte... Ja, das kannst du alles aufbauen.

00:08:47: Aber ich weiß es war mein Traum aber ich muss das machen!

00:08:50: Das ist die Zukunft.

00:08:52: Es ist so eine Gelegenheit das Internet und jetzt selber das machen zu können.

00:08:56: Und ich habe vorgeschlagen dass wir das mit Exzension zusammenmachen damit wir das schnell ausrollen können ganz Europa.

00:09:04: Ja, das war dann für Accenture.

00:09:05: Wollten sie dann doch nicht in den USA?

00:09:08: Und habe gesagt ja ich muss zurück und bin zurück.

00:09:10: meine Eltern natürlich schockiert.

00:09:12: Superstelle und ich wurde erst befördert dass ich die aufgebe und was das soll da über Internet Sachen kaufen verkaufen.

00:09:18: Das macht doch keiner.

00:09:20: Habe gesagt ich zeige es euch dann.

00:09:22: Es funktioniert schon.

00:09:24: Bin zurück und haben wir das aufgebaut.

00:09:26: er hat uns eine Computerfirma verkauft Computer Express.

00:09:30: Ich habe damit die, diese Aktion Vierundzwanzig ist es da zu mal aufgebaut, diese Aktionsplattformen, die wir später dann an Ricardo verkauft haben.

00:09:39: aber so ist das Ganze mit dem Mit der Aktion eigentlich entstand.

00:09:43: Es gibt es

00:09:44: ja auch immer noch, soweit ich gesehen habe, immer noch recht erfolgreich.

00:09:48: Was ist denn der erste Schritt wenn man so eine Internetplattform dann zu dieser Zeit gekündet hat?

00:09:52: Hat man da einfach eine Website online gestellt und über die Website verkauft?

00:09:56: Wo kamen denn Traffic her?

00:09:57: oder war das alles damals so organisch dass...

00:09:59: Das war alles organisch.

00:10:00: also der Punkt war wir haben ja ganz klein angefangen Investment zehn Dollar sag' ich jetzt mal und einfach mal etwas versucht.

00:10:08: Ein Computer für einen Franken reingestellt, gut das Risiko wäre gewesen der geht für zwei Franken weg.

00:10:15: aber man hat dann sehr schnell gesehen dass dass sich das raufgesteigert hat.

00:10:19: Und durch das, was das Ganze so neu war, haben die Leute das quasi aneinander erzählt.

00:10:24: Also es ist Mund-zu-Mund-Propaganda war eigentlich die Werbung und so hatten wir am ersten Tag wie fünfzig User dann hatten wir hundert User, dann zweihundert User und das war das Problem, das wir dann hatten.

00:10:35: Das ist so schnell gewachsen, dass wir technisch unsere Plattform immer abgeschürzt sind weil wir einfach so viele User hatten, die da mitgeboten haben.

00:10:42: oder bei Aktionen Passiert relativ viel, oder?

00:10:45: Muss man Gebote und so weiter einstellen.

00:10:47: Wird wieder überboten und gibt wieder eine E-Mail usw.

00:10:51: Also wir hatten technisch große Herausforderungen.

00:10:54: Das ist auch der Grund, warum wir die Entwicklung dann in Sibirien ausgelagert haben.

00:10:59: In Sybirien haben wir Akademikadoff, das ist die Universität von dort wo... ganz gute Wissenschaftler dort sind.

00:11:09: Im Zweiten Weltkrieg haben die Deutschen quasi die Wissenschaftler in sich eingebracht von den Deutschen, weit weg als sie wirren, wo die Deutschen nicht so schnell hinkommen und darum hat es dort immer noch Superuniversitäten mit wahnsinnig vielen guten Studenten oder Programmieren usw.

00:11:24: Und wir hatten am Schluss etwa siebzig Programmierer, die für uns quasi alles programmiert haben um diese technische Herausforderung lösen zu können, wie man so eine Plattform aufbaut die extrem schnell groß skalieren muss.

00:11:36: Aber das Anwohnern-Investment war super klein, ich scherbe ausprobier wenn es geht.

00:11:39: und zum Unpropaganda da ist das quasi organisch gewachsen ohne dass wir sehr viel Geld ausgeben mussten.

00:11:45: Wir haben natürlich schon Girillia-Aktionen gemacht oder?

00:11:48: Wir sind ins Radio gegangen, wir haben das promoted, wir hatten so coole Sachen gemacht aber wahrscheinlich im Nachhinein gar nicht nötig gewesen weil das einfach natürlich gewachsen ist.

00:11:58: Wie seid ihr auf die Sibirischen Entwickler gekommen?

00:12:01: Ja,

00:12:02: weil in der Schweiz konnte man sich die entwickeln und wir konnten uns die Entwickler nicht leisten.

00:12:06: Das ist auch jetzt heutzutage schwierig.

00:12:08: aber da zum Aus war es ganz schwierig.

00:12:10: Da ist ja der Internetboom gewesen.

00:12:12: alle haben Entwickler gesucht wahnsinniges Allere bezahlt und wir haben gesagt wo geht keiner hin und wo ist das günstig?

00:12:19: und dann sind wir quasi auf Sibiren gekommen auf diese Universitätsstadt oder

00:12:25: Habt ihr einfach angerufen oder hingeschrieben?

00:12:28: Nein, das haben wir dann über Internet einen Programmierer gefunden.

00:12:33: Der erste und mein Bruder ist dann rübergegangen, hat ihn getroffen ins Rad gemacht, hat eine Frau angestellt die das ganze Back-Off, also Office leiten musste und Büro gesucht und dann zweitern angestellte, dritten angesteldte und so weiter.

00:12:47: Da ist alle Monate rüber geflogen nach Sibirien und irgendwann haben wir meine besten Freunde überzeugen können Der war noch Single und ja, noch Jung oder?

00:12:59: Und gesagt, Adi wäre da seit was für dich.

00:13:02: Er ist dann rübergegangen und hat das richtig aufgebaut mit diesem Programmieren.

00:13:07: Da gibt es auch noch einen Zehn vor zehn Bericht wo sie das gefilmt haben von da zu mal.

00:13:11: Dann auch spannend zu sehen wie das da zumals war.

00:13:14: Aber da haben wir einfach gemacht halt.

00:13:17: Und als der Not dass wir das Geld nicht hatten... Mussten wir halt irgendwo hingehen, wo es günstig ist.

00:13:21: Aber gute Qualität und Programmierungen in Hülle und Fülle sag ich jetzt mal.

00:13:27: Wie lange habt ihr das gemacht bevor du es verkauft habt?

00:13:29: Dwei Jahre!

00:13:30: Und dann schon Exit?

00:13:31: Da

00:13:31: haben wir ja schon Exi gemacht weil... Wir wollte eigentlich expandieren also ich hatte schon Leute angestellt aus allen europäischen Ländern.

00:13:37: die haben wir dann in die Schweiz gebracht Mit Wohnungen gemietet für die und so weiter.

00:13:44: Und sie sollten genau das, was wir machen erfolgreich in der Schweiz kopieren und das in Frankreich machen – in Deutschland, in England usw.

00:13:53: In diesen zwei Jahren haben wir dann gemerkt dass andere Player, die jetzt z.B.

00:13:58: in Deutschland auch das Gleiche machen musste, keine Chance hatten gegen dieses Alandro de eBay.

00:14:05: Das Gleiche ist in anderen Ländern passiert.

00:14:07: Der erste dort war der Größte, den hat man nicht mehr eingeholt wegen diesen Netzwerkefakten.

00:14:11: Er hatte meist Produkte auf der Webseite und weil er meisten Produkte hatte, waren am attraktivsten für die Konsumenten das Un-&-Ei-Problem oder?

00:14:21: Wer neuer kommt, hat noch keine Produkte und keinen Traffic.

00:14:24: Und der schafft es fast nicht im Auktionsverfahren diesem Business quasi jemandem einzuholen.

00:14:30: Und das haben wir dann realisiert.

00:14:33: In der Schweiz ist ja der Tagesanzeige aus Beispiel, der ist ja groß eingestiegen.

00:14:37: Der ist sogar zu uns gekommen in unser Office und hat gesagt wir lassieren nächste Woche.

00:14:46: Ihr könnt eigentlich gleich aufhören... Sie kamen extrem arg ganz in sie.

00:14:49: Ich könnte gleich aufhören, weil wir machen eine ganze Zeitige Inserate und so weiter.

00:14:55: Und das hat uns natürlich extrem motiviert

00:14:58: gesagt,

00:14:58: okay wenn ich kann geben wir noch mehr Gas.

00:15:01: Ja und dann haben sie ja nie eingeholt obwohl sie Gratiswerbung machen konnten

00:15:05: usw.,

00:15:05: aber wir hatten einfach durch das Computergeschäft ehemalig vom Bruder hatte wir schon mal ganz viele attraktive Produkte die wir versteigen konnten und wir haben dann angefangen selber Produkte zu importieren mit Möbeln und andere Produkten die wir da selbst versteigert haben.

00:15:17: doch so ein Handelsbusiness, oder?

00:15:19: Und nochmal auf die Frage zurückzukommen.

00:15:21: Also in allen europäischen Länder gab es schon einen Player und wir haben dann gemerkt also wenn wir jetzt kommen und nach Dänemark gehen

00:15:28: usw.,

00:15:29: da kämpfen wir schon gegen einen großen, aber gar keinen Vorteil eigentlich.

00:15:33: Also wird das extrem schwierig.

00:15:35: und dazu war noch so dass extreme Preise bezahlt wurden für Internet Businesses.

00:15:42: Wir wundern angesprochen von jemandem und haben dann nach die Fühle rausgestreckt.

00:15:46: Da haben wir gedacht, wenn jemand bereit ist so viel zu zahlen pro User... Also ich weiß nicht mehr pro User wie tausend oder zweitausend Franken bezahlt.

00:15:54: Da habe ich gedacht das ist ja... also wir nehmen das Geld schon.

00:15:58: Wenn jemand überzeugt ist dass das so viel wert ist!

00:16:00: Und haben gesagt okay wir kriegen so viel Geld, wir können eh nicht mehr wirklich expandieren.

00:16:05: Wir könnten einfach in der Schweiz das noch größer machen.

00:16:07: aber wir wollten eben das internationale mehr suchen.

00:16:11: und da habe ich gesagt, okay wenn jemand bereit ist so viel zu zahlen dann schauen wir das an und haben ihn verkauft.

00:16:17: Okay und da habt ihr wahrscheinlich das erste Mal auf der Plattform auch Möbel versteigert habt?

00:16:23: Dann seid ihr da wahrscheinlich das Erste mal mit dem Business in Kontakt gekommen.

00:16:28: zur jetzigen Zeit du kannst ja mal kurz sagen was du heute machst.

00:16:30: Billiani Group das kennt man glaube ich wenn man zumindest in der Schweiz ist auf jeden Fall oder wobei es gar nicht euer Hauptmarkt Es

00:16:37: ist immer noch der Nummer eins Markt.

00:16:40: Aber es kann man nach anderem, wie sie jetzt in den neunzehn Märkten aktuell und wir verkaufen Möbeln und Accessoires über das Internet.

00:16:49: Jetzt nicht mehr im Aktionsverfahren aber wir sind auch bei Ebay im Jahr noch drauf.

00:16:54: Aber sonst einfach über das internet, da sind nineteen Ländern Und wir sind quasi eine Möbel Brand.

00:16:59: Das heißt Wir verkaufen nicht einfach ein Möbil von irgendjemandem sondern das sind unsere eigenen Möblen Produkte von Tischen, Stühlen, Betten, Garden Lounge, Wasen, Teppiche usw.

00:17:13: Also alles was man bei stationären Retail auch findet aber natürlich viel preislich, viel attraktiver und in einer viel größeren Auswahl.

00:17:25: also bei uns gibt es vielleicht eine Tausend Fünfhundert Sofas.

00:17:28: wenn man in die Kerr geht findet man vielleicht fünfzig verschiedene Sofahs.

00:17:33: wir haben über tausend Betten Und so weiter, also eine große Auswahl und alles mit Billiani branded in unseren Produkten.

00:17:40: Das Ganze für den Konsumenten halt bequem nach Hause geliefert.

00:17:44: Wenn er will kann er es noch zusammengebaut haben.

00:17:46: Er kann auch seine alte Möbel uns mitgeben zum Entsorgen oder die ganze Service Komponente dazu.

00:17:53: Ist das was wir machen?

00:17:58: Nicht schlecht!

00:17:59: Das machst du jetzt aber schon seit dem

00:18:01: Jahr zweitausend neun?

00:18:03: Siebzehn Jahre mit meinem Bruder auch wieder zusammen.

00:18:07: Er hat

00:18:08: sie eigentlich gegründet, also er hat angefangen in Deutschland eigentlich.

00:18:14: das war der erste Markt nicht die Schweiz sondern Deutschland aus Polen heraus.

00:18:17: dort war das Lager Möbel und andere Produkte zu verkaufen über eBay also eigentlich das ähnliche Business was wir vorher gemacht hatten aber bisschen mehr auf Möbel, aber auch noch Fahrräder und andere Sachen.

00:18:31: Und ich bin dann eben kurz darauf eingestiegen und wir haben gesagt wie brauchen Brand?

00:18:37: Da ist ein Billiani entstanden als Brand und wenn das auf Ebay funktioniert wird es auch auf Amazon funktionieren und auch im eigenen Job.

00:18:45: Und da gab's dann den eigenen Job und mittlerweile machen wir über die eigenen Job um zwanzig Prozent über Plattformen wie Galaxus in der Schweiz, Manor, Amazon usw.

00:18:57: Kannst

00:18:58: du ein bisschen was zur Größenordnung sagen?

00:18:59: Also, neunzehn Märkte.

00:19:02: Irgendwelche Zahlen die du teilen kannst?

00:19:04: Letzte Jahr haben wir hundertsiebsig Millionen Umsatz gemacht.

00:19:08: Jetzt ungefähr achthundert Mitarbeiter und ... Logistisch ist unsere Hauptlage in Deutschland bei Hamburg, beim Hafen.

00:19:17: Weil die Möbelhalt aus Südamerika und Asien usw.

00:19:20: per Containerschiff kommen.

00:19:21: Also müssen wir sehr nahe beim Hafens sein.

00:19:23: dort haben wir hundertzwanzig tausend Quadratmeter Lagerfläche gebaut.

00:19:27: das sind etwa siebzehn Fußballfelder.

00:19:29: Das ist riesengroß da läuft man Kilometer lang.

00:19:32: Da macht man richtig Fitness wenn man ins Lager geht.

00:19:36: Ja das ist so.

00:19:36: die Größe noch irgendwie wachsen sehr stark.

00:19:38: also wie wachsen über über zwanzig Prozent Jahr für Jahr.

00:19:42: Und wir werden dann auch noch weitere Länder aufmachen und werden in den Ländern, wo wir sind, unser Ziel ist eigentlich Bekannter.

00:19:50: Wir wollen Bekannte werden.

00:19:51: also dort werden wir noch stärker wachsen.

00:19:53: Sobald wir uns einfach an Bekanntheit arbeiten und das ist kostspielig um Brauchzeit.

00:20:00: Wie funktioniert es eigentlich so?

00:20:01: ein Möbelgeschäft?

00:20:02: Ihr müsst die Möbel ja sourcen, ihr müsst da hinfahren Das ist so farblich.

00:20:07: jetzt haben oder oder oder design dir das?

00:20:11: Wir also designen ganz wenig wir machen von Abänderungen.

00:20:15: Okay, dass heißt wir gehen wir schauen mal was sich gut verkaufen lässt in den verschiedenen Märkten.

00:20:21: das kann man online schon anschauen.

00:20:23: Was verkaufe die bestehenden player?

00:20:25: was haben die für für T-Shirts als Beispiel?

00:20:27: oder da schauen wir was fehlt uns?

00:20:30: Erstens mal von der Preisklasse her und zweitens von den Materialien, vom Design her usw.

00:20:35: Da suchen wir zuerst einmal mit unserem bestehenden Hersteller.

00:20:38: Wir haben über fünfhundert Herstellern die für uns schon arbeiten.

00:20:41: All diese Kategorien, die decken das ab.

00:20:44: kann einer von denen das machen was wir gerne hätten.

00:20:47: Ich zeige Ihnen ein paar Bilder.

00:20:48: Wenn er es nicht kann, suchen wir weitere Herstelle.

00:20:50: Und wenn es kann, dann suchen wir.

00:20:52: meistens gehen wir den Auftrag an zwei oder drei Herstellers sagen du machte uns mal so einen Prototyp entwickeln diesen Prototypen, die Vorgaben vor mit dem Material und den Farben usw.

00:21:04: mit der Qualität.

00:21:05: Und dann gehen unsere Leute das anschauen und machen vielleicht Nachbesserungen

00:21:11: usw.,

00:21:11: wenn es dann stimmt, kriegt einer von denen den Auftrag und er kann mal einen Container voll produzieren von diesem Tisch, den wir gerne hätten.

00:21:20: Dann importieren wir diesen und verkaufen ihn auf all unseren Plattformen in allen Märkten und dann schauen wir ihn in Zahlen.

00:21:26: Wie schnell verkauft sich dieses Produkt?

00:21:29: In welchen Märkten?

00:21:30: ist es ein Produkt, das jetzt nur in Englern funktioniert und in den anderen nicht?

00:21:32: oder verkauft er sich überall gut.

00:21:35: Und je nachdem, wenn wir sagen, da war jetzt nicht so eine tolle Idee, dann wird der End of Life gesetzt und wird aus dem Sortiment verschwinden.

00:21:43: Wenn wir sehen, nein, der funktioniert gut, dann bestellen wir nach und dann in verschiedenen Varianten noch, in verschiedenen Farben usw.

00:21:52: So ist unser Sortiment ... ändert sich extrem.

00:21:55: Also von diesen zwanzigtausend Produkten wird jedes Jahr ein Drittel End of Life gesetzt, das wir ausrangieren und wir nehmen wieder ein Drittel neue Produkte hinzu.

00:22:03: wo wir denken die sind jetzt vielleicht im Trend uns weiter so sind.

00:22:07: wir wie sagen immer wollen dass ZARA.

00:22:09: der Möbelbranche werden sehr schnell immer die Trends haben.

00:22:13: gute Qualität zu sehr vernünftigen Preisen.

00:22:17: Das ist quasi unser Credo Und das unterscheidet sich total zu den herkömmlichen Möbelhändler, die man kennt oder?

00:22:27: So Möbelhändlern wie in der Schweiz.

00:22:30: Die machen Prozessoren vielleicht eine höchstens zwei Kollektionen also die überlegen sich jetzt für den Jahr für das Jahr im Jahr.

00:22:36: Welche zwei neuen Sophos werde ich auf meine Ausstellfläche?

00:22:40: Ich habe achtzehn Quadratmeter Platz?

00:22:43: werde ich die dort dann hinstellen und verkaufen.

00:22:47: Und wir denken ganz anders, bei uns sind das rein.

00:22:49: Die Zahlen, die entscheiden ... Wir testen einfach raus, weil die Geschmäcker sind so total verschieden.

00:22:55: Und die Länder sind auch wieder verschieden innerhalb von uns.

00:22:59: Das heißt, wir müssen einfach das ausprobieren und die Zahlen entscheiden dann ob jetzt dieser Tisch im Sortiment bleibt oder nicht.

00:23:04: Aber so ein kleines Sortiment müsst ihr ja schon einmal kaufen?

00:23:06: Habt ihr denn hier auf Lager?

00:23:08: Sonst würde es ja viel zu lange dauern.

00:23:09: Ja,

00:23:10: wir haben alles auf Lagers.

00:23:11: Also nicht ganz alles.

00:23:12: aber die Idee ist eigentlich dass wir alle Produkte sich gut verkaufen, die habe ich immer ab Lager, sodass wir sehr schnell in alle Länder liefern können.

00:23:21: Okay verstanden!

00:23:24: Die Maschinerie oder der Maschinenraum ist in der Größenordnung, das hat ja nicht so angefangen.

00:23:28: Oder ganz am Anfang hattet ihr wahrscheinlich ein paar Möbel, die habt ihr euch ausgesucht und dann einfach auf die Website getan?

00:23:33: Ja

00:23:34: also zuerst mal einfach... Das waren Gartenmöbel-Launches, diese Rattern-Lounge waren vor siebzehn Jahren super innen.

00:23:42: Und dann einfach Containervol von verschiedenen Launches importiert, auf die Webseite verkauft mit einem Gewinn mehr importiert.

00:23:51: Ich glaube, das erste Sortiment war so wie zehn Produkte relativ lang ein Jahr lang oder so mit zehn Produkten gearbeitet.

00:23:57: ist er jetzt auf eBay verkauft.

00:24:00: Ist das okay?

00:24:01: Da kann man mit einem Produkt eigentlich Geld machen, wenn man das Produkt gefunden hat, dass sich gut verkauft, oder?

00:24:07: Wenn man aber noch einen eigenen Shop aufmacht und du nur ein Produkt auf dem Shop hast, ist das irgendwie nicht so ganz attraktiv weil du musst ein teuer Werbung machen und vielleicht will die Kunde genau diese Rattenlandsch nicht in Browns oder in Schwarz oder in Grau und du hast sie halt nur in einer Farbe.

00:24:21: Und dort müssen wir automatisch das Sortiment erweitern.

00:24:24: Wir haben es ursprünglich Einfach um die Gartenmöbel erweitert, dann schnell festgestellt, dass das sehr seasonal ist.

00:24:30: Das ist bis Juli unter Wasser und nach November relativ viel Zeit.

00:24:40: Wir haben das Sortiment halt auch mit Sofas erweitern.

00:24:45: Auch eine sehr grosse Kategorie Sofaspetten

00:24:47: usw.,

00:24:47: sodass wir quasi diese Saisonalität weniger haben.

00:24:50: Mittlerweile sind wir sozusagen ... Alle Monate relativ ähnlich, weil wir eben auch kleine Artikel verkaufen.

00:24:57: Das war dann auch der späteren Schritt.

00:24:59: Früher nur die großen Möbel, also Launches, Betten und Sofas

00:25:03: usw.,

00:25:04: aber so eine Launche kaufst du alle zehn Jahre oder ist ein Sofa alle zehn Jahren?

00:25:08: Und wir haben ja die Kunden akquiriert und denken es wäre schön denen nochmal was zu verkaufen zu können!

00:25:15: Und darum haben wir angefangen mit kleineren Kategorien.

00:25:17: Im Lampen, Wasen, Teppiche ... Weil das kissen, kauft man vielleicht einmal im Jahr so dass man den Kontakt zum Kunden immer wieder hat oder?

00:25:25: Das hilft auch für Kunden die vielleicht noch denken ja soll ich jetzt online kaufen das Möbel Die Schwelle ist kleiner eine Lampe online zu kaufen als vielleicht ein Sofa.

00:25:35: Also kaufst du mal die Lampe und wenn du eine gute Erfahrung gemacht hast wirst du später vielleicht dann eben nach der Sofa online kaufen.

00:25:41: Okay Wie heißt sich denn Dein Alltag und deine Rolle geändert im Vergleich zu, als ihr nach die Gartenmöbel aufdacht.

00:25:48: Und so jetzt?

00:25:49: Also am Anfang war natürlich ... Als wir klein waren dann hat man alles gemacht.

00:25:53: Ich hab dann Telefone abgenommen für Kundendienst Kundenanfragen beantwortet Im Lager mitgearbeitet Da hat man natürlich alles selber gemacht.

00:26:02: Die Firma hat sich schon gemerkt Wenn es von zehn Mitarbeiter auf fünfzig ging ist anders vom Management her Hundert und da würde ich sagen fünfhundert ist immer so stufen wo man nicht bemerkt.

00:26:16: das manager jetzt ist es irgendwie anders muss auch anders führen Und ist natürlich schon ganz anders.

00:26:24: Ich habe jetzt meine teams meine meine managers die schauen müssen oder Und ich muss ihnen einfach helfen, vor allem gute Leute zu finden.

00:26:33: Das ist eine meiner Aufgabe.

00:26:34: Ich schaue, dass wir gute Leute finden.

00:26:38: Ich muss sie unterstützen.

00:26:39: Wo haben Sie Probleme innerhalb unserer Organisationen um gewisse Sachen zu lösen?

00:26:44: Weil die Abteilung hat schon recht groß geworden und je größer man wird, desto mehr werden die Abteilungen so silos.

00:26:52: Die denken an sich ja an ihre Abteilungen an das Ganze, was jetzt für die Firma gut ist.

00:26:58: Und da gibt es dann immer Streitigkeit.

00:27:00: und ja, ist das jetzt meine Aufgabe oder seine Aufgabe?

00:27:03: Meine Aufgabe ist nicht definieren wo ist die Grenze so dass es keine Streite reingeht.

00:27:08: Ganz klarer ist okay Piscirin macht jetzt Kundendienst und ab hier macht's jetzt Logistik.

00:27:13: Das sind einfach andere Aufgaben als ich früher hatte also wie ganz klein war.

00:27:16: dort musste man einfach machen um mithelfen usw.

00:27:19: Darum kenne ich natürlich das Geschäft sehr gut weil ich halt von Anfang an das mit aufgebaut habe und verstehe auch.

00:27:27: Ich kann mitreden, wenn unsere Leute die jetzt vielleicht hundert Leute in der Abteilung haben aber ich weiß noch genau wie die Sachen funktionieren.

00:27:34: Okay

00:27:34: okay schon guter Vorteil!

00:27:37: Wie sieht so dein Tag aus?

00:27:38: Geh mal durch den heutigen Tag.

00:27:42: Wann hat er heute angefangen?

00:27:43: Also ich stehe sechs Uhr dreißig auf dann esse ich Frühstück Sieben Uhr Dreißig spätestens am Computer.

00:27:57: Dann schaue ich zuerst meine E-Mails durch, mache all die E-mails bis acht Uhr.

00:28:03: und dann hatte ich jetzt heute den ersten Call mit Content Marketing.

00:28:11: Dort ging es darum, also Content Marketing macht bei uns alle Übersetzungen, alle Produktbeschreibung alles was man auf der Webseite sieht oder?

00:28:19: Und dort haben wir die verschiedenen Projekte die am Laufen sind gewisse Projekte mit AI besprochen, dann hatte ich einen Call mit Kundendienst.

00:28:29: Dort haben wir sehr viele AI-Projekte am Laufen also dort haben wir diese durchbesprochen.

00:28:34: was sind die nächsten AI-projekte?

00:28:36: quasi wie sollen sie aussehen?

00:28:38: Wie sollte der Prozessflow sein?

00:28:40: Was sind den Next Steps die Sie machen müssen?

00:28:42: das haben wir jetzt definiert.

00:28:46: und dann habe ich noch einen Call als du gekommen bist mit Graphics kurz den Newsletter besprochen, der einer der nächsten Newsletter rauskommt.

00:29:01: Und sonst mein Tag ist ehrlich gesagt vom morgens von acht Uhr bis siebzehn Uhr bin ich eigentlich ständig in Sitzungen meistens eine Stunde mit verschiedenen Teams.

00:29:15: Wenn ich hier bin, machen wir das über Teams.

00:29:17: Weil meine Leute sind ... Die größte Teil von denen sind in Polen und Städtchen.

00:29:22: Und ich bin ja alle zwei Wochen reißig über Berlin nach Polen.

00:29:29: Ich treffe sie dann physisch.

00:29:31: Aber auch der ganze Tag teile ich Sitzungen.

00:29:33: Und dann nach siebzehn Uhr mache ich zuerst wieder mein E-Mails, weil da die ganzen Tage sind, der E-mail ist reingekommen, die Leute von mir wollen Entscheidungen usw.

00:29:42: Ja und das geht meistens so bis sieben Uhr abends, dann mache ich meistens noch eine Stunde mit meinem Bruder wo wir alle Themen besprechen.

00:29:53: Und dann ist acht Uhr abend

00:29:54: feierabend.

00:29:54: Was machst du wenn du nicht arbeitest?

00:29:57: Wenn ich nicht arbeite... Das fahren um Wochenende eigentlich.

00:30:04: Du unterschiedliches.

00:30:06: Also wir gehen Mountainbiken, das ist etwas was wir gerne machen im Sommer.

00:30:10: Im Winter Skifahren.

00:30:12: Wir sind jedes Wochenende in den Bergen am Skifahrern, wenn es Schnee hat.

00:30:17: Sonst Mountainbikens.

00:30:20: Jetzt waren wir am Wochenenden, wann wir segeln, wandern in die Berge gern in der Natur und sonst ... Ja, wir sind auch am Wochenende immer recht beschäftigt mit Freunden oder Kinder der Freunde.

00:30:36: Ja, da läuft immer was.

00:30:39: Eigentlich fast nie langweilig.

00:30:43: Wo geht es hin mit Billiani oder wo wollt ihr hin?

00:30:45: Ich habe so ein bisschen geguckt, dass das eine Million ist und was die große Vision

00:30:50: ist.

00:30:50: Die Vision ist schon wie wir es mit Ricardo gemacht haben.

00:30:53: Wir haben mit Ricardo eine solide gute Firma aufgebaut, die Bestand hat, die es weiterhin gibt und die weiterhin relevant in der Schweiz ist.

00:31:04: Und das wollen wir weiter mit dieser nächsten Firma, mit Billiani machen.

00:31:08: Wir wollen, dass Billiani bekannt wird.

00:31:12: Also wenn man sagt ich arbeite bei Billiani, dass die Leute wissen wo jemand arbeitet... Wir wollen natürlich am liebsten, dass wenn die Leute daran denken, ihnen etwas ein Möbel an AccessWart zu kaufen, dass sie unter anderem auch an Billiani denken und mal auf unsere Webseite gehen und dann werden Sie sehr schnell feststellen, dass preislich vom Design her sich das wahrscheinlich lohnt, bei uns einzukaufen!

00:31:34: Eine solide Firma, die in Europa bekannt ist sicher mal in all diesen Märkten und für das müssen wir einfach noch viel größer werden.

00:31:45: Das ist doch relativ wichtig für die Konsumenten eigentlich, es nicht einmal um größer zu werden, für die Tatsache groß zu sein sondern eigentlich als Beispiel.

00:31:54: wenn wir jetzt Spanien nehmen fahren Einmal in der Woche nach Spanien mit allen Bestellungen, die getätigt wurden im Internet.

00:32:01: Das heisst den Kunden wenn der Transport verpasst hat und kurz danach bestellt wartet er sieben Tage bis der nächste Transport in Spanier ist Und dann gibt es noch die Last-My-Delivery bis zum Endkunden, oder?

00:32:12: Das heißt er muss jetzt vielleicht zehn Tage warten bis er sein Sofa hat.

00:32:18: In Anderland wie die Schweiz fahren wir dreimal pro Tag in die Schweiz.

00:32:21: Da spielt's keine Rolle mehr wenn du bestellst das kommt sowas in die schweiz und je nachdem wenn du verfügbar bist wirds dir relativ schnell innerhalb von wenigen Tagen ausgeliefert.

00:32:30: dass das Möbel.

00:32:34: Größer werden, wenn wir doppelt so viel Umsatz machen.

00:32:36: Wenn wir zweimal in den Wochen nach Spanien fahren.

00:32:39: Dann ist die Zeit, wartet es nur noch drei Tage bis die Ware dann in Spanier ist?

00:32:43: Wenn wir fünfmal größer werden fahren wir jeden Tag in jedes Land.

00:32:48: Darum wollen wir diese Fünfhundert Millionen erreichen weil dann werden wir in alle Länder jeden Tag mehrmals fahren und da muss der Endkunde eigentlich nicht mehr warten auf seine Produkte und das spielt keine Rolle mehr dass wir das Lager in Deutschland haben Verglichen mit lokalen Plänen, die ein lokales Lager haben.

00:33:04: Wir verlieren dann einen Tag, das ist das einzige.

00:33:06: Aber wir haben viel mehr Effizienz als wir einen Zentrallager haben für ganz Europa.

00:33:10: Darum ist diese Größe extrem wichtig und wird an fünfhundert Millionen machen oder in den Milliarde Umsatz spielt da nicht mehr so eine Rolle für den Endkonsumenten.

00:33:18: aber jetzt diese Schwelle von fünfhundern Millionen ist relativ entscheidend und wir haben auch diese Investition Lagerhalle in Deutschland getätigt und die kann zwischen dreihundertundfünfhundert Millionen Umsatz bewältigen.

00:33:31: Und dann müssen wir nachher wieder eine große Investition tätigen irgendwann in Europa, und da müssen wir halt anschauen welche Märkte sich wie entwickelt haben je nachdem wo wir das Lager dann bauen müssen.

00:33:41: für den nächsten Schritt aber ja unser Ziel ist Division ist einfach eine gute bekannte tolle Firma aufzubauen die auch nach uns dann irgendwann Bestand hat, weil wir haben ja beide keine Kinder, mein Bruder und ich.

00:33:55: Das heißt, wir haben nichts zu vererben!

00:33:58: Aber wir wollen dass die Firma wenig weitergeht und das dann müssen wir uns überlegen, was der Firma dann weiterführt.

00:34:05: Dadurch, wenn es jetzt Bekanntheit, wenn das massiv ansteigen würde, würden mehr Leute bestellen?

00:34:11: Dann wird das schneller gehen.

00:34:12: aber... Ihr habt schon gesagt, das System besteht schon.

00:34:14: Also man kann zu dieser Größenordnung wachsen.

00:34:17: Das heißt ist es dann einfach tatsächlich noch ein Zeitfaktor oder?

00:34:19: Man muss halt auch die Zeit reinstecken, dass man bekannter wird.

00:34:22: Eigentlich

00:34:23: ist es ein Zeit-Faktor.

00:34:24: Es könnte auch Geldfaktoren sein.

00:34:25: also wir investieren ja alles was wir haben keine externen Investoren.

00:34:29: Wir sind alles eigen finanziert wie Sie sagen.

00:34:33: Ich sage jetzt konservativ und so schweizerisch, das was wir verdient haben geben wir wieder raus.

00:34:39: Und wir sind nicht so, wir holen jetzt Geld und geben viel aus und hoffen dass es dann funktioniert sondern alles verdient und wieder vollere investiert ja?

00:34:48: Und so sind wir beschränkt sag ich mal in der Geschwindigkeit weil wir nur sonst soviel ausgeben können.

00:34:53: was wir Verdient haben können wir wieder in Werbung ausgeben und bekannt zu werden.

00:34:57: Das hat uns aber auch geholfen keine großen Fehler zu machen wie wenn man schaut also alle diejenigen die online angefangen haben Möbeln zu verkaufen Die sind Konkurs oder mussten zwangsverkauft werden an größere Players.

00:35:11: Die haben sozusagen alle nicht geschafft, es gibt nur ganz wenige die das eigentlich überlebt haben weil sie einfach anders daran gegangen sind.

00:35:20: dafür sind die größer.

00:35:21: aber wir sehen ja wir holen die Jahr für Jahr holen wieder alle auf und ich bin zuversichtlich dass wir das Wachstum weiter fortführen können

00:35:34: Ja.

00:35:35: Also hey, ehm... Crazy Geschichte.

00:35:39: Cooles Story auf jeden Fall.

00:35:40: Nächste Frage?

00:35:41: Ich frag's uns immer was würdest du machen wenn man dir das jetzt alles wegnehmen würde sozusagen oder Neustart drücken würde?

00:35:47: ich schätze mal dass du dir etwas gründen würdest.

00:35:50: Weiß es nicht!

00:35:51: Okay dann muss ich noch zwei Fragen stellen.

00:35:53: Dann erst die.

00:35:53: Was würdest Du machen, wenn man alles weg wäre und morgen sagen würde deine Firma ist jetzt verkauft?

00:35:58: Du kannst jetzt was anderes machen?

00:36:00: Ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht, weil ich überhaupt keine Zeit habe mich auf so ein Szenario vorzubereiten.

00:36:06: Und ich würde wahrscheinlich... Ich bin jetzt fünfundfünfzig.

00:36:10: Ich würde wahrscheinlich nicht mehr voll operativ... Wir sind schon extrem.

00:36:15: also wenn ich alle meine Freunde anschauen die sind alle schon fast pensioniert und nehmen sie ein bisschen locker und so und ich arbeite meine zwölf Stunden pro Tag seit siebzehn Jahren.

00:36:23: Also ich würde Wahrscheinlich weiter in etwas arbeiten, weil ich ja sehr gerne arbeite.

00:36:28: Es ist wie ein Hobby oder?

00:36:30: Aber wir würden wahrscheinlich nicht mit dieses volloperative Wählen und würde mehr reisen noch mehr Zeit mit Freunden verbringen muss schon sagen ich gebe auch sehr viel auf oder es sind sehr viele Events wo ich nicht hin kann die Priorität bei der Firma setzen, wo andere schon am Mittwoch ins Wochenende fahren, verlängertes Wochenende und ich bin derjenige, der am Freitagabend nach Reisen weiter.

00:36:59: Also ist schon auch viel aufgegeben.

00:37:01: Ich brauche sie ja bewusst, eine Entscheidung.

00:37:03: aber ich würde sicher mehr Zeit dort verbringen, mehr reisen... Das würde ich mehr machen.

00:37:08: Und ich würde wahrscheinlich wieder irgendetwas arbeiten, in welcher Form weiß ich nicht?

00:37:12: Es muss vielleicht auch gar nicht ein Business sein oder etwas Geld abwirft.

00:37:17: Ich würde wahrscheinlich irgendwas anderes machen wie welche Projekte die ich so im Kopf habe.

00:37:23: aber das ist alles doch sehr weit weg, müsste ich schauen ja und wenn ich sonst selber was machen würde wäre es wahrscheinlich etwas eher mit ohne Mitarbeiter.

00:37:34: Also nur ich alleine habe wieder zurück zu Day One eigentlich, weil dann hab' ich die Freiheit.

00:37:41: Da hab' Ich die volle Freiheit oder kann arbeiten wo ich will wann ich will und so weiter.

00:37:46: Und ich würde wahrscheinlich im Bereich von EI Weil ich habe das Gefühl man kann mit eben sehr wenigen Mitarbeiter sehr kleine Firmen können Sehr große Sachen machen mit EI Und ich würde wahrscheinlich in diesem Bereich irgendetwas suchen, machen.

00:38:02: Irgendem Problem lösen, irgendein Problem das besteht und versuchen dieses zu lösen mit DI irgendwas.

00:38:09: Ich glaube auch dass demnächst wieder so ein Lifestyle-Business oder diese kleineren Geschäfte wie es ja auch vor mehreren hundert Jahren war, da waren ja fast jeder eigentlich Unternehmer an Anfangszeichen oder Händler oder Jäger oder sowas.

00:38:20: Das wird glaube ich jetzt wieder stark kommen weil's doch deutlich einfacher ist und natürlich auch mit ein bisschen Grips, so ein kleines Unternehmen zu starten was dann schon im relativem Vergleich zu vor fünfzehn Jahren, zwanzig Jahren echt viel Umsatz machen kann.

00:38:36: Ja ich glaube auch das geht definitiv in dieser... Ich habe jetzt zum Beispiel so Apps programmiert Ich habe ja schon zwanzig Jahre nicht mehr programmiert, also bin eigentlich weg vom Fenster.

00:38:46: Aber jetzt mit Replete als Beispiel habe ich jetzt genommen kann man einfach prompten und sagen was man will und ich hab so vielleicht acht Stunden investiert und am Schluss hatte ich eine App.

00:38:56: Und das heißt jeder kann eigentlich solche Sachen entwickeln oder du mit deinem Podcast die Sache was du schon alles nutzt um wenn man interessiert ist und ein bisschen Diese Videos schaut auf YouTube, wie das geht und so.

00:39:08: Das kann sich jeder selber beibringen und einfach ausprobieren und dann zahlt er vielleicht zwanzig Franken im Monat für die bessere Lizenz, sag ich jetzt mal oder?

00:39:15: Da kann man mit Klo cover, kann man schon Sachen machen.

00:39:17: Ich glaube da wird sehr viele Unternehmer, hoffentlich wieder viele Unternehmen geben, die selber etwas versuchen und machen oder?

00:39:25: V.a.,

00:39:26: die Leute, die jung sind, die sowieso nicht zu verlieren haben oder... Die können ja einfach mal etwas ausprobieren.

00:39:31: Oder es ist immer was anderes, wenn du Familie hast und Hypothek und Haus und Kinder dann ist der Schritt von einem gut bezahlten Job sage ich jetzt mal in die Selbstständigkeit viel schwieriger als wenn du eine Lehre gemacht hast oder im Studium und dann einfach etwas wachst.

00:39:45: Da kannst du mit diesen Tools, die wir nur nicht hatten zu unserer Zeit, kannst du heutzutage sehr schnell ein Business machen und einfach schauen funktioniert das funktioniert nicht?

00:39:52: Wenn sie funktioniert gehe ich wieder arbeiten.

00:39:54: Ich war angestellt und wenn's funktioniert... Da mache ich das weiter.

00:39:59: Hey Stefan, herzlichen Dank dass du mitgemacht hast.

00:40:01: Das ist mega Spaß gemacht!

00:40:03: Wenn man noch mehr vor zu euch erfahren will wir packen das natürlich unten in die Show Notes auch link dem Profil habe ich sehr gefreut.

00:40:10: Ich freue mich aufs nächste Gespräch.

00:40:11: Ja vielen dank hat Spaus gemacht.

00:40:13: danke

00:40:13: Super, ja und alle die noch zuhören hat mir mega Spaß gemacht.

00:40:16: Danke euch fürs ja fürs Zuhören!

00:40:18: Und natürlich freuen wir uns immer über Feedback also entweder den Podcast abonnieren oder uns was zusenden.

00:40:22: das hilft enorm und schickt die Episode jemanden der sie gehört haben sollte entweder auch aus dem E-Com Internet Space oder eben jemandem der einfach eine sehr sehr spannende Seriengründer Geschichte hören muss.

00:40:34: Wenn ihr auch auf der Suche nach guten Leuten seid permanent, intermistisch irgendwelche Themen habt ein Unternehmen die besetzt oder eben auch abgearbeitet werden müssen kommt gerne auf mich zu und dann sehen wir uns bei der nächsten Episode.

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