Episode 306 mit Dr. Eckart Pech (Vorstand, init AG)

Shownotes

„Technische Perfektion schafft den besten Klang, aber die innere Haltung prägt das Gespräch.“

In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Dr. Eckart Pech, der im Vorstand der init AG die strategisch wichtigen Bereiche Gesundheit, Informationssicherheit und IT-Services leitet. Die init AG hat sich mit rund 1.500 Mitarbeitenden und 250 Millionen Euro Umsatz als führender Akteur für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Im Gespräch räumt Eckart mit dem überholten Bild auf, IT sei lediglich ein unterstützendes Werkzeug. In der heutigen Wirtschaft ist Software das integrale Herzstück jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Er zeigt auf, wie wichtig Agilität und technologische Offenheit sind, um den tiefgreifenden Wandel im öffentlichen Sektor und im Gesundheitswesen aktiv zu gestalten.

Eckart blickt auf eine außergewöhnliche internationale Karriere zurück: von den Anfängen in der Technologieberatung über eine sechsjährige Führungsrolle in den USA bis hin zu DAX-Vorstandspositionen bei O2 Telefónica und der Allianz. Er berichtet, wie ein abstraktes Karriereziel auf Metaebene mit taktischer Flexibilität harmoniert und warum ihn eine gesunde innere Unruhe immer wieder antreibt. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Routinen: Der passionierte Hobby-Triathlet erklärt, warum der tägliche Arbeitsweg auf dem Fahrrad für ihn mehr als nur Bewegung ist und wie bewusste Auszeiten im Sport oder mit der Familie ihm die nötige mentale Stärke schenken, um als Top-Manager langfristig resilient zu bleiben.
Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden:

  • Wie gelingt das Zusammenspiel aus langfristigen Karrierezielen und der nötigen Flexibilität, um disruptive Marktchancen im richtigen Moment zu ergreifen?
  • Warum ist das Erreichen einer echten Work-Life-Balance kein Widerspruch zu Spitzenleistungen im Management und wie setzt man sich dafür realistische Grenzen?
  • Welche Kernkompetenzen müssen zukünftige Führungskräfte mitbringen, um Organisationen durch die gewaltige Disruption von KI-Agenten und neuen Technologien zu steuern?

Themen:

  • IT-Governance
  • Public Sector
  • E-Health
  • Resilience & Grit

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Transkript anzeigen

00:00:00: Drei, zwei eins live eckert.

00:00:01: schön dass du da bist.

00:00:02: Hallo

00:00:02: Franz danke das ich dabei sein kann unbedingt.

00:00:05: Ich will jetzt gleich irgendwie mit über Sport mit dir reden weil wir im vorgespräch so viel über sport gesprochen haben.

00:00:10: Aber wir fangen glaube ich erst mal an.

00:00:12: wer wisst denn du und was machst du?

00:00:14: Ja ich bin Eckhard Pech.

00:00:15: ich bin der siebenundfünfzig Jahre alt Und bin bei der Inet AG zuständig für den Bereich Gesundheit Formationssicherheit und für IT Services.

00:00:27: Das müssen wir mal ein bisschen näher porträtieren.

00:00:32: Erstens, was bedeutet Gesundheit, Informationssicherheit in IT Services?

00:00:37: Das sind dann die Industrie-Segmente bei euch oder?

00:00:39: Ja genau so kann man sagen wobei Informations sicherheiten natürlich ein Querschnittsthema ist.

00:00:46: Was macht denn die INIT genau?

00:00:47: Die

00:00:47: INIT gibt es seit dreißig Jahren und hat sich der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung verschrieben.

00:00:54: Und hat dort große Volga auch eingefahren, ich glaube wir erleben es auch täglich dass wir uns nach mehr Digitalisierung in der Verwaltung sehen und das ist das Herzstück der INIT AG.

00:01:09: Im Summe würde man sagen ihr seid IT Services Consulting, Dienstleister oder...

00:01:14: Ja, mehr sogar.

00:01:15: Wir haben auch Beratungskomponenten und Agenturkomponentinnen.

00:01:19: Und wir hatten ja eingangs kurz zum Thema Gesundheit gesprochen mit der Firma HWSN die seit Anfang fünfundzwanzig bei der INIT ist den wir uns eben über den öffentlichen Sektor auch in den Gesundheitssektor aus.

00:01:34: Okay das macht Sinn.

00:01:36: Deine Rolle genau ist du bist im Vorstand?

00:01:38: Das richtig!

00:01:39: Genau und Du bist auch Geschäftsführer für eine Einheit.

00:01:42: oder

00:01:43: Ja, solange die HBSN noch nicht verschmolzen ist bin ich auch Geschäftsführer der HBSS.

00:01:47: Okay verstanden ja dann gucken wir uns nochmal an.

00:01:51: wie sieht das C-Level noch so bei dir aus?

00:01:53: also wie sieht euer Vorstand aus?

00:01:54: Wie gibt es noch?

00:01:55: Wir haben den Vorstandsvorsitzenden, den Harald Felling, den CEO.

00:01:58: Dann haben wir den Kollegen der das Kaufmännische macht Der Axel Kaufmann, dann haben wir dem Kollegen Gregor Kölsch der sich um einige Industriesegmenten kümmert und zwei Kolleginnen Sandra Valentin und Julia Lekemecker, die sich vor allem die Lievereinheiten aufteilen.

00:02:15: Okay!

00:02:18: Kannst du so ein paar Fakten zur Innet sagen?

00:02:20: Also kannst du so bisschen Größenordnungen und solche Themen

00:02:23: mitgeben?

00:02:23: Gerne wir sind... ...ein tausendfünfhundert Kolleginnen und Kollegen im Innen- und Ausland.

00:02:31: Wir haben neben Deutschland als natürlich Hauptachse Standorte in Tschechien in Österreich, in der Schweiz und in Portugal.

00:02:42: Und sind bei der Umsatzgrößenordnung etwa bei zweieinfünfzig Millionen Umsatz.

00:02:49: Stammten!

00:02:51: Ja dann gucken wir uns doch mal gleich an wie du da überhaupt hingekommen bist.

00:02:55: Erzähl'n's doch mal.

00:02:56: Wie hat alles angefangen?

00:02:57: Mein Job-Einstieg war in der klassischen Technologieberatung.

00:03:01: das waren nicht unbedingt das was ich mir damals gewünscht und vorgestellt habe aber ich fand einen Satz sehr plausibel von dem Gründer der Firma, dass nämlich die IT einen riesen Einfluss auf die Art und Weise haben wird wie wir arbeiten.

00:03:15: Und das war im zarten Jahr nineteen sechsten neunzig siebenundneunzig.

00:03:18: Das war damals die Firma Diebold Teil der Debus und die Debus ist dann Teil des Systems geworden.

00:03:25: und als Teil dieser Integration durfte ich für sechs Jahre nach Amerika gehen und die Geschäfte der Firma Detekon dort führen.

00:03:36: Im Anschluss daran bin ich dann im Jahr zwei Tausend Neun zurück nach Deutschland gekommen, gleich in die O-Too-Telefonika eingestiegen.

00:03:44: Hab mich dort um die Informationstechnologie kümmern dürfen.

00:03:49: bis zum Jahr zwei tausend vierzehn und ab zweitausend viertzehn bin ich zu Allianz gekommen als Teil im Vorstand der globalen Technologieorganisation.

00:03:59: Die heißt heute Allianztechnologie.

00:04:02: Das ist dann übergegangen, in einem Vorstandskolle bei der Compu Group Medical.

00:04:09: Was auch so mein Übertritt in das Gesundheitswesen war.

00:04:13: Gefolgt von der HBSN im Jahr und im Jahr im Jahr ... ... im Jahr ja im Jahr... ... von der Inet akquiriert worden ist.

00:04:21: Ich habe ihm dann im Podcast mal gesagt du bist quasi ein Beutekind.

00:04:26: Teilweise ja.

00:04:28: Im Inet-Kontext absolut.

00:04:33: Mega spannende Reise natürlich.

00:04:35: Du hast im Anfang gesagt, du hast also entgegen deiner Erwartung in der Tech-Beratung gestartet oder so?

00:04:41: Ja das war nie mein festes Vorhaben.

00:04:44: ich kam aus einer Welt in den neunzigern.

00:04:46: da war IT schon wichtig, aber war eher so getrennt.

00:04:51: Und mittlerweile ist ja IT ein integraler Bestandteil von jedem Geschäftsfeld.

00:04:54: Marc-Andresen hat gesagt, any business is a software business und ich glaube das kann man auch spüren und merken.

00:05:00: Von daher würde ich Expos sagen es war eine sehr glückliche Fögo.

00:05:04: Und was war dein Plan?

00:05:05: Mein Plan war eher in eine klassische Strategie Beratung einzusteigen.

00:05:09: Okay.

00:05:09: Strategie und Marketing.

00:05:12: Schulstudienzeit auch mal Vorstand werden?

00:05:15: oder ins Management?

00:05:16: Ins Management, ja.

00:05:17: Der Wunsch Vorstand zu werden der hat sich so nach der Jahrtausendwende eingestellt wo ich mir das ein bisschen besser abvorstellen können und dann auch gedacht habe dass wäre eine schöne Aspiration.

00:05:29: Okay okay Bist du jemand der so Karriereplanung gemacht hat Also so richtig sich überlegt hat welche Schritte mache ich als nächstes?

00:05:38: Als

00:05:38: ich dieses Zielfoto hatte dass ich gerne mal vorstand werden möchte hatte ich dieses abstrakte Zielfoto ohne aber eine feste Kenntnis der Stationen auf dem Weg dahin.

00:05:53: Ich fand, habe von vielen Ansprechpartnern Anregungen auch wahrgenommen und hab immer gesagt was ist denn so ne gute Stehzeit die man haben kann?

00:06:01: Mir hat mal einer gesagt es gibt diese Kansol-Mustregeln nach drei Jahren kann man wechseln nach fünf Jahren soll man nach sieben Jahren muss man wechseln.

00:06:10: Ob das jetzt stimmt oder nicht, weiß ich nicht.

00:06:12: Eine weitere Regel habe ich mal von einem Admiral beim Militär gehört.

00:06:17: Das ist die Dreijahresregel erstes Jahrlern zweites Jahr gestalten drittes Jahr genießen.

00:06:22: Ich glaube in jeder dieser Regeln ist eine kleine Wahrheit drin aber genauso ernstvoll und richtig es auch eine komplette Karriere bei einem Unternehmen zu verbringen.

00:06:32: mein Weg war ein bisschen ein anderer wirklich ankommen lernen gestalten Impact haben Kolleginnen und Kollegen entwickeln, um dann weiter zu gehen.

00:06:43: Und auch letztlich weiterzulernen!

00:06:45: Wenn du jetzt so zurückblickst auf die Karriere mit den einzelnen Stationen was wäre ein Tipp oder ein Learning?

00:06:52: Wäre das genau das oder hast du da noch etwas anderes?

00:06:54: Ich

00:06:54: glaube es ist wichtig dass man relativ offen ist, dass man einen Meterziel hat Das kann das Ziel sein ich möchte Vorstand werden aber dass man auch Augen und Ohren offen hat im Sinne von Möglichkeiten die sich einem im direkten Umfeld ergeben, um dort auch zugreifen zu können ohne vernagelt zu sein in eine bestimmte Richtung marschieren zu müssen.

00:07:22: Das ist natürlich für jeden ganz individuell.

00:07:25: von mich ganz persönlich kann ich aber sagen das es immer.

00:07:28: diese Mischung war eines Zielbildes auf der Metaebene mit nem taktischen Zugreifen auch wenn sich konkrete Möglichkeiten ergeben ... gepaart mit so einem inneren Gefühl der Unruh, die dann entsteht.

00:07:42: So nach vier, fünf Jahren.

00:07:44: Okay, das ist ein guter Tipp!

00:07:45: Wenn du jetzt so in deinen Tag reinschaust... Jetzt kann ich mal die erste Sportfrage stellen.

00:07:49: Hast du heute schon trainiert?

00:07:50: Nein.

00:07:50: Noch nicht?

00:07:50: Was sollt noch trainieren?

00:07:51: Nein

00:07:52: Ok

00:07:53: Wie startet dein Tag?

00:07:54: Gib uns mal so einen One Day In The Life Of.

00:07:56: Also typischerweise Ich bin so'n früher Vogel.

00:07:59: Ich stehe gerne auch um sechs auf Dann trinken meine Frau und ich einen Kaffee Und dann setze ich mich aus Fahrrad und fahre an die Arbeit Wenn ich halt hier vor Ort bin.

00:08:09: und dann ist es ein Cocktail aus persönlichen und virtuellen Meetings.

00:08:13: Inzwischen allerdings deutlich mehr virtuelle Meetings, weil natürlich die Kolleginnen und Kollegen und auch Kunden bundesweit verteilt sind.

00:08:21: Das ist so der Durchschnittstag.

00:08:22: Dann gibt's natürlich auch andere wo ich dann versuche möglichst viele physische Treffen mit Kundinnen und Kunden und auch Kollegen zu machen.

00:08:30: Und dann auf Reisen bin.

00:08:32: Okay

00:08:32: verstanden?

00:08:33: Dann kann das Start auch schon mal früher sein!

00:08:36: Und wann mündet der Tag den Feierabend?

00:08:39: Das

00:08:39: ist ganz verschieden, aber ich bin eigentlich ein fester Verfechter von dem Glauben.

00:08:45: Dass nach acht bis zehn Stunden die man konzentriert und produktiv arbeitet, man auch irgendwie eine kleine Pause braucht so dass sich wenn ich früh anfange zwischen sieben und acht auch versuche zwischen sechs und sieben dann einen Schlussstrich oder ein Pausenstrich zu ziehen.

00:09:02: Wenn es dann noch was zu tun gibt, kann man das auch aus dem Homeoffice machen aber in der Regel so zwischen sechs und sieben würde ich sagen ist dann Pause.

00:09:11: Okay wenn du so durch deinen Tag durchgehst gibts irgendwelche Sachen die du nicht verzichten kannst wo du sagst es sind volkskritische oder auch so dass du die brauchst für dich damit du natürlich auch durch den tag konzentriert Durchkommst.

00:09:26: Für mich sind sehr wichtig zwei Dinge Interaktion und tatsächlich Kaffee,

00:09:33: nicht

00:09:33: aus einer Koffeinabhängigkeit sondern auch aus einer Gewöhnungs- und Belohnungseinstellung.

00:09:41: für mich ist es eine kleine Belohnungen wenn ich zur Kaffeemaschine gehen kann und mir ein Espresso raussetzen kann

00:09:47: Verstanden.

00:09:48: Bist du ein richtiger Kaffekennner?

00:09:51: Ja Und das ist einfach nur so ein Ritual hier oder

00:09:54: Wobei ich schon unterscheiden kann, wenn Kaffee echt gut schmeckt.

00:09:57: Okay.

00:09:58: Es gibt so Termine wo ich dann bei Kolleginnen oder Kollegen und auch anderen Firmen Termine wahrnehmen darf.

00:10:06: Wo ich dann merke da ist jetzt ein echter Barista am Werk und den Unterschied würde ich schon sagen schmeckig.

00:10:12: aber ich bin selber nicht in der Lage das sowas zu erzeugen.

00:10:16: Ich bin eher beim Level dass ich sehe es nur an der Milch.

00:10:24: Okay, interessant.

00:10:25: Gibt es sonst irgendwelche Belohnungsmechanismen oder so die dir auffallen?

00:10:30: Das ist witzig.

00:10:31: für mich auch.

00:10:32: Sport und frische Luft eine Belohnung.

00:10:34: Für mich ist schon der Weg morgens mit dem Fahrrad in die Arbeit und nachmittags beim Fahrrad zurück aus der Arbeit ist für mich schon ne kleine Belohnungen.

00:10:42: nicht weil ich dann sage jetzt ist vorbei sondern der Kopf das wissen alle Zuhörenden wahrscheinlich genauso gut wie ich, der hört ja nicht auf zu arbeiten und man denkt weiter nach.

00:10:52: Aber mit mehr Sauerstoff, mit der Bewegung der Beine kriegt man nochmal andere Perspektiven, andere Dimensionen und Ideen.

00:10:59: Und das ist für mich echt Belohnung!

00:11:01: Und natürlich eine Runde Sport ist für me auch Belohnungen, ob es jetzt eine Rundeschwimmen, eine Runderlaufen, eine runde Radeln oder ein bisschen Krafttraining ist.

00:11:08: Das finde ich auch immer sehr gut.

00:11:10: Jede Mastredler, da müssen wir jetzt dann gleich noch mal kurz drüber sprechen... Fahrrad fährst du?

00:11:17: Wie lange fährste du?

00:11:18: Ganz verschieden, also zur Arbeit.

00:11:21: Zur

00:11:21: Arbeit, genau erst mal!

00:11:22: Zur Arbeit fahre ich für einen dreißig bis vierzehn Minuten je nach Gemütlichkeit.

00:11:26: Aber

00:11:26: es ist schon eine gute Strecke auf jeden Fall.

00:11:29: Mach sie jeden Tag oder halt immer ins Geld.

00:11:31: Wenn's

00:11:31: Wetter zulässt ja... aber wenn ich hier arbeite mache das schon weil ich das einfach wie gesagt eine Belohnung

00:11:37: empfinde.

00:11:38: Interessant.

00:11:39: Okay.

00:11:40: Fährst Du mit Kopfhörer?

00:11:41: Ja

00:11:42: Also hörst Du auch was währenddessen?

00:11:43: Ja ich höre Podcasts.

00:11:45: Ahja okay interessant Was hörst du so für Podcast außer Behind The Sea?

00:11:48: Musste nicht sagen.

00:11:50: In natürlich sowieso, ich mag gerne das Morningbreed hier vor dem Handelsblatt und ich mag auch gerne Mackel und Mattes.

00:11:58: Okay, verstanden!

00:11:59: Und

00:12:01: wenn ich wirklich lange Zeit habe, das passt aber nicht in den Fahrradfahrt, Lex Friedman.

00:12:05: Okay ja, da ist es echt lange... Da muss man sich drei, vier Stunden oder das muss man auf der Tappen hören

00:12:09: ne?!

00:12:10: Ja, er hat auch kürzere, aber das stimmt schon, dass sind drei Stunden eher für ausgedehende Autofahrten.

00:12:16: Wie konsumierst du sonst Informationen, Medien und so wie bleibst du up to date?

00:12:20: Also auf den genannten Wegen Podcasts.

00:12:23: ich lese auch viel.

00:12:26: Ich lese am Wochenende tatsächlich immer die Wochenende Ausgabe vom Handelsblatt TV weniger Bücherlesig und natürlich Interaktionen mit Kolleginnen und Kollegen Freundinnen aus dem Netzwerk.

00:12:41: Okay verstanden Wie wichtig ist das Netzwerk?

00:12:44: Sehr individuell.

00:12:45: Für mich persönlich extrem wichtig!

00:12:46: Okay, wie hast du dir das aufgebaut und gepflegt?

00:12:49: Hast du da auch eine Systematik gehabt oder war es einfach durch die Zeit?

00:12:53: Es ist ne Mischung... Das Eine war für mich dass ich zu jedem meiner jemaligen Chefinnen und Chefs in irgendeiner Form versuche Kontakt aufrecht zu halten und Kontakt zu pflegen.

00:13:04: Das ist in der Intensität variabel aber das ist sicherlich eins.

00:13:09: dann gibt's Kolleginnen und Kollegen zu denen es noch Kontakt gibt und dann gibt's natürlich auch im Umfeld der Arbeit ein formelles und ein informelles Netzwerk.

00:13:20: Und all das versuche ich für mich zu nutzen, weil es natürlich immer mal wieder Situationen gibt wo ich mir entweder Friendly Fire wünsche auf etwas was ich mir vorgenommen habe oder was ich vorstellen möchte oder aber auch vielleicht in Situationen wo ich nicht genau weiß was die beste Lösung ist mir eine Einschätzung mit einer ganz anderen Perspektive erhoffe.

00:13:40: Interessant, ja.

00:13:42: Gut jetzt mal kurz in die Gesundheitswelt weil da bist du ja auch industriell verankert.

00:13:47: Du machst selber Triathlon.

00:13:49: das ist ja auch ein Sport der kostet viel Zeit würdest du sagen kostet der wirklich Zeit oder bringt ihr dir eigentlich sogar mehr dann am Ende?

00:13:58: Also er bringt mir sehr sehr viel weil es doch interessant ist zu sehen wie viele im engeren und weiteren Umfeld selber Triathleten sind, sodass ich nicht wenige Gespräche habe die dann so ein Cocktail sind aus einem Sportdialog und einem geschäftlichen Dialog.

00:14:18: Ich finde Triathlon auch sehr interessant weil es ja einen multidisciplinen Sport ist der er nicht nur aus Radfahren schwimmen und laufen besteht sondern auch aus Material aus Ernährung aus Training.

00:14:32: Diese vielen Dimensionen übereinanderzulegen und dann zu einem Zeitpunkt X eine gute Leistung abzurufen, finde ich extrem bestechend.

00:14:40: Weil man eigentlich nie am Ziel ist mit dem was man kann und aus jedem Training, aus jedem Wettkampf unglaublich viel über sich lernen kann.

00:14:50: Das stimmt!

00:14:50: Es ist wirklich eine vielschichtige Disziplin auch mit Material- und Ernährung.

00:14:54: Ach, das ist so viele auf Ernährungen?

00:14:56: Ich versuch's mir gelingt es nicht immer.

00:14:58: Ab und zu mache ich auf den... Abbieger zur Kaffeemaschine auch mal, weil ich in die Schokoladenstolper falle.

00:15:07: Und sag jetzt kannst du auch mal ein Riegel dazu sein.

00:15:10: das liegt dann einfach in der Natur der Sache.

00:15:12: manchmal ist die Belastung einfach höher und dann ist auch der Zucker aber darf bisschen höher.

00:15:16: Also nicht gezwungen?

00:15:17: Wie viel würdest du sagen?

00:15:20: also was heißt so deine Trainingszeit?

00:15:22: also wie strukturierst du dir das dass du beides schaffst?

00:15:26: Ich bin ja nun nicht so ein intensiver ich bin wirklich ein Hobbitriatlet Und um das einigermaßen gescheit zu machen, muss man irgendwie so zwischen sechs bis zehn Stunden schon machen.

00:15:35: Immer mal wieder auch intensiv einhalten.

00:15:38: Da sind die Trainingslehrer unterschiedlich.

00:15:41: Das hängt auch vom Ambitionslevel ab.

00:15:45: aber ich versuche dass wirklich unzukrieh unterzubekommen um am Ende des Tages auch ja die persönliche Zufriedenheit zu haben weil wenn ich unter sechs bis zehn Stunden Sport pro Woche bin dann bin Schwer zu ertragen.

00:16:00: Und das versuche ich schon unterzukriegen.

00:16:02: Ich habe letztens irgendwo auch in einem Podcast gehört und auch im Buch gelesen von so einem Harvard Forscher, der Forscher für Leadership aber der wird so der Happiness Prof genannt Arthur Brooks heißt er glaube ich.

00:16:16: Da geht es darum was ist eigentlich glücklich sein oder happy sein?

00:16:22: Und da war eine These wenn man die Sachen die man sich vornimmt macht Also quasi der Wunsch an sich und an sein Leben.

00:16:30: Und die eigentliche, also die Expectations versus Reality sozusagen sehr deckungsgleich sind.

00:16:37: Das ist ja eine ganz interessante Definition.

00:16:41: Würdest du sagen, du bist jemand, der viele Sachen macht, die er sich auch vornimmt?

00:16:45: Dass das relativ deckungs gleich ist...

00:16:48: Würde ich schon sagen, ja.

00:16:51: Weil oftmals glaube ich es ist da gibt's die Leuten und bestimmt auf den Zuhörenden da draußen so, die nehmen sich was vor zum Beispiel mal öfter zum Sport zu gehen und dann sind das alles Leute die natürlich einen sehr sehr fordernden Job haben.

00:17:02: wie kriegt man das dann trotzdem hin?

00:17:04: Die Sachen zu machen die man sich vornimmt also hast du dafür dich irgendwie.

00:17:09: Ich glaube, man muss realistisch sein bei seinen Zielen.

00:17:12: Ich meine klar kann man sagen ich nehme mir das Ziel Langdistanztriathlon mit einer Qualifikation für Hawaii vor.

00:17:18: dann kann ich sagen Das ist in Ordnung aber dann bist du bei fünfzehn bis zwanzig Stunden Training pro Woche dass es für mich nicht abbildbar beziehungsweise Klar wäre es abbildbaar weil ich entscheide mich dagegen das abzubilden Weil der Einschnitt den neben dem Sport und der Arbeit auch in die Familie machen müsste, ist mir einfach zu viel.

00:17:43: Ich habe aber großen Respekt vor allen Niederschaffen.

00:17:46: Für mich ist zum Beispiel ein Ziel was ich sehr genieße dass ich jetzt auch versuche mit meinen Söhnen Triathlon zu machen.

00:17:54: so hab' ich mit meinem großen Sohn gerade in drei in Valencia gemacht Und vielleicht war die Zeit jetzt nicht sensationell bestechend, aber das Gefühl mit dem eigenen Sohn Schulter an Schultern ganzen Wettkampf zu bestreiten.

00:18:07: Für mich ist das was ganz, ganz fantastisches und ein ganz großes Geschenk dass ich das durfte und erleben durfte.

00:18:14: Okay also realistisch sein schon mal mit den Zielen.

00:18:17: gibt es noch irgendwelche pragmatischen Tipps?

00:18:20: Ja wenn das Ziel einen längeren Weg beinhaltet auch unterwegs sich nicht zu schade zu sein, zu kalibrieren nachzusteuern.

00:18:29: Einerseits erstens die Frage ist mein Weg der Richtige auf dem Ziel im Sinne von?

00:18:34: sind die Fortschritte so wie ich es mir vorstelle?

00:18:37: Dann kann ich natürlich auch die Wege modifizieren und über die wege nachdenken.

00:18:43: Und das andere ist auch bezogen auf Realismus.

00:18:48: Du hast ja den Forscher Herrn Brooks da zitiert.

00:18:53: Ich glaube es ist auch wichtig, dass wenn man sagt das ist unrealistisch.

00:18:57: Dass sich das eingesteht und sagt nicht machbar.

00:19:01: Und das ist total ne ordnung finde ich weil Auch das ist ja dann eine lernchance dass man sagt warum war's denn nicht machba was hätte ich denn anders machen können?

00:19:10: und Dann kann sein entweder ich pass meine methodik an oder ich sage ich setz mir halt realistischer ziele

00:19:16: Also im business kontext dann auf so

00:19:18: das versuche ich schon

00:19:20: Weil das ist auch schwierig im Business-Context sich dann auch realistische Ziele zu stecken, oder?

00:19:25: Es ist schwierig und es ist natürlich so dass wir in einer sehr dynamischen Umgebung gerade leben wo man nicht wirklich voraussagen kann was passiert grade.

00:19:35: Ich mein abgesehen davon dass wir globale Konflikte haben die einen massiven Einfluss auf das wissenschaftliche geschehen haben Wir haben eine zunehmend recessive Stimmung hier in Deutschland, wenn man die anguckt und wir haben natürlich eine gigantische Disruption durch KI.

00:19:50: Die sämtliche Geschäftsmodelle, die die letzten dreißigvierzig Jahre gerade im Umfeld von IT super funktioniert haben komplett infrage stellt.

00:20:01: Fähigkeit von agent decoding heute anguckt das ganze gibt es erst seit ende.

00:20:05: Zweiundzwanzig und überlegt wo man heute steht, damit hätte ja keiner gerechnet.

00:20:09: aber dass ist eine riesen disruption für die geschäftsmodelle in denen auch wir als innert ag unterwegs sind.

00:20:16: was sind dann so die fähigkeiten und oder karaktereigen schaffen die man der zukunft haben sollte speziell wenn man auch mal ne vorstand möchte.

00:20:22: also ich glaube man muss fleißig sein.

00:20:26: Man muss neugierig sein man muss resilient sein Man muss offen sein, kollaborativ und darf auch für sich selbst die eigenen Werte nicht auf der Strecke lassen.

00:20:38: Und was jedem bewusst sein muss das ist eine bewusste Entscheidung und das hat auch ein Preis!

00:20:45: Das ist eben aus meiner Erfahrung schwer zu erreichen mit dem Ziel einer thirty- bis vierzig Stunden Woche.

00:20:52: es gibt durchaus mal Spitzen da können sie auch mal sechzig bis achtzig werden und wenn das so ist dann verzichtet man auf

00:20:59: Dinge Und

00:21:00: das ist, glaube ich, etwas was man bewusst tun muss.

00:21:06: Man sagen muss, dass es mir wichtiger als X, Y und Z.

00:21:11: Okay, wir standen so fleißneugehende Resilienzoffenheit kollaborativ?

00:21:15: Sind das Sachen die man üben kann oder lernen kann?

00:21:18: Ich glaub' man lernt sie automatisch wenn man sich dem nicht verschließt.

00:21:25: aber das ist für mich eben auch ein integraler Bestandteil auf den Weg.

00:21:28: dieses Thema Offenheit ist ganz wichtig.

00:21:32: Resilienz, wenn man jetzt sagt, man hat extrem schwierige Situationen.

00:21:36: Das würde ich jetzt bei mir mal sagen.

00:21:37: Ich hatte extrem schwierigen Situationen, wo mir auch eine Lösung nicht transparent war.

00:21:43: Dadurch habe ich auch Resilience, glaube ich ein Stück weit gelernt und die Möglichkeit geschenkt bekommen zu sagen, guck neu drauf und bewerte die Dinge neu.

00:21:54: Und dass man während dieses ganzen Fahres mit einem sehr offenen Visier geht... ... dann das und das in der und der Industrie, in der... ...und der Firma erreicht haben.

00:22:06: Das war nicht mein Weg!

00:22:07: Der Markt, woanders zu funktionieren und für andere funktionieren.

00:22:11: Mein Weg wäre das ein...

00:22:13: Okay, verstanden.

00:22:14: Und du sagst so, du hattest sehr schwere Zeit oder Entscheidungen?

00:22:18: Meinst Du denn so beruflich sozusagen, ne?

00:22:19: Wo man nicht weiß?

00:22:21: Beruflich und privat.

00:22:22: Was ist die Lösung?

00:22:23: Was ist das Ergebnis?

00:22:24: Und kann es eventuell auch ganz schlimm für mich ausgehen.

00:22:28: Solche Sachen sind dann die Sachen, die lernen einen.

00:22:30: dann Resilienz wahrscheinlich auch.

00:22:33: Offenheit schätzt sich mal in einem guten Weg und Fleiß?

00:22:37: Wie lernt man Fleiß eigentlich?

00:22:41: Es gibt so dieses schöne Wort Dritt oder Biss.

00:22:43: das ist so das amerikanische Wort dafür.

00:22:45: ich glaube es hat man oder man hat's nicht.

00:22:48: Und wahrscheinlich hat jeder Mensch das in allen Dimensionen.

00:22:51: der eine hat dass wenn er sagt Ich möchte meine Kinder groß ziehen.

00:22:54: Ist mir total wichtig.

00:22:57: ...durchschaffen, dass die mich immer sehen als erstes.

00:22:59: Das ist ja auch eine Form von Fleiß und von Leistung... ...und das andere kann halt sein wenn ich sage Ich arbeite an einer Präsentation, an einem Thema Geht da so vorbereitet rein?

00:23:10: Dass sich wahrscheinlich dreißig bis fünfzig Prozent mehr weiß als die Fragen, die mich erwarten aus dem Anspruch und auch nem intellektuellen Interesse an den Themen.

00:23:21: Interessant!

00:23:22: Weil es die berühmte extra Meile oder...?

00:23:27: Das mehr macht.

00:23:28: Okay, das ist dann wahrscheinlich zum Teil ein bisschen Erziehung, Sozialisierung während Kindheit etc.

00:23:35: und dann irgendwie auch so... Ist das so ein Motivationsding?

00:23:38: Weil man sagt okay dafür ist man motiviert dafür nicht oder woher kommt das?

00:23:42: Ich glaube dass hat jeder.

00:23:43: die Frage ist in welcher Dimension haben das Menschen.

00:23:48: Einige haben es in Familie andere haben es im Hobby weitere haben's im Beruf.

00:23:53: Die Frage ist nur ob man ... das Geschenk bekommt in seinem Leben, dass man sieht... Wo ist denn mein Fach?

00:24:01: Wo ich sage, das macht mich total happy.

00:24:04: Das passt total und das muss nicht immer die Vorstandsposition sein überhaupt nicht!

00:24:10: So beruflich war es bei dir

00:24:12: dann... Sorry, dass ich das noch ergänzen darf.

00:24:14: Ich glaube, man ist dort gut wo man richtig Freude daran hat.

00:24:20: Und dann ist man automatisch auch fleißig

00:24:23: Und du hast es für dich ja sozusagen in der Vorstandsrolle dann realisiert, oder?

00:24:28: Also dass das was ist wo du dich so motivieren kannst.

00:24:31: Wo du Grit hast auch Ja und eine andere wohin noch?

00:24:36: ich würde sagen Sport schon und Ich glaube auch ein Stück weit Familie also schon etwas besonderes wenn man wenn man Familie frauen Kinder hat das ist Da so die kinder zu begleiten das

00:24:48: auch gritt auf jeden Fall.

00:24:50: und wie hast Du das entdeckt?

00:24:53: Einfach durch Try and Error.

00:24:54: oder wie findet man sowas?

00:24:55: Weil, man sagt immer follow your passion.

00:24:57: Aber wenn ich das nicht weiß was es ist... Wie soll ich es dann folgen?

00:24:59: sozusagen ne?

00:25:00: Also

00:25:00: ich glaube es ist eine Mischung.

00:25:04: Es ist vielleicht eine genetische Prägung die man hat und man hat auch Vorbilder Die man sich irgendwie sucht und vielleicht ist das ein bisschen cheesy.

00:25:15: aber trotzdem sage ich dass also zwei große Vorbildern für mich waren meine Mutter die aus einfachsten Mitteln als Volksschullehrerin es geschafft hat Entscheidungslebend, sich ein Haus zu erarbeiten und zu erwirtschaften bei wirklich kleinem Geld.

00:25:29: Einem Gehalt selber einen Haushaltsbuch immer geführt hat und die ist morgens um fünf aufgestanden und hat die Schulaufgaben ihrer Schüler korrigiert.

00:25:38: Das

00:25:38: fand ich beeindruckend!

00:25:40: Und eine andere prägende Figur war mein Schwiegervater der so klassisch und schön schwäbisch immer gesagt hat wenn man mal was macht dann macht man es geschafft.

00:25:50: Also aus dem Familienumfeld zwei prägende Figuren und das kann man noch ergänzen natürlich auch aus dem beruflichen.

00:25:55: Ja, macht total Sinn!

00:25:56: Okay, sonst irgendwelche Sachen vielleicht so Best Practices Tipps die ich vergessen habe jetzt nachzufragen?

00:26:02: Als ich vergessen hast du nix... Ich denke dass wichtig ist immer, dass man schon ein Ziel hat auf den Weg aber offen bleibt und dass man Ausgleicher hat.

00:26:17: oder auch Felder, in denen man mal die Möglichkeit hat auf sich selbst draufzuschauen.

00:26:24: Und zu gucken, in welcher Mechanik man sich gerade bewegt und was man vielleicht auch ändern könnte.

00:26:31: Und diese Perspektive auf sich selber schafft man aus meiner persönlichen Erfahrung am ehesten indem man auch mal ein anderes Umfeld in einen anderen Raum einfach schlüpft.

00:26:42: Es kann Sport sein das kann Familie sein Das kann Freunde sein, aber ich glaube diese Balance ist extrem wichtig.

00:26:50: Also dann ist es so wenn du jetzt zum Beispiel sitzt auf Rad oder beim Laufen oder so, dann kannst du sozusagen ein bisschen anderem Raum und kannst auf die beruflichen Themen irgendwie anders drauf gucken und anders reflektieren?

00:26:59: Oder wie meinst du total?

00:27:01: Total!

00:27:01: Du hast gerade ein super Beispiel gebracht.

00:27:03: beim Laufende bist ja auch aktiver Läufer.

00:27:05: also für mich ist das so... Ich denke ja beim Lufen nicht nur darüber nach wir können schneller laufen.

00:27:10: Ja, total.

00:27:12: Ich denke über viele Mieting ist Y, Agenda für das Meeting.

00:27:16: Was packe ich in die Präsentation?

00:27:18: Also manchmal denke ich, sollte ich mir nicht einen Zettel und ein Stift oder irgendwie so'n Ding davon mitnehmen... ...oder soll ich... Ich glaube, meine Uhr kann das mittlerweile

00:27:25: auch.

00:27:28: Das dann auf die Uhr sprechen damit ich den Gedanken nicht verliehen.

00:27:31: Okay, verstehe.

00:27:32: Ja okay!

00:27:34: Guter Tipp.

00:27:34: auf jeden Fall wenn man sich fest hakt einfach mal eine andere Aktivität machen außer weiß ich nicht Arbeit im Beruf etc.. Wenn man dir das berufliche, den beruflichen Kontext entweder wegnehmen oder verbieten würde.

00:27:48: Also ab morgen würdest du es nicht mehr machen?

00:27:51: Was würdest Du dann machen?

00:27:53: Da ich in so einer Situation schon mal war in der Vergangenheit ist das eine gute Frage für mich persönlich hat total gut funktioniert.

00:28:01: Ich hatte mal so ne Pause Zeit da habe ich mich auf einen Langdistanztriathlon vorbereitet wo man tatsächlich die fünfzehn bis zwanzig Stunden braucht die sich aus meiner persönlichen Einschätzung nicht mit einer Berufstätigkeit vereinbaren lassen.

00:28:14: Das heißt, man muss sich irgendeine Mission suchen, die wirklich große Teile vom Tag erfüllt, die einem auch einen Resultat liefert, wo man Ergebnisse sieht und wo man ein Ziel hat auf das man zuarbeitet.

00:28:28: Okay sehr cool!

00:28:29: Hey Herzlichen Dank, dass du mitgemacht hast.

00:28:31: Das hat super Spaß gemacht!

00:28:32: Danke Franz, ich fand es auch toll und toll, dass Du das Format machst.

00:28:35: An alle die jetzt noch dabei sind bitte gibt uns gerne Feedback wenn Ihr Kontakt haben möchtet oder auch direkt.

00:28:41: nehmt gerne den mit uns auf.

00:28:43: in den Schornots findet ihr die LinkedIn Profile und sicherlich auch eine andere Möglichkeit mit uns Kontakt aufzunehmen.

00:28:48: Alle Themen rund um Interim- oder permanente Executive Besetzungen, Programme, Linienmanagement alles was intermystisch oder eben permanent besetzt werden muss, konnten wir gerne auf mich zukommen?

00:28:59: Und ansonsten sehen wir uns beim nächsten Mal.

00:29:00: Ich freue mich aufs nächste Gespräch mit dir, Eckhardt!

00:29:02: Danke

00:29:02: Franz!

00:29:03: Alles Gute!

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