Behind PE - #4 mit Heiko Arnold (Managing Partner, Odewald KMU)

Shownotes

“Private Equity ist eine natürliche Option, um Wachstums- und Nachfolgefragen im Mittelstand zu klären.”

In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Heiko Arnold, Managing Partner bei Odewald KMU. Die Beteiligungsgesellschaft hat sich auf tech-enabled Services spezialisiert und investiert ausschließlich in Unternehmen, die noch von ihren Gründern geführt werden. Heiko erklärt, wie Private Equity nicht nur Kapital liefert, sondern als strategischer Partner dabei hilft, kleine Marktführer fit für die digitale Transformation zu machen und den Übergang zur managergeführten Organisation professionell zu begleiten.

Heiko bringt seine eigene Erfahrung als ehemaliger Finanzvorstand ein und beschreibt, warum gerade die CFO-Rolle beim Einstieg eines Investors so kritisch ist. Das Gespräch zeigt, warum die Arbeit im PE-Umfeld durch kurze Entscheidungswege und echtes Unternehmertum für Top-Manager attraktiv ist. Es geht um das richtige Mindset, die Bereitschaft zur Eigenbeteiligung und die Chance, den Wert eines Unternehmens innerhalb weniger Jahre massiv zu steigern. Unter anderem werden in der Episode diese drei Fragen besprochen: :

  • Warum ist Private Equity für den deutschen Mittelstand oft der entscheidende Hebel, um Themen wie Internationalisierung und Nachfolge professionell zu lösen?
  • Worauf achten PE-Häuser bei der Auswahl ihres Managements wirklich und was unterscheidet einen PE-affinen Leader von einer klassischen Konzernkraft?
  • Wie funktionieren Rückbeteiligungs- und Anreizmodelle, die Manager zu echten Mitunternehmern machen?

Themen:

  • C-level
  • Private Equity
  • Mittelstand
  • Unternehmensnachfolge

Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company

Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren.

▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/

▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/

▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/

▶️ LinkedIn-Profil von Heiko Arnold: https://www.linkedin.com/in/heiko-arnold-28b5aa83/

▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/

Transkript anzeigen

00:00:00: Heute sprechen wir mit Heiko Arnold.

00:00:03: Heiko ist Managing Partner bei Odewald KMU, heute gibt es also wieder eine Folge behind PE.

00:00:10: Wir haben darüber gesprochen in welche Unternehmen Ode Wald KMu investiert das sind Tech Enabled Services Unternehmen und worauf sie bei der Auswahl von ihrem Management Teams achten.

00:00:21: Ganz wichtig, sie kaufen nur von Gründer oder Gründerin geführten Unternehmen.

00:00:26: Und das ist natürlich ein spezieller Kontext im PE-Bereich und da haben wir natürlich auch genau reingeschaut.

00:00:31: Heiko hat später auch noch eine Empfehlung ausgesprochen an Young Professionals, worauf er achten würde wenn man später mal den Einstieg ins Private Equity wagen möchte.

00:00:41: So ich würde sagen genug vorweggenommen.

00:00:43: Wir starten jetzt in dem Podcast mit Heiko Arnold.

00:00:46: Ihr hört behind the scenes Ich bin Franz Kubilum und los geht's mit dem Podcast.

00:00:52: Heiko, willkommen im Podcast!

00:00:53: Freue mich hier zu sein.

00:00:54: Danke dir dass du mich hier besucht hast.

00:00:56: wir sprechen heute über Private Equity über euch natürlich auch unter rüber ja wie C Level A in Private Equity auf Fuß fassen kann was ihr achtet und was vielleicht auch so Eigenschaften sind die man braucht um da hinzukommen.

00:01:10: aber fang doch erst mal an wer bist du?

00:01:12: Und was machst Du?

00:01:13: Ja

00:01:13: freue mich hierzu sein.

00:01:14: Heiko Arnoldt.

00:01:15: Ich bin Partner bei OderwaldKMU.

00:01:17: Wir sind eine Private Equity-Gesellschaft, die in mittelständische deutsche Unternehmen investiert.

00:01:25: Wir schauen uns sehr stark in den Bereich Tech Enabled Service um Und dort sind wir einer der namhaften Spieler in dieser Industrie.

00:01:36: Ich selber bin von Hause aus BWL'er, ich habe mal in Köln studiert, bin dann drei Jahre bei Arthur Andersen in der Wirtschaftsprüfung gewesen und bin eigentlich seit nineteen-neinzig immer im Bereich Mergers and Acquisitions tätig, nineteen-ninze nach München gekommen zu einer heute würde man sagen private-active Gesellschaft.

00:01:56: damals hieß das noch Beteiligungsmanagement.

00:02:01: Das wurde dann seinerzeit in den Triumph Adler Börsenmantel restrukturiert, eingebracht.

00:02:08: Bin dort der Finanzvorstand seit zweitausend gewesen also auch operativ tätig gewesen nochmal danach fünf Jahre als Finanzvorstand unterwegs gewesen, das heißt ich kenne auch das operative Geschäft was ich glaube ein großer Vorteil.

00:02:24: Auch für Private Equity ist wenn man operativ tätig war und bin seit zwei tausend elf bei Udo Wald KMU als Partner tätig mit großer Freude im Bereich Mittelstands Private Equity.

00:02:35: und ja wir investieren in erfolgversprechende etablierte Unternehmen.

00:02:41: also wir machen kein Distress kein Seed oder Growth Capital, sondern ganz klassisches Buyout-Geschäft.

00:02:50: Du hast vorher kurz gesagt, Tech Enabled Service ist euer Schwerpunkt?

00:02:53: Was bedeutet das?

00:02:54: Das bedeutet wir... Wir gucken uns sehr gerne Bereiche an Unternehmen, die in Service, also Asset Light Strukturen unterwegs sind.

00:03:04: Service Anbieter sind aber Tech Enabled bedeutet mit einer technologischen Kompetenz.

00:03:12: Das ist für uns wichtig ebenso wichtig wie die Tatsache dass wir Unternehmen suchen die in ihrem Markt, in ihrem Segment in der Wertschöpfungstiefe nicht einfach austauschbar sind.

00:03:28: und die natürlich auch, das ist ein wesentliches Thema, zunehmend wichtiges Thema natürlich.

00:03:35: Die nicht durch KI bedroht sind sondern die durch KI enabled werden wo man Geschäftsmodelle KI unterstützt optimieren kann.

00:03:44: Okay

00:03:45: verstanden kannst du so ein paar KPIs oder so?

00:03:49: PE KPIs nennen, auf was man da so achtet.

00:03:51: Also zum Beispiel wie viele Beteiligungen habt ihr denn so im Parallel?

00:03:55: Wir sind zurzeit aktiv in sechs Unternehmen investiert.

00:04:00: das hängt immer auch von der Phase des Fonds ab aus dem investiert wird.

00:04:05: In der Spitze sind das dann bis zu zehn Unternehmen.

00:04:10: wir sind in den Bereichen Travel Tech und investiert Education investiert.

00:04:18: Wir sind im Bereich digitale Transformation mit einem Behaltungsunternehmen investiert, aber wir sind auch in einem Bereich Elektro-Antriebe für Rollstühle, Treppensteiger und Treppenlifte investiert was natürlich eine völlig andere Servicekomponente hat als jetzt beispielsweise ein Travelltech Unternehmen Data as a Service Unternehmen ist.

00:04:40: Okay,

00:04:41: verstanden und sag nochmal kurz wie lange bist du schon dabei?

00:04:43: Seit

00:04:43: zweitausend Elf seit fünfzehn Jahren?

00:04:45: jetzt

00:04:46: Nicht schlecht Ja Du.

00:04:48: dann lass uns doch mal so ein bisschen in das Thema Private Equity erstmal allgemein reingehen.

00:04:52: Warum ist denn Private Equity so relevant speziell für den Mittelstand?

00:04:56: Ich glaube wir haben zwei große große Dimensionen über die wir dort diskutieren.

00:05:01: Das eine ist das ganze Thema der Innovation und Digitalisierung Was auf der einen Seite Kapital erfordert, was auf der anderen Seite Know-how erfordern.

00:05:14: Was für den Mittelstand eine Basis für die weiterexistenzberechtigung ist hier weiter zu optimieren und zu investieren.

00:05:24: Zum Zvoten haben wir natürlich dieses ganze Thema Nachfolge Situationen.

00:05:28: Der deutsche Mittelstand steht vor diesen beiden großen Herausforderungen und beides erfordert Know-how und Kapital.

00:05:35: Und da ist Private Equity eine natürliche Option, weil es beide Probleme lösen

00:05:44: kann.".

00:05:45: Nicht für jedes Unternehmen ist Private Equity die ideale Konstellation.

00:05:49: Nicht jedes Unternehmen eignet sich für Private Equity, aber in der Großzahler und der mittelständischen Unternehmen ist private equity inzwischen auch ein etabliertes und anerkanntes Instrument um Wachstumsfinanzierungs-, internationalisierung-und Nachfolgefragen zu regeln.

00:06:07: Vielleicht dazu für uns auch wichtig wir kaufen immer von Gründerinnen und Gründern Das heißt, das sind Unternehmen die noch nicht in Investorenhand sind.

00:06:20: Und wir versuchen eine Partnerschaft mit Gründerinnen und Gründern aufzubauen.

00:06:25: D.h.,

00:06:26: die Personen bleiben zunächst einmal im Unternehmen.

00:06:30: Sie bleiben auch beteiligt – dass es für uns eine Grundvoraussetzung, dass es eine Rückbeteiligung gibt und was wir häufig erleben und machen.

00:06:39: ist, dass wir dann innerhalb unserer Haltedauer eben die Transformation von der gründergeführten Unternehmung in die manager geführte Unternehnungen umsetzen und dann den Gründeren, den Gründen in den Beirat berufen.

00:06:56: Und so die Transformation sicherstellen.

00:06:58: Okay!

00:06:59: Das heißt wenn ich jetzt selber ein Unternehmen habe, Gründer oder Kunderin bin Bereich bin, ja.

00:07:05: Dann ist es für mich attraktiv zu verkaufen wenn ich selbst zum Beispiel rausgehen möchte.

00:07:10: also an euch jetzt speziell was könnten noch Gründe sein?

00:07:13: Also was wir erleben ist dass Unternehmer tatsächlich keine Nachfolge in der Familie haben.

00:07:19: das heißt das Problem muss irgendwann gelöst werden und es gibt dann im Prinzip ja nur den Verkauf an den Wettbewerb an einen Strategen oder ein Investor.

00:07:33: Das ist ein Thema, was wirklich dann relevant wird wenn der Unternehmer eine gewisse Alter auch erreicht hat.

00:07:40: Was wir auch sehen und das ist eigentlich super spannend gerade bei jungen Geschäftsmodellen innovativen Ideen sind Unternehmer die deutlich jünger sind, die mit Ende zwanzig gegründet haben und dann mit Mitteende dreißig sich Gedanken machen wie es weitere Unternehmerische Leben, aber auch das persönliche Leben gestaltet werden soll.

00:08:03: Die dann sagen wir nennen das erstmal etwas Geld in die Brandmauer bringen, aber sich einen Partner suchen mit dem das Unternehmen weiterentwickelt werden kann.

00:08:12: Dort spielt dann häufig eine Rolle dass weitere Wachstumsinitiativen finanziert werden müssen und es gibt schon nachvollziehbar Dann auch Grenzen der finanziellen Möglichkeiten.

00:08:25: Und dann ist es, glaube ich eine sehr opportune Idee auszuloten, ob man nicht mit einem Finanzinvestor hier das Unternehmen auf die nächste Quanten entwickeln kann internationalisieren, Produkte, Segmente erweitern

00:08:39: etc.,

00:08:40: BP

00:08:41: und wenn man sich rückbeteiligt habe jetzt auch schon ein PE-Protkast natürlich gut aufgepasst, da kann man ja quasi aus den Unternehmen mehr ververkaufen.

00:08:48: Das ist so, wir erleben dass wenn wir dann... Wir sind immer Partner auf Zeit.

00:08:53: Das muss man dazu sagen.

00:08:53: das sagen wir auch den Unternehmern mit denen wir zusammenarbeiten und ich bleibe jetzt in der generischen Form des Maskulinum Dass wir immer sagen wir sind Partner auf zeit unsere Halte Dauer sind fünf bis sechs Jahre Und wenn wir denn das Unternehmen weitergeben Dann steigt er Gründer aus mit uns.

00:09:13: Was wir aber sehr häufig erleben, dass er die nächste Runde mit einem Private Equity Investor dann nochmal weiter wiederum geht.

00:09:19: Das hängt ein sehr stark davon ab wird das Unternehmen an einen Strategien verkauft oder an einen weiteren Investor?

00:09:25: ob der Unternehmer dabei bleibt oder nicht.

00:09:30: Hängt zielig auch von der Marktsituation ab weil was wir schon auch sehr stark sehen und das ist auch ein Grund für Private Equity Wir sehen sich stark konsolidierende Märkte und zwar national wie auch international.

00:09:42: Und in diesem Konsolidierungsspiel der Märkte, in den Märkten kann man entweder aktiv gestalten oder man wird gestaltet.

00:09:49: das heißt wir sehen sehr oft Unternehmer und deren Unternehmer kennen die sagen ich habe eine Idee ich würde noch denen und ihnen gerne dazunehmen aber da fehlt mir einfach das Kapital zu und auf dem traditionellen Wege mit Banken etc.

00:10:03: sind solche Konzepte dann auch schwierig umsetzbar.

00:10:06: Was ist der Grund, warum ihr zum Beispiel nur noch unter Unternehmergeführte Unternehmen euch aussucht?

00:10:14: Wir sind der Meinung, dass wir in diesem Bereich und so wie wir aufgestellt sind als Team das besonders gut können.

00:10:22: Das gesamte Team hat auch mal operativ gearbeitet.

00:10:26: Ich glaube, dass für uns ein Anspruch nehmen können, dass mit Unternehmern auf Augenhöhe auch was operative Themen angeht diskutieren können.

00:10:35: Aber am Ende des Tages natürlich muss das Management die entsprechenden Initiativen umsetzen.

00:10:46: Das ist am besten möglich, wenn wir direkt mit Unternehmern in Kontakt kommen.

00:10:50: Wir sind oder man kann sagen... Wir nennen das ja dann Secondaries.

00:10:57: Man kauft von anderen Investoren, sind gute Unternehmen und sind gut aufgestellt – gar keine Frage!

00:11:02: Aber dann ist häufig eine Investmentbank involviert die sagt wir wollen den Prozess in drei bis vier Monaten umsetzen.

00:11:09: Das heißt man hat eigentlich gar keine Chance wirklich mit dem Management in Kontakt zu kommen sondern es geht darum wer hat das beste Prozessmanagement?

00:11:16: Wer hat auch am Ende des Tages natürlich den höchsten Preis?

00:11:19: Das ist klar.

00:11:20: aber ich glaube dass unsere Lösung die wir bieten können diesmaßgeschneidert mit Unternehmern zu sprechen, weil eben auch dieses Konzept der Rückbeteiligung – das ist erläuternungsbedürftig und das muss man Unternehmen erklären.

00:11:33: Muss man vorrechnen was bedeutet das?

00:11:35: Wie viel kannst du bei unserem Exit wieder verdienen?

00:11:39: Das sind alles Themen die Zeit brauchen wo man Vertrauen aufbauen muss in investment banking geführten Prozessen häufig nur schwer möglich ist.

00:11:48: Gibt es da irgendwas, was du öffentlich sagen kannst?

00:11:50: Wie viel kann man denn so damit verdienen im Sinne von ... Was sind denn so Multiples die ihr erzielt?

00:11:55: oder gibt's da irgendwelche Zahlen, die du sagen kannst ?

00:11:57: Ja also wir sagen immer oft zu unseren Fonds-Investoren dass unser Ziel ist ... Wir nennen das dann den Protomultiple.

00:12:06: Das ist dann vor Fonds kosten.

00:12:09: Ist das Ziel in das Geld zu verdreifachen das investierte Kapital zu verdreifachen.

00:12:14: Okay, bestanden Ja, wenn ihr euch jetzt solche Firmen anschaut und dann schaut ihr euch ja... Was würdest du sagen?

00:12:20: Genau das ist eine gute Frage.

00:12:21: Was würdest du sagen?

00:12:21: sind denn so die zwei drei Top-Themen, die man sich als erstes anschaut, wenn man sich so ein Unternehmen anschaut?

00:12:27: Naja also am ersten als allererstes müssen wir mal von dem Produkt und dem Markt überzeugt sein weil was passiert, wir schauen uns selber Branchen an machen, selber branche analysen sagen das sind Märkte die interessant sein können, schauen uns an welche Unternehmen sind dann ist es eine Marktstruktur in die wir investieren können.

00:12:48: Es gibt sehr viele Märkte, die rausfallen weil es bereits einen dominanten Spieler gibt den wir nicht kaufen können, weil wir von unserem Formvolumen, der letzte Vorgang den wir gerast haben war ein Formvolum von zweihundert Millionen Euro und das heißt Da sind wir ganz klassisch im Mittelstand zu Hause.

00:13:05: Da können wir keine Investitionstickets zeichnen, die dann in einen Eigenkapitalbereich von vierzig, fünfzig Millionen Euro gehen.

00:13:14: Das heißt da gibt es eine natürliche Limitierung wenn es entsprechend große Spieler im Markt gibt.

00:13:19: und dann schauen wir uns an natürlich wie ist das Unternehmen dem Markt positioniert?

00:13:27: muss eine marktführende Position in einer Nische haben.

00:13:30: Die Nische kann auch klein sein, wenn wir entsprechendes Potential sehen sie entsprechend zu erweitern.

00:13:35: und dann kommt es natürlich sehr stark darauf an auf Personen weil am Ende des Tages wir sind Investor Wir greifen nicht operativ ins Unternehmen ein.

00:13:48: das heißt umgesetzt werden müssen die Strategien, die wir gemeinsam schon vor einer Beteiligung abstimmen und beschließen.

00:13:57: Umgesetzt werden muss es durchs Management.

00:13:59: Das heißt in der Regel den Gründer plus bestehendes Management plus gegebenenfalls neu hinzukommende Manager.

00:14:08: Okay da sind wir genau dann bei dem Punkt der natürlich hier super relevant ist auf was achtest du oder ihr denn?

00:14:15: Also was muss erst mal an einem Unternehmen geben sein Vielleicht und dann eventuelle Gaps natürlich.

00:14:23: Dann können wir später noch ein bisschen reingehen, weil die einzelnen Personen irgendwie geschaffen gemacht sein müssen für PE sozusagen.

00:14:30: Also was finden wir vor wenn wir uns bei einem Unternehmen beteiligen?

00:14:33: Da gibt es in der Regel eine starke Persönlichkeit als Gründer- und Geschäftsführer.

00:14:39: Möglicherweise gibt es noch einen zweiten Geschäftsführer aber man hat schon häufig eine Einzelspitze dort Und man hat einen Second Line Management, was aus der Historie im Unternehmen dort ist und mit dem wir erst mal arbeiten.

00:14:57: Wenn das nicht da ist dann macht es für uns keinen Sinn uns zu beteiligen weil wie gesagt wir gehen nicht in die und können nicht in operative gehen.

00:15:07: jenseits von Rechtliche Restriktionen, muss man auch sagen.

00:15:11: Wir sind investiert im TravelTech-Bereich in Bildung und in digitaler Transformation.

00:15:16: Ehrlicherweise könnten wir das ja nicht.

00:15:18: Und einfach dass wir sagen, wir können das jetzt besser als das Management, das das Unternehmen aufgebaut hat, das wäre vermessen.

00:15:25: Das heißt, wir müssen überzeugt sein, dass wir mit diesem Management arbeiten können.

00:15:30: Dass die Ziele, die wir dort sehen, die weh definiert haben in der Diode-Legionsphase, umgesetzt werden können.

00:15:38: Was wir häufig nicht haben ist und das was für uns wichtig ist, es ein CFO.

00:15:42: Also die F-Funktion ist bei diesen Unternehmen häufig... Die ist natürlich vorhanden aber sie ist auf den Auf die auf die Unternehmenssituation zugeschnitten.

00:15:51: Das heißt in der Regel sind nicht die Prozesse und Verfahren da, die wir haben wollen und die wir brauchen weil am Ende wollen wir natürlich Informationen über das laufende Geschäft zeitnah und genau haben.

00:16:04: Das heißt, es wird sehr schnell abgestimmt dass ein CFO an Bord kommt.

00:16:08: Das ist die Position die wir eigentlich in der Transaktion suchen und schnell besetzen.

00:16:14: Und dann gibt das natürlich aus der Diskussion mit dem Veräußerer heraus.

00:16:19: Gibt es die eine oder andere Position wo er auch sagt da bräuchte ich mal jemanden Ich bräuche vielleicht jemandem für internationalen Vertrieb Für digitale Transformation IT Diese Menschen, das ist aber tendenziell eher Second-Line Management.

00:16:35: Das wird dann gesucht.

00:16:36: Unser Fokus liegt zunächst mal darauf den CFO zum Start unserer Beteiligung auch an Bord zu haben.

00:16:44: Da einigt man sich... Also wir machen da in der Regel einen Vorschlag wie ein Profil aussehen könnte, dass wird dann gemeinsam abgestimmt und dann gehen wir dort auf die Suche.

00:16:55: Und das ist eine der Voraussetzungen für uns die wir bei der Anbahnung einer Transaktion initiieren.

00:17:08: Und zweitens diskutieren wir mit dem Veräußerer in einer künftigen Welt, wie soll ein Beirat besetzt sein?

00:17:15: Welche Kompetenzen ... braucht man im Beirat, was ja sehr häufig dann Netzwerkkompetenzen sind.

00:17:21: Und dann suchen wir die entsprechenden Beiräte aus unserem Netzwerk.

00:17:25: Ich glaube, wir haben ein einzigartiges Netzwerk in der deutschen Wirtschaft und auch in der Deutschen, ich sag mal Politik- und Administration wo wir die entsprechend Position besetzen können.

00:17:37: Okay!

00:17:38: Wenn ihr dann so Personen besetzt zum Beispiel diesen CFO auf was achtet ihr da?

00:17:42: Also was muss jemand mitbringen?

00:17:44: vorher gemacht haben persönlich professionell, damit er für euch relevant ist?

00:17:48: Enken

00:17:49: ein bisschen von der Branche natürlich ab.

00:17:52: Ich würde sagen es gibt Branchen wo man mit universellem Wissen arbeiten kann und es gibt branche wo man sehr spezifisches Wissen haben muss.

00:18:01: aber grundsätzlich was worauf achten wir?

00:18:04: Wir brauchen jemanden der idealerweise Private Equity Erfahrung hat oder Private Equity Affin ist.

00:18:13: Wir brauchen jemanden, der Spaß hat Dinge zu initiieren, Projekte zu führen umzusetzen beispielsweise IT-Projekte.

00:18:22: Wir brauchen Jemandem, der absolut sattelfest in der Zahlenwelt ist und in dem ganzen F-Sektor und der Spaß daran mit uns diesen Weg zu gehen das heißt motiviert ambitioniert es aber sich auch oder die soziale Kompetenz hat mit dem zu arbeiten, zunächst mal was er vorfindet.

00:18:46: Das ist manchmal nicht ganz einfach weil die Verfahren in Unternehmen eben so sind wie sie gewachsen sind und wenn man das auf ein State of the Art Prozess im Mittelstand bringt gibt es häufig, sagen wir mal größere Projekte umzusetzen aber Menschen die daran Spaß haben die anpacken Hens-on sind.

00:19:04: das ist das was wir suchen Beigegebene und dass ist die Basis.

00:19:08: Basis Voraussetzung natürlich fachlicher Qualifikation.

00:19:12: Wir sind da vielleicht das noch, wir sind große Fans von Case Studies weil wir sehr überzeugende Kandidaten im Auftreten erlebt haben die dann bei der einfachen Bilanzanalyse dann doch gesagt haben, oh da brauch ich aber hier meinen Mitarbeiter für mein Junior Controller zu etc.

00:19:35: Die suchen wir nicht diese Menschen.

00:19:36: Okay

00:19:36: verstanden das heißt man muss einerseits natürlich schon die Erfahrungen mitbringen du hast ja gesagt vielleicht sogar PE erfahren andererseits aber schon noch alles können was man eigentlich auch vor fünfzehn Jahren oder zwanzig Jahre immer gemacht hat?

00:19:48: Ich glaube man muss nicht... Man muss wissen, wie Dinge zusammenspielen.

00:19:52: Man muss nicht das können was vor zwanzig Jahren en vogue war aber man muss heute die Systeme und Verfahren können die genau das abbilden heute automatisiert Was man vor fünfzehn-zwanzig jahren vielleicht noch händisch gemacht hat.

00:20:03: Das heißt dieses ganze thema Instrumenten und Methoden Sicherheit dass ist das ist elementar

00:20:08: okay verstanden.

00:20:09: Und du meinest pe erfahren?

00:20:11: Das ist klar.

00:20:11: da hat man schon mal mit pe gearbeitet.

00:20:12: was würde was heißt pe affin was bedeutet es genau

00:20:16: Dass jemand sich auf unsere Strukturen einlässt, also wenn jemand aus einer Konzernwelt kommt dann ist häufig ein sehr starkes, ich will nicht sagen Sicherheitsdenken.

00:20:30: Aber Menschen die in einem Konzernenjahr gemacht haben denken häufig in anderen Kategorien Arbeitsplatz etc.

00:20:41: wie Menschen, die im Mittelstand oder in PIE groß geworden sind.

00:20:44: Die wissen das PIE nach fünf Jahren im Schnitt verkaufen, dass da ein neuer Gesellschafter dann kommt.

00:20:52: Wir wollen eine unternehmerische Beteiligung wir wollen Unternehmer haben Dinge Leute, die wirklich Dinge auch machen und deswegen bieten wir immer auf Sie level direkte Beteilligungen an Das heißt, mit eigenem Geld sich zu investieren.

00:21:11: Das ist häufig natürlich ein bisschen ein Trade-off Lebensaltermöglichkeit

00:21:17: etc.,

00:21:17: aber da haben wir Instrumente.

00:21:19: wie wird das ermöglichen?

00:21:21: Aber dieses Thema ich möchte selber Unternehmer sein und selber Anteile im Unternehmen halten – das ist ein anderes Mindset als was man häufig in Konzernen oder in größeren Einheiten vorfindet.

00:21:35: Bis hin zum Thema, dass man natürlich wenn man heute aus einem Großunternehmen kommt, in der Regel nach offenem anderen Basis-Gerhaltsniveau ist als das was Private Equity anbietet wo die Incentivierung eben sehr stark aus der Beteiligung kommt.

00:21:49: Okay genau wir haben noch einen anderen PE Podcast schon darüber gesprochen und es ist ein Unternehmer im Unternehmen.

00:21:56: Man muss nicht selber gegründet haben aber man ist unternehmärisch beteiligt.

00:21:59: Das ist am Ende dann doch ausdurchweg lukrativer als wenn man jetzt sagen würde, man arbeitet fünf sechs Jahre ganz normal mit Cash Compensation oder?

00:22:06: Das

00:22:06: ist sicherlich lukreativer.

00:22:08: Wenn Ziele erfüllt werden.

00:22:10: aber es hat ein anderes Risikopafel muss man sagen.

00:22:12: jemand der der der Einsicherheit Sagen wir mal an Sicherheit orientiert ist kann natürlich mit einer laufend höheren Vergütung in größeren Einheiten sehr glücklich werden.

00:22:23: Natürlich, wenn Pe erfolgreich ist in der Value Creation dann ist die Beteiligung als Manager in einem solchen Unternehmen ausgesprochen

00:22:32: lukrativ.".

00:22:33: Okay

00:22:33: jetzt habe ich ja auch oft mit Kandidaten zu tun, die dann vielleicht ins PE gehen.

00:22:37: wir arbeiten ja öfter mal mit PE zusammen.

00:22:40: was könnte man denn jetzt aktuell im Moment richtig machen?

00:22:42: Wenn man noch nicht im C Level ist sondern sich dahin bewegt und später aber auch mal ins PE C Level möchte.

00:22:48: Also was muss ich mir vielleicht vornehmen, weil sich jetzt vorzunehmen dass man in eine PE-Firma reinkommt?

00:22:54: Klar das könnte man machen.

00:22:56: dann würde man vielleicht sich dort bewerben im Second Level und dann sich dort hocharbeiten.

00:23:00: Könnte aber auch risikohaft sein.

00:23:01: Aber angenommen du willst in zehn Jahren in Private Equity arbeiten also bis jetzt vielleicht so, ich sag mal, fünfundzwanzig dreißig oder fünfunddreißig.

00:23:09: Was würdest du der Person dann empfehlen?

00:23:12: In dem Bereich in dem wir uns bewegen und das ist Mittelstand Es gibt ja auch PI-Firmen, die in Large Cap investieren.

00:23:19: Im Mittelstand würde ich sagen im Mittelstand Karriere machen seinen Weg gehen kaufmännischer Leiter, kaufmenscher Geschäftsführer und eben sehr stark auf dieses Umsetzungselement achten.

00:23:35: PI braucht in aller Regel keine in Anführungsstätigen Verwalter sondern braucht Menschen, die umsetzende Dinge besser machen kreieren und das in seinem Finanzbereich, oder im jeweiligen Verantwortungsbereich auch tatsächlich umzusetzen.

00:23:54: Das sind Themen auf die ich achten würde plus.

00:24:00: Ich würde natürlich dann in der Tat immer auch die Augen offen halten, wo ist PIE investiert?

00:24:06: Am Ende des Tages muss es ja für den Kandidaten eine Branche sein, wo er sich wiederfindet.

00:24:12: In welche Bereiche investiert PIE um sich dort auch entsprechend zu orientieren?

00:24:16: und ich finde auch den Ansatz zu sagen man geht auf einen Second-Line Management Positionen in einem PIE gehalten Unternehmen durchaus sehr attraktiv weil man kriegt mit wie PIE agiert.

00:24:28: Das ist eben eine andere Art, als wenn ich in einer deutschen DAX.

00:24:33: Unternehmung gehe und das schadet nicht, wenn man es miterlebt welche Anforderungen dort gestellt werden.

00:24:41: Das ist zwar inhaltlich, reportingmäßig bei Ratssitzungen würde ich sagen unterscheidet sich gar nie so sehr eine Vorbereitung einer Aufsichtsratsetzung aber in der Summe ist es einfach ein schnelleres Tempo was dort gegangen

00:24:52: kann.

00:24:53: Kannst du mal kurz sagen was diese Unterschiede der PE Strukturen vielleicht noch des Mittelstand geführten sind?

00:24:58: also Wollt ihr dann quasi so monatliche Berichte haben und es ist fast schon wie ein Abschluss.

00:25:04: oder was ist denn da die Anforderung?

00:25:06: Ja

00:25:07: also wir bekommen aus der, wenn man's jetzt auf den Finanzbereich sieht brauchen wir monatlich Zahlen.

00:25:13: Wir brauchen monatliche komplette Abschlüsse, also Bilanz, Gewinn- und Flussrechnungen, Cashloh Rechnung.

00:25:20: Wir kriegen einen KPI Reporting und machen dort die entsprechenden, sagen wir mal monatlichen Calls zur Diskussion und Analyse der Zahlen.

00:25:31: Darüber hinaus bekommen wir natürlich die Beiratsunterlagen, die erstellt werden – das spielt der Finanzbereich klassischerweise einer eine Rolle, die etwa ich würde sagen bei uns ein Drittel der Diskussion einnimmt.

00:25:48: Der andere Themen sind strategische Themen, die dort diskutiert werden weil dort werden ja die strategischen Leitlinien geben, die dann das Management umsetzen muss und ansonsten sind es eigentlich keine speziellen Erfordernisse, die wir dort haben.

00:26:02: Das Ganze bekommen wie in einem standardizierten Format.

00:26:05: Das wird einmal aufgesetzt, dann läuft das und läuft eigentlich in der Regel automatisch aus dem Zahlenwerk.

00:26:11: Das unternehmt es dann in unsere Formate ein.

00:26:13: Die wird dann wiederum als Berichtsformat gegenüber unseren Investoren benutzen, weil die wollen ja auch wissen was mit ihnen passiert.

00:26:20: Klar!

00:26:21: Wer sind denn eigentlich so eure Investoren?

00:26:23: Also wer investiert eigentlich bei euch im... Das

00:26:27: ist durchschnittlich repräsentativ für Private Equity insgesamt.

00:26:32: Das sind Kapital-Sammestellen, Versicherung, Pensionskassen, Fund of funds aber auch und zunehmend vermögende Privatpersonen Family Offices.

00:26:45: Und ihr wahrscheinlich selbst?

00:26:46: Das ist heute eine Grundvoraussetzung in der Struktur der Fonds dass das Investment-Team, also der GP, das der selber auch Anteile am Front zeichnet.

00:26:57: Okay, verstanden!

00:26:59: Ja super interessant.

00:27:00: Gibt es irgendwas was ich vergessen habe zu fragen?

00:27:02: Was würdest du sagen wäre denn vielleicht doch relevant für Sealable Manager?

00:27:06: oder vielleicht magst du ja auch noch ein bisschen Werbung machen?

00:27:07: warum ist so schönes für Private Equity zu arbeiten?

00:27:11: Ich glaube es ist ein wahnsinnig spannendes Umfeld für einen Manager weil es einfach sehr einen sehr kurzen Umsetzungsrahmen gibt zwischen der Entscheidung und es wird umgesetzt.

00:27:26: Das hängt natürlich auch mit der Haltedauer zusammen, wir sind davon abhängig und unser Erfolg ist wenn wir Unternehmen wertvoller machen und es dann natürlich auch an die nächsten Gesellschaft weitergeben.

00:27:39: und daran da teil zu sein und zu partizipieren ist glaube ich so auf der inhaltlichen Ebene wahnsinnig spannend weil auch wir sehen uns als Unternehmer, wir diskutieren Initiativen und sagen das machen wir jetzt.

00:27:53: Wir stellen auch Kapital zur Verfügung wenn wir von der Idee überzeugt sind und sagen wir machen es dann und wenn wir feststellen es funktioniert dann freuen wir uns.

00:28:02: Wenn sie sagen es hat nicht funktioniert dann versuchen wir was ist unsere nächste Initiative?

00:28:07: Das heißt dass geht deutlich schneller und man hat deutlich mehr Freiraum als in anderen Einheiten sei es in Konzernen oder aber auch in Inhaber geführten Unternehmen wo man ja doch am Ende des Tages immer sehr stark vom Inhaber dann auch abhängig ist.

00:28:20: Das heißt, persönlich ist das glaube ich ein sehr spannendes Umfeld und materiell wenn die Dinge sich realisieren.

00:28:27: es ist ein sehr lukratives Geschäftsfeld.

00:28:30: also ich kenne aus meiner Erfahrung diverse Manager die sich ausschließlich auf den Private Equity Bereich konzentriert haben und dort über verschiedene Konzepte sicherlich sehr sich einen sehr hohen Lebensstandard erarbeitet haben.

00:28:46: Aber auch verdient, weil es ist eben ein Interessensgleich lang von uns mit dem Management und wir sagen immer wenn wir mit Managern diskutieren sagen was ist denn so eine Incentivierung?

00:28:59: Wenn wir im Exit einen schönen Exit machen und es etwas zu verteilen gibt dann verteilen wir wirklich gerne Wir arbeiten auch teilweise mit Exit Bonis die dann nochmal die Sonder- oder die besondere Leistung noch mal zusätzlich honorieren.

00:29:15: Das kann sehr attraktiv sein und ich glaube, wechselseitig letztlich nochmal dann am Ende des Tages man arbeitet mit interessanten Menschen zusammen.

00:29:22: Wir wollen mit interessanteren Charakterinnen und Menschen zusammenarbeiten.

00:29:27: wo für uns auch eine Rolle spielt gehen wir mit den Personen abends gerne mal ein Bier oder ein Glas Wein trinken Und ich glaube das würden die Manager, die mit uns den Weg gegangen sind auch sagen sagen es sind interessante Menschen, mit denen man dort zusammenarbeitet.

00:29:41: Und es ist in Summe partnerschaftlicher als es häufig in der Öffentlichkeit dargestellt wird.

00:29:47: Wir haben überhaupt kein Interesse daran dass es im Unternehmen irgendwelche Schwierigkeiten gibt oder in der Interaktion zwischen Management und Investorschwerigkeiten gibt.

00:29:56: wir sind davon abhängig das Dinge umgesetzt werden und diese Strukturen schaffen wir.

00:30:02: Heiko ganz lieben Dank, dass du mitgemacht hast war eine tolle Episode.

00:30:05: ich freue mich und ich freue

00:30:07: Sehr gerne, hat großen Spaß gemacht.

00:30:08: Wunderbar,

00:30:09: freut mich!

00:30:09: Wer jetzt bis jetzt durchgehört hat, der fragt sich vielleicht wo kann ich weitermachen?

00:30:13: Ihr könnt natürlich gerne mal auf die Website gehen oder bei KMU des Linken wir unten in den Show Notes dann könnt ihr da euch mal schlau machen.

00:30:19: Vielleicht gibt es ja sogar Themen, die für euch relevant sind.

00:30:21: Dann meldet euch gerne bei mir.

00:30:22: Ich kann da natürlich ein Intro machen wenn es irgendwas interessantes Seriöses ist.

00:30:26: und ansonsten ihr wisst sehr Bescheid.

00:30:27: Interim Management Executive Search All diese Themen kommt gerne auf mich zu.

00:30:30: Vielleicht führen wir mal ein Gespräch.

00:30:32: Manchmal hilft das Gespräch manchmal können wir euch natürlich auch so weiterhelfen Heiko, bis zum nächsten Mal.

00:30:37: Sehr gerne!

00:30:38: Danke sehr!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.