Episode 305 mit Urs Krämer (CSO & Board Member, Capgemini)

Shownotes

„Routine ist gefährlich – man muss sich täglich hinterfragen.“

In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Urs Krämer, der als Chief Sales Officer bei Capgemini Deutschland die Vertriebs- und Marketinggeschicke für den gesamten deutschen Markt steuert. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der IT- und Beratungswelt kennt Urs die Branche wie kaum ein Zweiter. Er erklärt, warum er sich in Zeiten von massivem Kostendruck und dem allgegenwärtigen KI-Hype weniger als klassischer Verkäufer und vielmehr als strategischer Problemlöser für seine Kund:innen versteht. Dabei setzt er konsequent auf das japanische Kaizen-Prinzip: Die Kunst der stetigen, kleinen Schritte, um Organisationen und Menschen auf eine Welt vorzubereiten, in der die Veränderungsgeschwindigkeit nur noch eine Richtung kennt: steil nach oben.

Urs blickt im Gespräch auf einen „wilden“ Werdegang zurück – vom Berater an der Front über die CFO-Rolle im Private-Equity-Umfeld bis hin zur CEO-Position bei Sopra Steria und seiner heutigen Rolle im Board. Er erzählt offen, wie er sich vom reinen „Zahlenmenschen“ zum Leader entwickelt hat, der heute vor allem durch eines führt: Kommunikation. Dabei nimmt er bewusst kein Blatt vor den Mund, denn für ihn bedeutet echte Führung auch Mut zur Polarisierung und klare Kante statt weichgespülter Floskeln. Ganz privat erfahren wir, warum der bekennende Morgenmuffel beim Restaurieren von Oldtimern am besten abschaltet und weshalb er im Flugzeug oder Auto lieber schweigend reflektiert, statt sich permanent mit dem nächsten Podcast oder Musik beschallen zu lassen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden:

  • Wie führt man Organisationen durch echte Begeisterung statt durch bloße Anweisungen und welche Rolle spielt dabei die radikale Vereinfachung komplexer Botschaften?
  • Wie navigiert man als Unternehmen erfolgreich zwischen dem harten Zwang zur Kosteneffizienz und dem gleichzeitigen Investitionsdruck durch Technologien wie AI?
  • Warum ist die Fähigkeit zur „input-freien Reflexion“ heute eine der wichtigsten Superkräfte für Führungskräfte geworden, um im Informations-Overload nicht den Fokus zu verlieren?

Themen:

  • C-level
  • IT-Consulting
  • Digitale Transformation

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Transkript anzeigen

00:00:00: Was?

00:00:00: Schön, dass du da bist.

00:00:01: Was hast du hier gefrühstückt?

00:00:02: Ich habe heute ein Zweibrötchen mit Butter und Kirschmarmelade gefrühlstückt und einem Sprudelwasser.

00:00:09: Okay nicht schlecht!

00:00:10: Ist das dein reguläres Frühstück?

00:00:11: oder was steht es sonst an?

00:00:12: Das ist

00:00:12: in der Tat also entweder ich frühstücke gar nicht aber in der tat ist das mein normales Frühstuck.

00:00:17: und immer wenn ich die Preise in den Hotels sehe, die man fürs Frühstruck bezahlt denke ich mir Mein Gott zwei Brötchen Marmelade, das rentiert sich ja gar nicht

00:00:25: Total!

00:00:25: Was ist das erste was Du machst, wenn Du wach wirst?

00:00:28: Das erste, wenn ich wach werde ist dass sich auf die Urschauern gerne länger liegen bleiben würde und dann feststelle verdammt ich muss doch aufstehen.

00:00:35: Und dann stehst du aber gleich auf.

00:00:37: oder gibt es da noch so einen internen Kampf?

00:00:38: Ja

00:00:39: also ich bin ein Night Owl das heißt ich bin es gewöhnt seit... ...fünfundzwanzig Jahren immer sehr früh aufzustehen, aber das funktioniert nur unter großen Schmerzen Und ich mach das immer so, ich weiß ganz genau wie viel Minuten ich brauche.

00:00:52: Ob ich im Hotel bin oder ob ich zu Hause bin und deswegen ist das alles extrem kurz getaktet.

00:00:56: Da darf auch nichts schiefgehen weil sonst kriege ich das Taxi nicht oder sonst was... Das sind wir als Gleiche!

00:01:02: Wir steigen gleich noch ein bisschen tiefer ein aber stelle dich doch einmal kurz unseren Zuhänden vor und sag uns was du heute machst?

00:01:07: Also mein Name ist Urs Kremer Ich bin fifty Jahre alt, lebe in Wiesbaden, bin feieratet und habe zwei ganz liebe Kinder.

00:01:14: Ich bin derzeit bei der Capgemini tätig als Chief Sales Officer, ich bin in der Branche der IT in der Beratung seit über twenty-fünf Jahren und bin Manager und freue mich Kunden zu betreuen aber auch die Organisationen bei der Transformation zu begleiten.

00:01:28: Das heißt du verantwortest den kompletten Vertrieb oder?

00:01:30: Genau

00:01:31: das ist im Prinzip Sales & Marketing hier bei der capgeminii.

00:01:33: alles was wir machen also von der Berätung über die IT bis hin zum Engineering Alles für Deutschland.

00:01:39: Was würdest du sagen, wie sieht so dein Alltag aus?

00:01:42: So prozentual.

00:01:43: Was bedeutet Vertrieb eigentlich bei einer Unternehmensberatung und was kann man sich da so drunter vorstellen?

00:01:47: Also zunächst mal sind wir unter Nehmens Beratungen aber auch natürlich IT.

00:01:50: Und es hängt natürlich davon ab in welcher Phase man gerade ist.

00:01:56: letzten Endes weil das eine Bordrolle ist bin ich natürlich noch beim Kunden.

00:02:00: Ich bin sehr gerne beim Kunden.

00:02:01: Ich wäre aber gern mehr beim Kunden.

00:02:04: viele strategische Fragestellungen, auch viele Fragestellerinnen rund um die Teams.

00:02:09: Rund um die Kunden, rund um das Portfolio also da gibt es eigentlich mittlerweile würde ich mal sagen gar keine Routine außer natürlich so ein Monatsabschluss.

00:02:18: den muss man immer machen.

00:02:19: Verstehe ich.

00:02:20: Kunden immer noch bei dir an und sagen hey Urs ich habe dann Thema und dann musst du das irgendwie halt in die Orga transferieren?

00:02:25: Ja

00:02:25: das gibt es!

00:02:26: Das gibt es.

00:02:27: Also es lässt sich ja kaum vermeiden dass man nach vielen Jahren in der Branche viele Leute kennt Und da gibt es in der Tat die berühmten Anrufe.

00:02:35: Das hängt dann meistens damit zusammen, dass das die Kunden dann auch mich gut kennen und auch wissen, dass sie sich auf mich verlassen können und dann auch wissen... ...dass der Urs jetzt in dem Fall über der Cup-Gemini ist und dann ist das eine gute Kombination.

00:02:48: Da freue ich mich immer wenn ihr mal anruft weil er's ja auch von Vertrauen zeugt.

00:02:52: Ja toll!

00:02:53: Was würdest du sagen?

00:02:53: Ist so Vertrieb?

00:02:55: unter Unternehmensberatungen?

00:02:56: lebt man dann viel vom Content oder von der Brand?

00:02:59: Oder was würdest Du sagen funktioniert also am besten?

00:03:03: Also zunächst mal, das ist eine sehr gute Frage schon fast philosophisch.

00:03:08: Was ist überhaupt Vertrieb?

00:03:10: Also letzten Endes versuche ich mein Leben immer nur Sachen zu machen die Sinn machen und es ist nicht so dass wir versuchen Dinge an den Mann zu bringen, an die Frau zu bringen die irgendwo keinen Sinn machen.

00:03:20: also letzten Enden sind wir ja Problemlöser.

00:03:22: Problemlöser, die konzeptionell gelöst werden, die technisch gelöst Und letzten Endes geht es darum, dass man eben versteht was bei den Kunden passiert.

00:03:32: Was deren Pain Points sind und das man die Kunden dabei begleitet diese Pain Points zu lösen mit Hilfe der Sachen, die man halt in seinem Bauchladen hat.

00:03:41: Ja und das ist natürlich jetzt hier in der IT-Branche, in der Beratungsbranche prinzipiell schon mal sehr breit auch.

00:03:49: Was würdest du sagen, sind gerade so die größten Challenges?

00:03:52: oder nennen vielleicht nur eine am Markt wo du sagst das ist das was meine Kunden gerade rumtreibt und vielleicht auch euch selber hier rum treibt?

00:04:00: Also es gibt... Das ist jetzt in der Tat schwierig mal eine zu packen.

00:04:03: Die Situation in Deutschland ist natürlich sehr herausfordernd.

00:04:06: Sie hat sich in den letzten Jahren entwickelt und das Thema Kosten ist natürlich einfach das Thema Nummer eins.

00:04:13: Das wird meistens nie so artikuliert.

00:04:15: Man spricht viel über AI, viel über Serenity und da gibt es dann wirklich viele andere Prior-Eins-Thema.

00:04:20: aber unter dem Strich müssen Unternehmen Geld verdienen um letzten Endes auch die Mitarbeiter richtig zu entwickeln und das ist ein großes Thema.

00:04:31: Ist es denn wirklich dennoch AI was da entwickelt werden muss oder was muss eigentlich alles so in den Mitarbeitern dann entwickelt werden?

00:04:39: AI wird.

00:04:40: und jetzt kommen wir gleich so zum Spezialthema.

00:04:42: Ich bin von der Ausbildung Herr Wirtschaftsingenieur, ich bin kein Freund von Buzzwords aber letzten Endes verändert sich ja gerade unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft fundamental.

00:04:54: die Rahmenbedingungen, die wir haben, die Geschwindigkeit der Veränderung hat sich derart beschleunigt.

00:05:02: Wir werden mit den neuen Technologien einfach Lösungswege haben, zu beseitigen.

00:05:10: Wir brauchen diese Technologie und diese Technologie wird dann natürlich auch auf Kosten Auswirkungen, einfaches Beispiel selbst bei Behörden wenn man in Berlin einen Termin bei der Zulassungsstelle braucht oder in München für den Pass, dann dauert das mittlerweile Monate bis man einen Terminen kriegt.

00:05:25: Wenn man all diese Dinge automatisieren kann mit cleveren Technologien, dann haben alle gewonnen und in dieser Richtung wird es gehen.

00:05:34: Man muss sich, aber höre ich raus.

00:05:36: Man muss die Mitarbeitenden auf schnellere Veränderungen, also Geschwindigkeiten vorbereiten oder?

00:05:41: Ja!

00:05:42: Ich glaube das Thema welche Charakter zu gebraucht man um in der heutigen Zeit erfolgreich zu sein Das sind Dinge über die man schon lange gesprochen hat.

00:05:52: Routine ist gefährlich.

00:05:54: Routine is etwas sehr Positives.

00:05:56: es gibt uns Sicherheit Es schafft auch eine gewisse Qualität.

00:06:00: Aber man muss sich täglich hinterfragen Als Wirtschaftsingenieur, die japanische Automobilindustrie ist ja damals in achtzig Jahren führend gewesen mit ihren Instrumenten Kaisernen.

00:06:10: Die Kontinuierung und Verbesserung.

00:06:12: All dieses Denken das ist extrem angesagt.

00:06:15: Das wird uns sehr stark helfen.

00:06:18: Ich habe da ein einfaches Beispiel Wir sitzen jetzt hier vor zwei neuen Mikrofonen.

00:06:22: Ich hoffe, dass seit zwei Episoden die Zuhörenden und die Qualitätsänderungen hören.

00:06:27: Ich war so in meiner Modroutine drin auch immer am Wochenende meine Podcast zu schneiden

00:06:30: usw.,

00:06:30: ich habe da meine Filter um die Audioqualität gutzumachen.

00:06:34: Mittlerweile hatte das Tool mit dem ich aufnehme digital, zwei Parken drin, so den Voice Enhancement und das habe ich am Wochenende erst entdeckt.

00:06:45: Aber das sind genau diese Sachen und die Challenge für uns alle ist natürlich dass auch Möglichkeiten sich so exponentiell entwickelt haben und man kann ja fast kaum mehr mitkommen mit all diesen Veränderungen was natürlich dann auch in meiner Rolle in dem Job natürlich hilft weil man miteinander sprechen muss.

00:07:04: man braucht auch irgendwo Leute an seiner Seite die einem helfen alles zu verstehen.

00:07:09: Ja, das ist so.

00:07:10: Wie bist du eigentlich dahin gekommen, wo du heute bist?

00:07:12: Kannst du uns da mal einen Abriss geben?

00:07:17: Ein wilder Weg würde ich jetzt mal in meinen Worten sagen.

00:07:21: Ich bin Wirtschaftsingenieur und habe mit dem Maschinenbau aber letzten Endes dort nie gearbeitet.

00:07:26: Ich war gleich in die Beratung gegangen beim großen amerikanischen Konzern viele Jahre.

00:07:31: dann war ich bei einer kleinen mittelständischen Managementberatung und das hat mir einfach gefallen.

00:07:37: Das waren die ersten Zählen, fünfzehn Jahren operativ als Berater.

00:07:41: Montagmorgen zum Sechs los, Freitagabend zum zwanzig Uhr nach Hause gekommen und Koffer in die Ecke geschmissen um die Häuser gezogen.

00:07:46: so das klassische Leben.

00:07:48: Spitzenzeit möchte ich nicht missen.

00:07:50: Und dann wollte ich raus aus der Beratung und dann war ich mal ein paar Jahre CFO im Private Equity Kontext gewesen.

00:07:59: Zahlen mag ich bin sehr strukturierter Mensch und dann dachte ich dass sich eigentlich auf dieser Finance-Ecke bleibe.

00:08:06: Aber wie das Leben so spielt, dann wurde ich angesprochen und bin dann zurück in unsere Branche.

00:08:11: Und war dann CEO gewesen für ein Haus hier in Deutschland.

00:08:17: Das war die Sofa Stereo gewesen.

00:08:18: Da war ich knapp zehn Jahre gewesen und habe das Unternehmen in einem desolaten Zustand übernommen.

00:08:24: Das ist extrem schwierig!

00:08:26: Habt das Unternehmen saniert, ins Wachstum überführt, M&L gemacht... Und habe dann in der Zeit festgestellt, dass ich mich als Mensch, als Arbeitnehmer auch verändert habe weg vom CFO hin zum Mensch, der es einfach liebt, Wachstum zu gestalten.

00:08:44: Also mit Kunden zu sprechen und mit Mitarbeitern zu sprechen, Mitarbeiter Wachsperspektiven zu geben.

00:08:50: Und somit hab' ich mich von der CFO in die CEO-Ecke entwickelt, als vertriebsorientierter CEO.

00:08:56: Dann war ich noch mal vier Jahre bei der Test Systems gewesen als Chief Commercial Officer.

00:09:00: Das war dann eine globale Rolle, global für Sales & Marketing und für alle Auslandsgesellschaften.

00:09:04: Und ja da bin ich jetzt wo ich bin und ich bin immer neugierig.

00:09:08: Ich guck mir mal wo man mich braucht und dafür nimmt man mich auch.

00:09:13: Wenn du so auf diese Karriere zurückschaust sagst dich super interessant findest du hast dich als Mensch verändert?

00:09:19: Jetzt bist du natürlich von dieser CFO und einem CEO-Commercialrolle reingegangen bis her jetzt auch in einer commerciale Rolle.

00:09:25: Solche Sachen passieren ja, wenn man sich weiterentwickelt.

00:09:28: Was würdest du sagen ist so ein Karriere-Learning?

00:09:31: Ein

00:09:34: Karrierelarning!

00:09:35: Das ist aber wirklich eine gute Frage.

00:09:38: also ich glaube es ist immer die Kombination aus Kompetenz und auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

00:09:43: das muss man einfach sagen.

00:09:45: Ich glaube wenn ich jetzt mal rückblickend schaue ich glaube dass ich auch bei meinen Dingen die ich getan habe und bei den Dingen die angenommen haben auch immer sehr mutig war.

00:09:56: Ich

00:09:57: bin mir immer viel zugetraut und habe natürlich dann auch Dinge, wo ich vielleicht auch Lücken hatte.

00:10:03: Wirklich mit viel harte Arbeit und Fleiß auch geschlossen.

00:10:06: Und ich glaube dass ich da vielleicht ein Stück mutiger war als andere und auch deswegen diesen Weg gegangen bin was mir allerdings auch dann irgendwo leicht viel weil Ich habe gemerkt, das hat schon beim ersten Job angefangen.

00:10:23: Man hat einen guten Job gemacht auf dem Projekt, wo man dann ein paar Monate war und da hat man eine gute Bewertung bekommen.

00:10:28: Dann geht man aufs nächste Projekt macht wieder einen guten job kriegt wieder eine gute bewertung.

00:10:32: ich hab einfach gesehen Das sind unterschiedlichsten situationen wo ich mich herausfordernd gestellt habe.

00:10:36: Ich habe es immer geschafft.

00:10:39: Und das gibt einem auch eine gewisse confidence in einen selber dass man weiß dass man Herausforderungen schafft.

00:10:46: Nicht immer.

00:10:47: Es gibt auch externe Rahmenbedingungen, die machen es manchmal auch nicht einfach aber im Wesentlichen schon.

00:10:52: Okay verstehe.

00:10:53: Würdest du sagen das was du jetzt machst ist deine Passion?

00:10:56: Also beruflich... Meine Passion ist definitiv unsere Branche.

00:10:59: ja also Beratung und IT.

00:11:01: Das ist meine Passion weil dort sehr viel Änderung passiert.

00:11:04: ich liebe es mit Menschen zusammen zu arbeiten.

00:11:08: Ich bin auch froh dass wir jetzt zum Beispiel diesen Podcast hier zusammenmachen in einem Raum physisch und nicht per Teams.

00:11:15: Teams zieht bei mir Energie raus.

00:11:17: Und deswegen ist das meine Passion und ich mach' das auch wirklich

00:11:21: gerne.".

00:11:21: Okay, würdest du sagen früher als du gestartet bist war das schon deine Passion?

00:11:26: Weil man sagt immer follow your passion.

00:11:28: Ist schwierig weil... Ich weiß ja nicht was meine Passion ist und so richtig gut bin ich auch noch nicht drin.

00:11:33: also eigentlich wird's erst später meine Passion oder?

00:11:35: Ja!

00:11:35: Das ist eine richtige Beobachtung.

00:11:37: Also man muss sich auf ne Reise begeben und man muss halt auch auf sich selber hören und schauen wie das jetzt resoniert.

00:11:44: Und ich bin ja dann erst mal aus der Beratung raus und hab dann aber festgestellt, dass das nicht meine Passion ist.

00:11:50: Ich weiß noch ganz genau, ich habe viel gelernt und hatte auch eine tolle Rolle und es hat alles gepasst, aber mir hat's einfach inhaltlich fand ich das einfach.

00:11:59: Es war nicht mein Ding!

00:12:00: Deswegen bin ich wieder zurück in die Branche Und ich hab ja das ein oder andere mal gewechselt, was ich persönlich auch immer wieder so machen würde.

00:12:08: Es gibt ja andere Modelle für die Leute, die zwanzig, dreiß Jahre im gleichen Unternehmen bleiben – immer noch!

00:12:12: Das gibt's bei den großen Häusern, auch hier bei uns bei der Capgemini.

00:12:16: Aber ich persönlich habe halt viel gesehen und dadurch hab' ich mir eine Meinung gebildet und weiß, was Ich mag und was ich nicht mein'.

00:12:23: Und diese Meinung ist natürlich jetzt im Alter von zweiundfünfzig etwas stärker als wenn man dann irgendwie fünfzwanzig is'.

00:12:29: So, verstehe ich.

00:12:32: Wenn du jetzt an deine jetzige Rolle oder generell an deine Bordrollen denkst und jetzt auch so vielleicht natürlich mit Blick in die Zukunft, was sind da so die Charaktereigenschaften?

00:12:41: Die du entweder hast mitgebracht hast oder entwickeln musstest.

00:12:44: Also was braucht man heutzutage um gute Bordrolle auszuüben?

00:12:50: Ja also es hängt natürlich dann immer ein bisschen ab.

00:12:52: Was für eine Bordroller ist das?

00:12:54: Ich bin davon überzeugt und das sagt sich leicht Kommunikation ist wahrscheinlich der Dreh- und Angelpunkt.

00:13:02: Also dass man natürlich Kompetenz haben muss, darüber brauchen wir gar nicht zu sprechen.

00:13:08: Das ist eine Grundvoraussetzung.

00:13:10: Ohne Kompetenzen funktioniert das nicht!

00:13:12: Ohne Arbeitseinsatz funktioniert das nichts.

00:13:17: Das haben alle Leute die an diesen Position sind.

00:13:20: da kommt keiner oder keine irgendwie durch den Zufall hin.

00:13:23: was aus meiner Sicht wirklich hilft ist wenn man gut kommunizieren kann und wenn man Leute begeistern kann, ob das jetzt Kunden sind oder Mitarbeiter ist an der Stelle eigentlich egal weil es alles Menschen sind.

00:13:39: Und mit dieser Kommunikation und mit dieser Begeisterung von Menschen kann man Organisationen entwickeln und Menschen auf eine Reise mitnehmen und in dynamischen Umfeldern ist es einfach wichtig dass die Menschen einem folgen.

00:13:57: Ja, ich verstehe das.

00:13:59: Ich glaube in der heutigen Zeit, man sieht es ja auch so, Influencer sind entstanden in den letzten zehn, zwanzig Jahren die bewegen Millionen und ich meine dass ist ja nichts anderes als was man auch im Corporate-Kontext machen muss.

00:14:10: wenn man eine große Unternehmung hat hast du eben nicht Zeit jeden eins zu eins zu betreuen sondern musst mit einer klaren Nachricht sozusagen versuchen die Personen dann wieder für die nächste Woche zwei Wochen drei Wochen vier Wochen fünf Wochen zu übergeistern Oder

00:14:24: wenn es mal schwierige Zeiten gibt den Leuten die Zuversicht zu geben, dass es lohnswert ist sich dafür einzusetzen auch.

00:14:29: Wenn man die Dinge vielleicht nicht so gut laufen und dieses das ist eigentlich so das klassische Thema also diese diese Führungskapabilität ich bin jetzt als Mensch per se würde ich sagen tendenziell wahrscheinlich eher zurückhaltend nämlich überhaupt nicht wichtig.

00:14:45: Also ich bin da mit Sicherheit mit dem wir sagen das Gegenteil vom Narzisten.

00:14:51: Aber man hat natürlich als Bordmitglied, man hat eine Aufgabe und das ist eine Führungsaufgabe.

00:14:55: Und die muss man auch wahrnehmen.

00:14:56: Man muss dann zur richtigen Zeit auch da sein.

00:15:00: Und diese Führung von Mitarbeitern oder die Fähigkeit zu tun, dass es dann irgendwo auch schon mit der Person verknüpft... Also ich würde mal sagen, ich glaube mir fällt's relativ leicht.

00:15:15: Warum weiß ich nicht?

00:15:16: Den bin ich ja auch nicht nachgegangen.

00:15:18: Aber jeder hat natürlich so auch ein bisschen seine eigene Art.

00:15:21: Es gibt ja unterschiedliche Charaktertypen und manche führen so, und das Ergebnis ist das gleiche.

00:15:25: Ja,

00:15:26: verstehe ich.

00:15:27: Also bist du dann wirklich sehr... Was diese Kommunikationsthemen angeht?

00:15:31: Sehr methodisch oder hast du das dann mittlerweile auch im Bauch geführt?

00:15:34: Oder wie geht man denn dann so an eine Kommunikationsranne?

00:15:38: Ich kann jetzt nur sagen, wie ich es mache.

00:15:40: Und ich glaube da gibt's auch wirklich ganz unterschiedliche Character, ganz unterschiedlichen Typen.

00:15:48: Ich würde mich per se erstmal als mutig und direkt bezeichnen, deswegen ist mein Kommunikation- und Führungsstil auch sehr direkt umklar.

00:15:59: Ich versuche auch komplexe Sachverhalte sehr einfach darzustellen in der Kommunikion wirklich zu reduzieren was es jetzt wirklich wichtig zu wissen Dinge einfach und klar da zu stellen.

00:16:14: das hilft In unserer Branche sehr, weil wir alles mit intelligenten Leuten zusammenarbeiten.

00:16:21: und Menschen merken ja auch wenn die Dinge nicht stimmen.

00:16:24: Die merken das ja auch non-verbal Und das passt nicht unbedingt jedem Das muss man einfach sagen.

00:16:31: Also kritische Aussagen Wenn man den Fingern die Wunde legt dass es unbequem Aber am Schluss baut man so natürlich High Performing-Organisation und auch gerade die Menschen, die motiviert sind, die einen guten Job machen wollen.

00:16:49: Die fühlen sich dadurch natürlich besonders angesprochen.

00:16:52: Und für das ist es ja manchmal, dass wenn man direkt kommuniziert... Nee, blöd Frage!

00:16:55: Aber es führt was dazu.

00:16:57: aber Wenn man so direkt ist dann veragert man ja wahrscheinlich auch viele Leute?

00:17:00: Ja

00:17:00: Das ist so.

00:17:04: Es muss immer menschlich wertvoll sein.

00:17:06: Es darf nicht persönlich sein Da folge ich dann doch dem Klartext.

00:17:14: Und natürlich, also ich würde mal sagen wahrscheinlich der Urs Krämer, manche mögen ihn sehr und manche auch echt nicht.

00:17:23: Das würde ich sagen das polarisiert wahrscheinlich an der einen oder anderen Stelle.

00:17:26: Okay!

00:17:28: Wenn du dann so eine Kommunikation ausarbeitest, wir können ja mal ein Beispiel machen entweder so eine eins zu eins Kommunikations zu einem Kollegen oder wie auch immer oder halt so ne Nachricht in die Firma rein setzt sich da hin mit Stift und Papier.

00:17:40: oder wie ist die Methodik dahinter?

00:17:44: Also mittlerweile ist es bei mir so, das würde ich sagen macht auch die Erfahrung man ist eh sicher was die Themen betrifft.

00:17:52: Ja also die Inhalte, die kenne ich.

00:17:55: Ich kenne die Kondensituationen, ich kenne diese Situation in der Organisation.

00:17:59: Ich bin ein Zahlenmensch.

00:18:00: von daher ist bei mir alles mit zahlen Datenfakten unterlegt.

00:18:03: Das ist mir immer sehr wichtig Und deswegen bereite ich mich eigentlich auf diese Sachen nicht vor, weil ich im Kopf schon alles strukturiert habe.

00:18:15: Das Einzige wo ich mich vorbereite das sind dann Präsentationen vor sehr vielen Zuhörern wo ich auch weiß Ich hab nur fünfzehn Minuten und dann lege ich mir das in der Tat als Bullets zurecht.

00:18:29: aber ich bin da jemand... ich möchte mal einen alten Chef von mir zitieren der hier in München noch ist und wenn er es hört weiss er genau wie ich meine Flexible Fußarbeit.

00:18:38: Also die Spontanität in der Situation, das macht sie dann auch

00:18:43: authentisch.".

00:18:45: Das kann man ja nicht erschienen!

00:18:48: Das muss man einfach trainieren über Jahre oder?

00:18:50: Ja genau und deswegen ist es glaube ich wichtig dass man auch immer an der Front ist, immer versucht Präsentation zu halten, immer immer dingestrukturiert.

00:19:03: Ich glaube... was ich über mich gelernt habe.

00:19:06: Ich bin ein sehr planerischer Mensch, ich antezipiere sehr viel.

00:19:10: es gibt im Geschäft wenig Situationen die mich wirklich überraschen und das ist auch so einen Prozess der bei mir immer im Kopf im Hinterkopf mitläuft und deswegen bin ich in der Regel doch schon sehr gut vorbereitet auch wenn's eine spontane Situation gibt.

00:19:26: also es gibt wirklich selten mal einen Moment wo ich wirklich unvorbereitet bin.

00:19:33: Jetzt ist ja heutzutage so eine Krankheit.

00:19:34: Man hat immer Information overload, wenn man laufen geht, hört man auch hier im Podcast keine Kritik an die, die gerade laufen mit dem Podcast hören.

00:19:41: Man kann das ja auch bewusst machen.

00:19:43: aber man hast du die Zeit diesen Prozess im Kopf oder wann läuft dieser Prozess in den Kopf dann und es antizipieren und dieses Szenarien denken ab?

00:19:50: Das ist ne tolle Frage weil die Vielzahl an Informationen kontraproduktiv ist derzeit.

00:19:59: ich versuche Ich reduziere sehr stark die Informationsquellen, die ich habe.

00:20:03: Ich versuche mich sehr stark zu fokussieren und ich bin auch jemand der deswegen reise ich auch sehr gerne.

00:20:14: ja weil Reisen wenn man irgendwo warten muss am Gate auf dem Zug oder sonst was ich höre keine Musik.

00:20:21: ich liebe Musik aber ich höhe keine Musik sondern das sind so die Dinge wo dann diese reflektion beginnt die berühmte dusche abends.

00:20:30: Das ist wirklich so.

00:20:33: Und in diesen Momenten sortiert man seine Gedanken, aber man muss den Input kontrollieren.

00:20:38: Da muss man wirklich vorsichtig sein.

00:20:41: Auch dann beim Sport und draußen keine Musik hören sozusagen?

00:20:45: Ja

00:20:45: solche Sachen zum Beispiel.

00:20:47: Ich war jetzt zum Beispiel am Sonntag bin ich von der Veranstaltung nach Hause gefahren auf der ich privat war, saß sechs Stunden im Auto und obwohl ich Musik liebe, ich saß nur im Auto Nur Auto gefahren, auch nicht schnell und habe einfach nur nach... Also hab' einfach die Gedanken den Gedanken freien Lauf gelassen weil so diese offensichtlich diese Prozesse funktionieren.

00:21:09: Und dann starte ich wieder in die Woche und bin eigentlich ganz gut sortiert.

00:21:14: Ich glaube dass das so eine Fähigkeit ist wie die Verloren gehen wenn man sich das mal selber bei einem anschaut.

00:21:18: sozusagen ja ich fahre jetzt mal zwei Stunden Auto ohne was zu hören oder ich gehe ins Gym ohne was soll ich?

00:21:24: Ich kenne Leute die wenn die Airpods leer sind die drehen um.

00:21:27: Die gehen ins Gym und drehen Um.

00:21:29: also

00:21:30: Ich verstehe das.

00:21:32: Ich sehe das auch bei meinen Kindern, die immer ganz oft diese weißen Dinger im Ohr haben.

00:21:38: Ich glaube nicht dass das gesund ist.

00:21:43: Auch ein Hirn... ich bin kein Hirnforscher!

00:21:47: Aber wenn man antizipiert, wenn man versucht Dinge zu lesen und ich glaube wirklich, dass mir das ganz gut gelingt Wenn man versucht Menschen zu verstehen dann muss man ja auf Basis von verschiedenen Beobachtungen, ob das jetzt ein Termin war.

00:22:05: Ob das eine körpersprachliche Reaktion war.

00:22:08: Man muss diese Dinge verarbeiten und dazu braucht man Zeit!

00:22:14: Ja es ist echt ein guter Punkt.

00:22:15: also ich glaube das ist ein Thema was man sich vielleicht mal vornehmen kann wenn man aus dem Podcast rausgeht zu sagen okay die nächste Fahrrad oder der nächste Spaziergang zum Supermarkt oder irgendwas, wo man mal Zeit hat sozusagen nichts zu machen außer diesen routinären Tast.

00:22:31: Oder auch einfach mal sich hinzusetzen für zehn Minuten und einfach nix zu machen.

00:22:35: Ja und ich sehe das auch im Flieger Es gibt ja immer so die ein oder anderen Faltensweisen.

00:22:38: Manche arbeiten, manche gucken Video anders spielen dann irgendwelche Spiele auf dem Handy Und ich mache das alles nicht.

00:22:47: Ich mach das nicht.

00:22:47: Also entweder ich arbeite weil ich irgendwas abarbeiten muss Weil die Hütte brennt oder ich sitze wirklich nur um den Fliege und reflektiere

00:22:55: Okay.

00:22:56: Spannend!

00:22:56: Sieht man auch super selten, oder mittlerweile so Leute die einfach nur da sitzen?

00:22:59: Das ist fast schon großlegig wenn man jemanden dabei ist.

00:23:01: Ja

00:23:03: ja genau das ist wirklich... Also es gibt's wirklich selten.

00:23:06: Du bist schon fast suspekt.

00:23:08: Wie macht ihr da?

00:23:10: Auffällig.

00:23:11: Nee, super interessant.

00:23:13: Wenn du durch deinen Tag durchgehst, gibts irgendwelche Routinen oder sowas wo du sagen würdest, dass hilft dir dran zu bleiben erfolgreich zu bleiben.

00:23:20: wie auch immer

00:23:22: Ich habe keine Routine.

00:23:24: Es gibt auch bei mir im Kalender keine Jour Fixes.

00:23:29: Also mittlerweile, ich hab das mal eine Weile Jour Flexis genannt und ja Punkt weil es ist einfach recht wild.

00:23:42: Und man muss natürlich irgendwelche Dinge abarbeiten und auch schauen dass man alle Dinge wirklich auch trifft.

00:23:49: aber deswegen gibt's bei mir keine Routine.

00:23:51: also ich könnte keiner erkennen.

00:23:54: Ich habe mich auch dem eigentlich so ergeben.

00:23:56: Das ist jetzt nicht, dass das nicht alles ungeplant ist aber ich gehe einfach auf die besonderen Bedürfnisse an.

00:24:01: Okay ziemlich gut.

00:24:03: und dennoch irgendwas was du sagst was für dich ist.

00:24:05: also zum Beispiel könntest du kann so weiter Bildungsthemen sein könnte sein dass du sagste ja okay ich mache halt dann lese halt immer irgendwie so ein bisschen was am Tag oder so?

00:24:15: Nein in der Tat nicht!

00:24:17: Also ich achte drauf was auch leider nicht immer funktioniert Circle of Trust, also mit den Leuten die ich wirklich vertraue möchte.

00:24:26: Ich regelmäßig sprechen und zwar sprechen.

00:24:31: das bedeutet dann dass ich Termine habe wo wir auch Zeit haben.

00:24:36: Also nicht sagen wir besprechen uns jetzt um das Thema ABC zu klären und wir haben eine Eskalation sondern einfach eine halbe Stunde besser ne Stunde mit einer freien Agenda und ich beginne diese Termine dann typischerweise immer so, dass ich frage wie geht es dir?

00:24:54: Und wenn ich fraue wie geht das dir.

00:24:56: Dann frage ich Wie geht es die als Mensch?

00:24:59: Das ist für mich die Grundvoraussetzung.

00:25:01: Ich muss wissen wie dieser Person geht und das ist jetzt nicht weil ich so ein super toller sozialer whatever Typ bin sondern natürlich habe ich Interesse an der Person vollkommen klar.

00:25:14: aber Wenn ich mit jemand arbeite dann muss ich auch wissen, in welchen Kontext diese Person steht.

00:25:20: Und das ist mir wirklich... Das würde ich als Routine bezeichnen.

00:25:22: und wenn ich gefragt werde wie geht's dir?

00:25:26: Da weiß ich auch nicht so, wie ich eigentlich antworten soll weil ich gerne ehrlich Antworten würde gern sagen, wie es mir geht.

00:25:32: Es ist nicht als Floskel verstanden.

00:25:33: Wissen und das würde ich mal sagen ist wahrscheinlich die Routine im Beruf, den ich immer anwende.

00:25:39: Okay.

00:25:39: Das heißt du lässt dich aber auch nicht mit einem Gut, wenn jemand sagt gut.

00:25:44: Nee!

00:25:44: Also neh ich gucke da schon genau hin Ja und da erkennt man immer wieder faszinierende Sachen.

00:25:50: Ich glaube, dass das eine sehr einfache aber wichtige Frage ist.

00:25:53: Verstehe ich.

00:25:54: Wenn man dir jetzt deine Geschäftswelt verbieten würde, dann würde ich sagen am morgenschluss kein CSO mehr hier... Was würdest du denn machen?

00:26:05: Also mein Leben war geprägt von einer absoluten Dedication zum Job.

00:26:12: also ich würde mal sagen wirklich eigentlich nur gearbeitet habe.

00:26:17: Dann kam die Familie dazu, also als wir noch keine Kinder hatten waren wir so das typische Couple was ich irgendwo dann in irgendeiner Stadt getroffen hat und also der Klassiker.

00:26:29: Die Kinder haben natürlich mein Leben komplett verändert aber der Schwerpunkt war schon stark noch auf dem Job.

00:26:35: Ich bin jemand sehr resilientes Das hab' ich zum Glück ganz gut im Griff kommt irgendwie von selber Und ich hab mir tatsächlich vor fünf sechs Jahren Ein Hobby gesucht oder es brach aus mir heraus und jeder der mich kennt, der weiß das.

00:26:53: Das sind alte Autos die ich auch selber restauriere und betreue.

00:27:00: Und dass ist das Fahren auf der Rennstrecke mit dem alten Auto.

00:27:05: Ich wüsste genau was ich machen würde wenn ich auf einmal zu viel Zeit hätte.

00:27:10: Ich würde nur noch Zeit mit diesen Dingen verbringen.

00:27:13: Was du auch

00:27:15: so hast.

00:27:15: Sprech mich nicht drauf an, weil dann wirst du mich nicht mehr los.

00:27:18: Darf ich sehr viel zu erzählen dazu?

00:27:20: Sehr cool!

00:27:22: Du da war einiges dabei.

00:27:23: ganz herzlichen Dank dass du dir die Zeit genommen hast und das du es alles mit uns geteilt hast.

00:27:27: Ja ne danke für die Fragen und danke für deinen Interesse.

00:27:30: Super wer bis jetzt zugehört hat.

00:27:32: ihr könnt gerne mal auf LinkedIn schauen.

00:27:33: da gibt's noch weitere Themen zu mir zur Urs natürlich Und alles was Top Level Besetzungen sind interim permanent Könnt ihr gerne immer auf mich zukommen.

00:27:41: können wir einmal sprechen?

00:27:42: vielleicht hilft das was.

00:27:43: Und natürlich freue ich mich, wenn ihr die nächste Podcast-Episode hört.

00:27:46: Vielleicht die von Florian Geringt?

00:27:47: Der hat uns hier zusammengebracht!

00:27:49: Grüße den raus und natürlich auch Feedback zum Podcast, Sternebewertung, Abo dalassen bis zum nächsten Mal.

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