Episode 292 mit Andreas Baresel (CEO, DATAGROUP)
Shownotes
“Technologien kommen in Wellen, nicht in Sprints”
In dieser Episode spricht Franz Kubbillum mit Andreas Baresel, CEO der DATAGROUP. Das Unternehmen mit rund 4.000 Mitarbeitenden und gut 500 Millionen Euro Umsatz ist ein führender IT-Service-Provider „Made in Germany“, der für gehobene mittelständische Kunden die komplette Basis-IT vom Arbeitsplatz bis zu Business-Applikationen betreibt. Im Zentrum steht die „CORBOX“, eine standardisierte IT-Service-Produktsuite, mit der DATAGROUP immaterielle IT-Dienstleistungen über Jahre konsequent produktisiert, automatisiert und mit KI weiterentwickelt hat.
Baresel, der 2012 über eine Akquisition zur DATAGROUP kam und seit 2022 CEO ist, beschreibt seinen Weg vom Geschäftsbereichsleiter zum Vorstand und schließlich an die Unternehmensspitze – einschließlich der Entscheidung, eine zentrale „Produktions“-Organisation für IT-Services aufzubauen und Verantwortung bewusst „dort zu lassen, wo sie hingehört“. Er erläutert, warum C‑Level für ihn eine Marathonaufgabe mit Hochs und Tiefs ist, welche Routinen (wie das monatliche „Durchtelefonieren“ der Einheiten) ihm helfen, das Geschäft nah an den operativen Realitäten zu steuern, und weshalb persönliches Gespräch und Telefonat für echte Führung und Entscheidungsfindung E‑Mail und Chat oft überlegen sind. Zudem zeigt er, wie DATAGROUP mit eigener AIOps‑Technologie („Core Intelligence“) bereits heute zehntausende IT‑Tasks automatisiert und damit Skalierung, Effizienz und den Standortvorteil „IT made in Germany“ absichert. Weitere Fragen, die Baresel in dieser Episode beantwortet, sind:
- Wie gelingt der Spagat zwischen standardisierten IT-Services und der vom Kunden erwarteten Individualität – und welche Rolle spielt die CORBOX dabei?
- Wie nutzt DATAGROUP KI und AIOps konkret im IT-Betrieb, und welchen Einfluss wird KI langfristig auf IT-Services und Produktivität im Mittelstand haben?
- Welche Karriere- und Leadership-Learnings zieht Barresel aus 14 Jahren bei DATAGROUP – von Opportunismus und Initiative über Teamaufbau bis zu persönlicher Resilienz im C‑Level?
Themen:
- C-level
- Automations & AIOps
- KI im IT-Betrieb
- Kommunikation
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Transkript anzeigen
00:00:00: Heute spreche ich mit Andreas Barrezel.
00:00:02: Andreas ist CEO der Data Group, die Data Group hat rund viertausend Mitarbeitende und macht gut fünfhundert Millionen Euro Umsatz und damit sind sie ein signifikanter Player im IT Services Bereich made in Germany.
00:00:17: Er hat mir darüber gesprochen wie Sie mithilfe der Corebox Ihres Services ja irgendwie zum Produkt gemacht haben, wie ich finde und wie das Ganze jetzt mittlerweile in der siebten Generation funktioniert.
00:00:30: Er selbst sagt, Ziel-Level ist eine Dauerläuferaufgabe und er benutzt es durchtelefonieren als Datenquelle.
00:00:38: Was das alles genau bedeutet erfahrt ihr gleich im Podcast mit Andreas Barezel dem CEO der Data Group.
00:00:44: auf geht's!
00:00:45: Jede Woche spreche ich im Behind-the-Seap Podcast mit Top Level Managern und Managerinnen.
00:00:50: Alle haben ein Problem, sie kommen nicht an die richtigen Leute zur richtigen Zeit für ihre Herausforderungen im Geschäft – egal ob für permanente Rollen oder interrymystische Aufgaben wie zum Beispiel M&A Projekte, Systemeinführungen, Neuaufbau & Umbau von Abteilungen oder ganze Organisationstransformationen.
00:01:07: Oftmals mangelt es an der richtigen Ressource oder eben Kompetenz!
00:01:11: Wenn dich das aktuell auch herumtreibt, dann komm gerne auf mich zu.
00:01:13: Wir können einmal unvermindlich zu dem Thema sprechen.
00:01:15: Mit mehr Informationen findest du auch auf vertreus.de.
00:01:18: Ich freue mich auf deine Nachricht, auf LinkedIn oder eben via Mail.
00:01:21: und jetzt zurück zum Podcast!
00:01:23: Andreas willkommen im Podcast.
00:01:25: Ja hallo freut mich dass du da bist
00:01:27: ja schön Du musst uns gleich mal sagen wo wir sind.
00:01:29: ich bin hier hergefahren habe das Schild schon von Autobahn gesehen und hab das Haus auch gesehen und es war sehr so wie ein Architektenhaus aus irgendwie verliefenweiten.
00:01:37: aber stell dich mal vor und sag uns wo wir heute sind.
00:01:39: Ja, wir sind in World Famous.
00:01:41: Blitzhausen sage ich immer.
00:01:42: Muss jeder kennen?
00:01:44: Tatsächlich blitzhausend liegt irgendwie um dreißig Kilometer südlich von Stuttgart hier auf den Filtern oder am Albrand.
00:01:50: eigentlich eine schöne Gegend aber nicht jetzt gerade die Metropole der Welt und wir sitzen schon relativ lange hier sind nach der Gründung irgendwann in den Neunzigern hergezogen als dieses Gebäude auch gebaut wurde Und für das Gebäude kennen uns eigentlich die meisten, weil hier führt die B-Siebendzwanzig vorbei und da fällt es ab und zu auf.
00:02:09: Wenn man aus dem Fenster schaut dass da Datagrupp steht und deswegen wird man öftern darauf angesprochen ah ihr seid an der b-sieben zwanzig habt das gebäude schon mal gesehen.
00:02:20: also da sind wir ja gerade
00:02:22: ja total gleich.
00:02:23: erzählst du uns bestimmt was ihr genau macht und wo ja ob man euch noch kennt außer natürlich über dieses gebäu.
00:02:28: aber sagt doch erst einmal was machst du hier?
00:02:31: Ja, ich bin der CEO von Data Group.
00:02:33: Jetzt seit ... Was sind's jetzt vier Jahre ungefähr?
00:02:37: Ich bin was wir Salopp immer so sagen ein Beutekind der Data Group.
00:02:41: also bin im Jahr zwei tausend zwölf zur Gruppe gekommen über eine Akquisition damals mit einem mittelständischen IT-Dienstleister den Data Group gekauft übernommen hat.
00:02:52: und ja rückblickend war das ne ... ein total guter Move, eine gute Entwicklung auf die Art und Weise zu dem Unternehmen dazuzukommen.
00:03:01: Und hat ja jetzt hier die Chance auch... ... gute Karriere zum machen und letztendlich seit ... ... zwanzig zweiundzwanzig in der Nachfolge des Gründers von Max Schaber,... ...die CEO-Rolle auch zu übernehmen.
00:03:12: Cool!
00:03:12: Gleich
00:03:12: wenn wir dann später in deinem Werdengang gehen, ... ... möchte ich natürlich wissen was du da gemacht hast vorher bei dem Unternehmens, was akquiriert wurde?
00:03:19: Aber erklär uns doch mal, was macht Data Group?
00:03:22: Ja, wir machen... Eigentlich etwas etwas langweiliges.
00:03:26: Wir machen IT Betrieb, also wir halten IT am Laufen.
00:03:30: das heißt deswegen sage ich Langweilig Am besten ist wenn man uns gar nicht merkt weil das bedeutet dass die IT funktioniert dass sie läuft dass alle User zufrieden sind ihre Software T benutzen können Und das machen wir am liebsten für grobende mittelständische Unternehmen und Organisationen.
00:03:48: Das heißt, am Liebsten deren gesamte IT zu verantworten, zu betreiben.
00:03:53: Früher hat man sowas als IT-Out sourcing auch bezeichnet.
00:03:55: Der Begriff ist ein bisschen aus der Mode gekommen und Betreiben.
00:03:59: im Endeffekt... Von der Infrastruktur von den IT-Netzen, von den Servern alles bis hoch in die Applikationen rein.
00:04:07: In die Business-Applikation.
00:04:09: also letztendlich sage ich mal alles was ein mittelständisches IT-Haus, was eine mittelständische IT braucht um zu funktionieren.
00:04:20: und das machen wir jetzt seit vielen Jahren.
00:04:23: Und im Kern steht auch etwas, was wir vor ungefähr zehn Jahren geschaffen haben.
00:04:30: Die sogenannte Corebox.
00:04:32: das ist im Endeffekt diese IT Service Product Suite weil wir damals gesagt haben Mensch IT Service ist sowas nicht anfassbares Immaterielles ja wie Dienstleistung halt ist.
00:04:43: Und gleichzeitig sind viele unserer Kunden kommen aus der physischen Industrie, die produzieren ein Produkt.
00:04:50: Da gibt es einen Arbeitsplan, eine Stückliste, die können das Produkt anfassen.
00:04:53: Das sind sie gewohnt.
00:04:54: und dann haben wir gesagt so was muss man doch eigentlich auch mit Dienstleistung machen können?
00:04:58: und haben eben diese Corebox erfunden kam ursprünglich mal von den Begriffen Corporate IT Services out of the box.
00:05:05: So ist der der Corebox Begriff entstanden und haben in diese Corebox quasi alle Dienstleistungen reingepackt und ähnlich wie ein Produkt sehr genau spezifiziert und standardisiert, haben also für alles eine Art Arbeitsplan- und Stücklistegeschriebung gesagt dieser Service ist genau das so wird er da gereicht dass sind die Bezugsgrößen so wird abgerechnet Das bekommt der Kunde und das bekommt er auch nicht.
00:05:29: Also sehr anfassbar gemacht, und das war rückblickend total des Erfolgsrezeptes.
00:05:34: ja weil zum ersten Mal IT Service eigentlich sehr konkret greifbar wurde Auch als immaterielle Dienstleistung Und damit sind wir sehr erfolgreich gewesen und sind heute eigentlich aus unserer Sicht Der führende IT-Service Provider in Deutschland für Mittelstand Für mittelständische Organisationen und Unternehmen.
00:05:54: Hier ist eigentlich super interessant, ich glaube im IT-Dienstgleich oder generell im Professional Services Bereich sehnt man sich immer nach Produkt.
00:06:02: Die wird ein Service ist, oder Service der irgendwie mehr in Richtung Produkt geht.
00:06:06: Auf der anderen Seite kommt der Kunde immer und will natürlich mal alles angepasst und alles auf ihn selber haben.
00:06:12: Jetzt sagst du über ihr habt eigentlich super Erfahrungen gemacht genau das anders zu machen.
00:06:14: also ihr habt diese Corebox wo irgendwie alles durchdefiniert ist.
00:06:18: wie ist es dann wenn man mit so was am Markt ist kommen denn trotzdem immer Kunden und wollen es zerschießen und sagen wir wollen das und das anders haben?
00:06:25: Ja das ist total ein interessanter Punkt!
00:06:27: Es ist genauso wie du sagst im Einstieg zum Service hilft, das dieses Produkt zu haben.
00:06:33: Also wie wenn du in den Laden gehst und der Laden hätte keine Ausstellungsfläche dann kannst du es nicht anfassen.
00:06:39: Du willst ja das Produkt sehen.
00:06:41: trotzdem in dem Moment wo du dich mit dem Produkt beschäftigst und ernsthaft denkst Wie will ich es denn jetzt haben, dann kommt das was du sagst nämlich diese Stück Individualität.
00:06:50: also kann nicht dass auch in blau haben oder.
00:06:52: Kann ich das so und so haben?
00:06:53: Und das passiert bei uns auch und deswegen haben wir die Corebox natürlich standardisiert und definiert aber auch anpassbar gehalten.
00:07:00: das heißt dieses Customizing diese Individualisierung die man auch aus vielen Produkten kennt.
00:07:05: jeder kennt den berühmten Konfigurator wenn man sich ein Auto konfiguriert.
00:07:09: Das geht auch mit der Corebox.
00:07:10: also bestimmter Teil der das Customizings ist quasi eingebaut.
00:07:14: ja Also jeden Service gibt es bei uns in verschiedenen sogenannten Service Level Packages, also unterschiedlichen Güteklassen was so Anspruchsniveau angeht.
00:07:24: Gibt's auch in unterschiedlichen T-Shirts Heises dann und so weiter.
00:07:27: als ein Teil haben wir eingebaut und einen Teil aber auch flexibel gehalten sodass wir Dinge... ... total individuell dazupacken können, ja?
00:07:34: Also wir sagen immer so... ... achtzig Prozent eines Service Packages was der Kunde bei uns kauft,... ... ist eigentlich vorstandardisiert und zwanzig Prozent sind und bleiben individuell.
00:07:43: Und das haben wir auch in unser Modell eingebaut.
00:07:46: Und es ist auch ein Teil des Erfolgsprinzips weil totale Standardisierung haben auch schon andere probiert.
00:07:51: aber zum Schluss geht's dem Kunden und das ist genau richtig was du sagst um diese... ...zwanzig prozent Individualität.
00:07:57: die will er natürlich auch noch haben und... ...will nicht sagen Ja für die muss ich jetzt irgendwo anders hingehen.
00:08:02: Und das, das ist ein ganz wichtige Komponente auch der, der Corebox dieses Stück Individualität.
00:08:08: Ist vorgedacht und es mit möglich.
00:08:10: Okay.
00:08:10: Jetzt hast du schon gesagt Mittelstand gehobener Mittelstand.
00:08:12: habt ihr irgendwelche Branchenfokussierungen?
00:08:15: Tatsächlich für die IT gar nicht weil wir sprechen bei uns über sogenannte Basis-IT und die ist prinzipiell erstmal weitgehend branchenunabhängig.
00:08:24: Das heißt ob du das jetzt in der Industrie von Maschinenbauer machst oder von Handelsunternehmen oder auch im Publix Sektor für eine Behörde oder für ein Krankenhaus.
00:08:34: Die Basis IT, das kennt auch jeder angefangen beim Arbeitsplatz bis hin zu Servernetzen ist natürlich erstmal branchenunabhängig.
00:08:43: insofern sind wir sehr breit aufgestellt arbeiten fast für alle Branchen und Bereiche.
00:08:49: allerdings hat man auch hier jetzt mit der ganzen Digitalisierung gemerkt Es kriegt immer stärker ein Branchen Connect.
00:08:57: Das heißt, wir haben schon den einzelnen Elementen.
00:08:59: zum Beispiel im Bereich für Finanzdienstleistungen gibt es die BAFIN, die sich auch durchaus bis in die IT mit einmischt und sagt wenn ich eine Bank bin oder wenn du eine Bank bist dann musst du deine IT wie folgt betreiben damit das Ganze entsprechend sicher ist.
00:09:13: schließlich reden wir da über Zahlungsverkehrssysteme usw.. Und insofern haben wir schon sukzessive mit der Professionalisierung der Corebox auch immer mehr Branche-Elemente mit eingebaut.
00:09:24: Die sind Teil unserer Struktur, aber grundsätzlich sind wir von einer Kundenstruktur sehr branchenübergreifend.
00:09:32: Okay verstanden!
00:09:32: Kannst du so ein paar Kernzahlen sagen die man öffentlich sagen kann damit man größte Ordnungseindruck kriegt?
00:09:38: Ja also wir haben jetzt im abgeschlossenen Geschäftsjahr verschobenes Geschäftsjar bis Ende September gut fünfhundert Millionen Umsatz gemacht und machen das mit ungefähr viertausend Leuten.
00:09:54: Und das Besondere ist, dass es wirklich IT-Made in Germany bei uns, d. h. ninety-fünf Prozent dieser knapp Viertausende Leute arbeiten wirklich in Deutschland und das ist auch eine Challenge natürlich IT Made in Germany noch konkurrenzfähig zu halten, wenn man sieht dass sehr viel IT Dienstleistungstrend natürlich mit diesen Nier und Offshore Elementen arbeitet.
00:10:17: Und ein Teil das kann man an der Stelle vielleicht gut mit einbauen unserer Philosophie ist wir haben mit dem Ansatz IT zu produktivieren auch von Anfang an gesagt, wir müssen uns eigentlich noch einen anderen Ecken ein Beispiel an der Industrie nämlich der Automatisierung nehmen.
00:10:35: Wenn ich ein Produkt standardisiert habe das waren so die ersten Gedanken muss sich es eigentlich auch automatisch erstellen können und deswegen haben wir schon recht früh mit der Automadisierung dieser Services angefangen.
00:10:47: Eigentlich mit Entstehung der Corebox sind inzwischen dabei.
00:10:51: total ein interessanter Trend zurzeit, dass uns das was in aller Munde ist nämlich künstliche Intelligenz es möglich macht mit der Automatisierung auch in den weniger standardisierten Teil vor zu bringen.
00:11:04: Das heißt KI macht es wirklich möglich IT Service der Maschine beizubringen und zu lernen und damit auch die individuellen Teile, die bisher nicht standardisierbar waren zu automatisieren.
00:11:16: Und insofern sind wir sehr zuversichtlich dass wir auch weiter an diesem Made-in Germany Ansatz festhalten können.
00:11:22: und trotzdem ganzen Thema Fachkräfte, Engpässe und auch Kostenstrukturen natürlich hier in Deutschland über noch mehr Automatisierung zurzeit eben auch durch massiven Einsatz von KI Technologie kann man vielleicht nachher nochmal reinleuchten Das weiter diese Strategie verfolgen können, weil eben ein immer höherer Produktivitätsanteil auch hier möglich ist.
00:11:45: Kannst du dann Beispiel machen für wie man durch Automatisierung mit der Corebox noch in standardisierte Themen reinkommt?
00:11:54: Du meinst für diesen KI-Einteil?
00:11:56: Genau, zum Beispiel ja.
00:11:57: Also was macht ihr da?
00:11:59: Wie viel Zeit hast du?
00:12:01: Ich hab nicht so viel Zeit, ich hab halt die ganze
00:12:05: Zeit.
00:12:05: Tatsächlich könnte ich darüber jetzt sehr lange sprechen aber vielleicht in kurz gefasst... war genau der Schritt, nachdem er gesehen hat wie weit kommen wir mit der klassischen Automatisierung via Standardisierung.
00:12:19: War für uns vor ungefähr zweieinhalb Jahren ein total entscheidender dass wir quasi bisschen opportunistisch sogar an einer Technologie im Bereich KI vorbeigekommen sind die genau das im Fokus hatte nämlich man nennt es AI Ops also AI basierte Operations von komplexen Systemen das zu können.
00:12:39: Und es ist ein bisschen was anderes, als man aus der ganzen KI-Welt zur Zeit kennt nämlich diese Large Language Models OpenAI, ChatGPT wie sie alle heißen sondern was wir in dem Bereich AROps brauchen sind Systeme die sehr dediziert Dinge tun.
00:13:00: Also wir kennen alle diese Diskussionen rund ums Halluzinieren, wenn die KI nicht genug Daten hat dann erfindet sie sozusagen die nächsten möglichen besten Dinger kommen dann heraus und das kannst du dir natürlich im IT-Betrieb nicht leisten.
00:13:17: so nach dem Motto.
00:13:18: mir ist jetzt gerade nichts Besseres eingefallen.
00:13:19: zu den Problemen jetzt habe ich mal den Server durchgestattet.
00:13:22: Das ist im falschen Moment eher eine eine blöde Idee.
00:13:26: Deswegen arbeiten wir hier mit sogenannten Reasoning Engines und über diese Technologie sind wir wie gesagt vor zwei Jahren vorbeigekommen, haben die Chance gehabt uns da auch einzukaufen, also uns dieses IP selber gekauft und sprechen den Zufern jetzt über unsere eigene sogenannte Core Intelligence.
00:13:45: Das ist also eine Datagruppeigene AROps-Technologie, die wir inzwischen nutzen um unsere Services zu automatisieren.
00:13:52: Haben das auch inzwischen angereichert zum Beispiel am Userfrontend um Language Modelle?
00:13:58: Das heißt, am Anfang konnte unser Reasoning Engine quasi nicht sprechen.
00:14:02: Die hat im Backend automatisiert.
00:14:04: Am Frontend habe ich noch den Mensch gebraucht, der mit dem User dann kommuniziert.
00:14:09: Jetzt haben wir dort Language-Modelle integriert die quasi auch sprechen können.
00:14:13: das heißt du kannst dich jetzt mit unserer Core Intelligence als User unterhalten ihr beschreiben welches Problemen du hast und so automatisieren wir inzwischen jeden Monat ungefähr siebzig tausend Tas, dass sind wir ungefähr bei zwanzig Prozent des Volumens was wir zurzeit adressieren können und das ist eine enorme Entwicklung Und das bringt uns natürlich in die Situation, dass wir in diese Richtung deutlich besser skalieren können.
00:14:40: Insofern ist mit Blick nach vorne unser Ziel wirklich hier durch weiterzuwachsen und eigentlich der führende technologiegetriebene Service-Provider zu werden weil ich glaube da fest daran wie zurzeit auch viel philosophiert wird KI wird ganz viele gerade Dienstleistungs getriebene Branchen extrem verändern.
00:15:02: Und da wollen wir ein Teil der Treiber eigentlich sein und eher nicht Betroffene, sondern eher das
00:15:08: voranbringen.".
00:15:11: Wie bullisch bist du da?
00:15:12: Glaubst du, dass es wirklich so schnell geht?
00:15:13: Ich spreche ja mit super vielen Leuten...
00:15:15: Ja!
00:15:16: ...und ganz viele Leute, es gibt diese ganz pessimistische linke Seite die sagen ja, das produktiviert sich alles nicht und irgendwie ganzen Use Cases gehen nicht auf und es dauert alles viel länger als wir denken.
00:15:26: Und dann gibt's viele, die sagen in zwei Jahren fliegen wir Space Shuttles irgendwie herum und brauchen uns gar nicht mehr um irgendwas kümmern.
00:15:34: ist alles im Überfluss.
00:15:36: Ja ja also daran glaube ich nicht.
00:15:39: das ist natürlich immer die spannende Frage rund um Tech wenn man diese Zyklen verfolgt ist genau das, die immer die Gerätchenfrage.
00:15:47: Wie schnell geht das?
00:15:48: Und wenn du da auf die Erfahrungskurven schaust wie schnell tatsächlich bestimmte Technologien diesen revolutionären Impact entfalten den man ihnen oft ja sehr schnell zuschreibt.
00:16:01: also die Menschen sind ja sehr Schnell im adaptieren und sagen Irgendwann wird das und dass möglich sein Und vorgedacht ist das sehr schnell.
00:16:09: Das war beim Web so, das war bei anderen Technologien so.
00:16:12: die Frage ist wie schnell und dass es eine Frage geht dann die Realität?
00:16:17: Und da kann man eigentlich sagen das wird in Wellen kommen ja das wird manchmal sehr schnell sein Dann wird so ähnlich wie das jetzt um die rund um die Language Modelle geht bestimmte Dinge kannst du ja heute sofort damit tun und du hast ein Produktivitätssprung ohne Ende.
00:16:33: Und andere Dinge ist eine totale Ernüchterung, wenn man sagt jetzt experimentieren wir so lange damit rum geht immer noch nicht hätte ich eigentlich viel schneller erwartet.
00:16:40: also das lässt sich am ende nicht immer genau bearbeiten und aus meiner Erfahrung wird dass in Wellen kommen.
00:16:45: das heißt wie werden immer wieder Sprünge sehen dann dauert es wieder ein stück.
00:16:49: Am Ende ist es aber in der Regel ja so.
00:16:52: Es ist doch ein längerer Prozess weil die Technik alleine ist es ja nicht.
00:16:56: Menschen müssen technik adaptieren Diese Adaptions-Thematik, da ist der Mensch eigentlich das Bottleneck nicht die Technik und es wird seine Zeit dauern.
00:17:05: Das heißt ich bin da immer eher ein Optimist und sagt wenn du agil bist mit deinem Unternehmen hast du die Zeit dich daran zu adaptieren.
00:17:13: aber du darfst es natürlich auch nicht verschlafen.
00:17:15: Aber keiner muss aus meiner Sicht, wenn er adaptionsorientiert ist Angst haben dass über mal übermorgen alles weg ist und die Welt ganz anders ist.
00:17:25: Rückblickend hat man das ja öfters gesehen, es ändert sich auf jeden Fall.
00:17:29: Das heißt ich muss schon die Idee haben auch Teil dieser Entwicklung selbst zu sein und mich damit beschäftigen und nicht sagen, da warte ich mal bis es ein fertiges Produkt aus dem Regal gibt und dann kümmere ich mich auch selber drum.
00:17:42: Das kann dann irgendwie blöd ausgehen.
00:17:45: Okay, jetzt bist du ja schon vierzehn Jahre glaube ich jetzt.
00:17:48: Wenn ich richtig gerechnet habe Teil von der Data Group oder?
00:17:50: Ja genau.
00:17:52: Also fangen wir ganz am Anfang an wie hast du gestartet und was hast du gemacht vorhin?
00:17:57: wo bist die Schule gegangen weil du fast studiert?
00:17:59: Ja also zur Schule gegangen.
00:18:01: mich hat sie einmal sozusagen durch den schwebischen Raum gespült geboren irgendwie auf der Ostalp dann Stuttgart zehn Jahre noch mal zehn Jahre ein bisschen weiter östlich in Ulm und studiert dann in Franken, in Nürnberg.
00:18:16: Ganz klassisch Betriebswirtschaft und wollte eigentlich überhaupt nichts mit IT machen.
00:18:21: Dann hat es mich nach Bayern weitergetrieben im ersten Job.
00:18:26: Bin da eigentlich in der Logistik eingestiegen.
00:18:28: zu den Zeiten war das Thema Supply Chain Management und Co.
00:18:32: Lean Management eine ganz interessante Ecke und wollte ja eigentlich irgendwo mein Dorfseinstieg finden.
00:18:40: Das ist dann irgendwie durch ein paar Rahmenbedingungen anders abgebogen und ich bin bei einem IT-Systemhaus, bei dem IT Beratungshaus gelandet und dort über das Thema Logistiksysteme – das war der gemeinsame Nenner die wir damals ein bisschen Startup-Like gebaut haben rund um auch eine innovativere Technologie, die angesagt war.
00:19:05: Bin eigentlich in die IT reingeraten ... und dann über einen Job wechseln, eigentlich schon bei dem Unternehmen gelandet.
00:19:11: Was dann im Jahr zwei tausend zwölf bei Datagrupp gelandete.
00:19:16: Ich habe also tatsächlich nur einmal den Arbeitsvertrag gewechselt... ...und seitdem eigentlich irgendwo so das mit ab.
00:19:26: mit abgesurft, was sich der Opportunismus geboten hat.
00:19:31: Wir haben dann damals als eine Tochtergesellschaft eines französischen Konzerns hier in Deutschland IT-Services gemacht.
00:19:36: Bisschen das, was Data Group heute noch macht im Kleinen.
00:19:41: Das Französische Haus hat irgendwann gesagt, dass es nicht mehr Kannengeschäft, das verkaufen
00:19:46: wir.".
00:19:46: ... war dann vier Jahre in Private Equity Hand.
00:19:50: Auch eine sehr interessante Zeit, weil man mal gesehen hat wie diese Industrie arbeitet... ... hatten da sehr viele Möglichkeiten.
00:19:59: also fand ich ne super Zeit haben uns auch gut entwickelt.
00:20:03: aber wie das Private Equity so macht wurden dann irgendwann auch weiterverkauft.
00:20:07: Und dann hat Max Schaber mit Datagrupp zugeschlagen und rückblickend war das der entscheidende Schritt, insofern zum vorher gesagtem Beutekind geworden.
00:20:22: Drei, zehn, vierzehn eigentlich die uns die Strategie zwanzig-zwanzig ist.
00:20:26: Die damals neu gemacht haben und für uns genau diese Idee entwickelt haben, die ich gerade beschrieben habe nämlich IT Service zum Produkt zu machen.
00:20:33: Haben zwei vierzehnt die Corebox gelornscht, die erste Generation der Corebox.
00:20:37: inzwischen sind wir in der siebten Generation Und da ging die konkrete Data Group Reise eigentlich los.
00:20:42: also das ist so mein Werdegang.
00:20:45: mal ganz kurz
00:20:46: Ja, interessant.
00:20:47: Also du warst ja dann sozusagen bei dem Altierhaus was akquiriert wurde?
00:20:50: In welcher Rolle warst du da?
00:20:51: Warst du der Geschäftsführer schon oder...?
00:20:52: Nee, da war ich Geschäftsbereichsleiter für eine Business Unit.
00:20:56: Ich habe sozusagen eine Business-Unit verantwortet und hab dementsprechend so alles ein bisschen von der Pieke auf gelernt.
00:21:03: Habe schon in der ersten Rolle damals ziemlich die Grundlagen des Vertriebs gelernt also Telefonhörer in die Hand nehmen, Telefonliste und dann Veranstaltungen nach Akquirieren und Co.. Das hat mir dann dabei geholfen, auch in der Business Unit-Leiterrolle zu wissen.
00:21:22: Am Ende leben wir alle vom Verkaufen und nicht vom Einkaufen.
00:21:25: Und mit dem Vertrieb geht sozusagen das Geschäft vorne los.
00:21:29: natürlich muss man nachher auch liefern und zum Schluss sollte Geld übrig bleiben so die absoluten Basics, die immer noch hilfreich sind sich da ab und zu wissen wie es geht.
00:21:42: In dieser Rolle bin ich ja auch zur Data Group damals mitgekommen
00:21:45: Okay.
00:21:45: Und war das Unternehmen dann verhältnismäßig eher kleiner oder größer?
00:21:48: Oder gleich zu ...
00:21:50: Nee, wir waren damals für Data Group schon eine relevante Größe.
00:21:53: Zu der Zeit hatte Data Group glaube ich hundertzwanzig Millionen Umsatz und wir haben ungefähr fünfzig dazu gebracht.
00:21:59: Also waren schon einer der größeren Akquisitionen zu dieser Zeit und haben auch so ein bisschen diese Full Service IT DNA mit reingebracht, haben SAP Kompetenz zum Beispiel mit reengebracht Und war so ein bisschen Teil der Grundlagen, woraus man dann auch mit die Kernstrategie ... ... zwanzig-zwanzig eigentlich entwickeln konnte.
00:22:23: Insofern fühle ich mich heute schon noch als so einer der Mitinitiatoren wie wir auch zu dieser ganzen Positionierung... ...wie wir heute positioniert sind gekommen sind.
00:22:32: das ist eigentlich ganz schön diese Ursprünge noch mit in der DNA dabei zu haben.
00:22:37: Ja total!
00:22:38: Dann die Zeit bei der Delta Group.
00:22:40: Wann war eigentlich das erste Mal so?
00:22:42: Denkbar, dass du CEO bist.
00:22:45: Das ist eine gute Frage!
00:22:48: Also für mich tatsächlich relativ spät als Max Sabre dann irgendwann mal gefragt hat.
00:22:52: er denkt dann auch irgendwie über den Aufstieg aus seiner aktiven Zeit nach und ob ich tatsächlich Interesse hätte quasi die CEO Rolle zu übernehmen.
00:23:03: damals wurde es zum ersten Mal wirklich konkret klar.
00:23:06: irgendwann wird's natürlich klar Er wird das auch nicht ewig machen und die eine oder andere Überlegung.
00:23:14: Aber tatsächlich würde ich sagen, konkret mit dieser Frage wurde es zum ersten Mal sehr klar und anfassbar.
00:23:21: Damals war ich – wir nennen das Produktionsvorstand sozusagen für unsere Operations verantwortlich.
00:23:28: Das war auch der Punkt als ich damals in den Vorstand eingestiegen bin, dass wir gesagt haben, wir müssen diese Corebox-Idee Jetzt, wir haben das damals mit unserem als Data Group Produktionsmodell bezeichnet sozusagen.
00:23:42: Mit einer guten Produktions Idee auch hinterlegen.
00:23:44: und die Idee war zu sagen genau passend zu diesem Individualisierung Standardisierungs Teil war unser Anspruch zu sagen Wir haben eine optimale Kombination aus zentrale und lokaler Service Produktion nämlich zentral in sogenannten Damals haben wir das Service Fabriken genannt und lokal in den Markteinheiten sagen wir da sehr nah beim Kunden.
00:24:08: Und dieses individuelle Stück machen wir sozusagen auf der letzten Meile nah bei dem Kunden, und den standardisierten Teil machen wir zentral.
00:24:16: Und diese Idee die schon relativ früh existierte eigentlich mit der Corebox, die galt es irgendwann konsequent auch umzusetzen weil wir aus einer Historie kamen über viele zukünfte sehr dezentral in der Produktion waren also eher noch am anderen Ende der Idee waren.
00:24:32: Das heißt, es galt diese Kapazitäten die dezentral waren gut zusammenzuführen zu dieser zentralen Produktion.
00:24:39: Und das war die Rolle, die ich damals dann als offiziell SHIFT Production Officer übernommen habe nämlich zusammenführen in diesen Kapaziten das Instrukturen zu bringen und daraus eine zentrale Produktion eigentlich zu machen.
00:24:56: Das war, dann haben wir damit so richtig angefangen.
00:24:59: Es gab schon erste Schritte ab zwei vierzehn aber so richtig professionalisiert haben wir es zu achtzehn und da bin ich eigentlich mit ihnen in Vorstand
00:25:05: gekommen.
00:25:06: Und von dort aus dann CEO gewohnt?
00:25:08: Genau!
00:25:08: Ja okay interessant.
00:25:11: Ich finde das immer interessant wie man in so CEO Rollen kommt.
00:25:14: also weil ihr wurde quasi dazu gekauft hätte man vielleicht auch sagen können ja aus der Perspektive wenn man wird dazugekauft Ob man damals CEO werden kann quasi in der Motor- oder in der Plattformfirma, die sozusagen akquiriert.
00:25:28: Auch nicht unbedingt sage ich
00:25:30: mal... Ist sicher nicht ganz typisch.
00:25:33: Datagrub.
00:25:33: dadurch, dass das Teil unserer Wachstumsdna war viele Unternehmen dazu zu nehmen hatten wir schon immer so einen sehr integrativen Ansatz auch was das Personal angeht.
00:25:43: also wenn ich heute in unserem Management Team schaue gibt es ganz viele dieser Beutekinder die entweder ihre eigene Firma oder sozusagen mit einer Firma mitgekommen sind aber auf unsere Idee mit drauf gesprungen sind und sagen daran glaube ich, ich finde diese Datagruppstrategie diesen Gedanken gut.
00:26:02: Und dann hier auch weitere Entwicklungen genommen haben heute in ganz anderen Rollen als mit denen sie damals dazu kamen mit ihrem Unternehmen dazugekommen sind in ganz andern rollen tätig sind.
00:26:14: Also das ist, glaube ich was uns auch auszeichnet eben sozusagen aus allen möglichen Ecken der Unternehmensübernahmen dann solche Karrieren auch entwickeln zu können.
00:26:26: Cool!
00:26:27: Ja wenn du so auf Karriere zurückschaust... Was werden so eine Learning?
00:26:33: Ein Key-Learning was du jetzt den Leuten mitgeben würdest?
00:26:36: Also rückblickend eigentlich dass Abwarten und Chancen einfach nutzen, ein bisschen opportunistisch sein.
00:26:44: Ich war nie jemand der irgendwie einen ganz klaren Karrierebrat hat.
00:26:50: Jetzt stecke ich so ein und dann plane ich nach so ungefähr Jahren den Sprung auf den Level oder in eine andere Rolle oder so sondern... ...ich habe das ehrlich gesagt ein bisschen auf mich zukommen lassen und hab aber dann schon in den richtigen Momenten gesagt Mensch da ergibt sich ne Chance auch damals zu sagen in die Rolle des Produktionsvorstands.
00:27:08: Da hab ich dem damaligen Fortschand einfach gesagt, ich glaub das war notwendig dass sich jemand genau um dieses Thema kümmert.
00:27:15: Ich hätte Lust dazu ja und dann auch mal sozusagen reinzuspringen und so sagen hey ich übernimm den Job und das ist glaube ich eine Empfehlung auch Chancen dann zu nutzen, die sich bieten und natürlich ins Commitment zu gehen.
00:27:28: Und sagen ja mach ich!
00:27:30: Das macht es nicht immer nur Spaß was auf einen zukommt sondern man muss das Thema auch übernehmen.
00:27:36: aber das wäre vielleicht so.
00:27:37: die Empfehlung.
00:27:38: also eine Karriere lassen sich glaube ich schlecht planen kann man natürlich schon machen.
00:27:43: es gibt schon typische Pfade die man natürlich sagen kann so funktioniert relativ oft.
00:27:49: Aber Ich würde eher auf ein bisschen Opportunismus da sein.
00:27:53: Aber die Rolle, sie ist jetzt nicht du.
00:27:55: Hast du den Schiffprodukt vorgeschlagen als Vorstandsrolle?
00:27:59: Quasi ja!
00:28:00: Damals gab's diese Rolle im Vorstand nicht und ich hab gesagt, ich glaub wir brauchen hier jemand der ... Auf Vorstandslevel diese Service Delivery Strukturen, diese Produktionsstrukturen zusammenführt und da auch die Klammer drüber macht.
00:28:15: Weil wir hatten relativ verteilte Einheiten, die diese Verantwortung hatten aber die übergreifenden Prozesse dass das auch gut ineinander greift und auch Interessensausgleiche stattfinden und ein gutes Modell darüber liegt – das gab es nicht!
00:28:31: Das war so ein bisschen meine Initiative, dass ich gesagt habe das braucht es eigentlich hier eine Klammer drüber über diese Produktionskette.
00:28:40: Und das war auch rückblickend glaube ich der richtige Schritt das zu tun weil ab da haben wir viel Dinge aufgebaut die eigentlich dieses Produktionsmodell so richtig mit Leben gefüllt hat und uns auch in die Lage versetzt haben, große Aufträge zu liefern.
00:28:58: Also weil du brauchst da wirklich integrative Prozesse, die über die Arbeitsteiligkeit der Einheiten das Ganze gut verbinden, dass beim Kunden gefühlt ein Serviceprodukt eine Servicequalität ankommt – auch wenn sie bei uns durch sehr viele Hände geht?
00:29:12: Ja also ich verstehe, das macht vollkommen Sinn des Mandats.
00:29:16: aber dann würde korrigieren, nicht abwarten und Chancen nutzen.
00:29:19: Das ist ja schon Initiative ergreifen weil du hast ja schon, sag ich mal eine gute Idee gehabt.
00:29:23: logisch die muss man noch erst mal haben.
00:29:24: dann kann ich einfach sagen mach mal die Vorstandsrolle und dann nehme ich dir aber Offensichtlich, also du hast jetzt nicht abgewartet bis du besetzt wurdest und das war schon ...
00:29:33: Nee tatsächlich.
00:29:34: Also schon Opportunitäten sehen und die Chance der Nutzen aber dazu brauche ich auch ein Stück Initiative.
00:29:40: Dass du vollkommen recht die Initiative braucht schon auch nur drauf zu warten gefragt zu werden.
00:29:48: Ich glaube dann wirst ja auch ab und zu mal übersehen.
00:29:51: wenn die Chance sich bietet, auch die Initiative in die Hand zu nehmen.
00:29:54: Und dann aber halt auch wissen jetzt habe ich die Chance, da muss ich auch liefern.
00:29:59: Absolut ja!
00:30:00: Okay super und jetzt so aus deiner Sea Level Erfahrung hast du ja zwei mindestens mal sea level relevante Rollen gehabt?
00:30:08: Was sind da so die Eigenschaften, die du siehst, die sind am wichtigsten dass du die entweder hast oder entwickelst?
00:30:17: Also die wichtigste Eigenschaft auch so ein bisschen rückblickend auf die, jetzt sind es ja doch ab zu achtzehn Paar Jahre in Ziel-Level Positionen dann definitiv.
00:30:28: Es ist eine Dauerläuferaufgabe und das ist wie bei Marathon oder wo auch immer man da hinschaut, da gibt's Hochs und Tiefes.
00:30:37: Es gibt Momente... Ich habe lange Jahre ein bisschen weniger geworden in meiner Freizeit.
00:30:42: Ich war auch auf dem Rad Marathons unterwegs, bin da viel Wettbewerber gefahren und das ist so ein typischer Verlauf.
00:30:50: Du hast echt Phasen wo du ein bisschen auf den Zahnfleisch gehst und sagst jetzt mach ich einen Nimmer warum mache ich das hier?
00:30:57: Aber sich dadurch zu beißen und zu wissen... Da kommt das nächste Bergabstück und dann ist der Bergauf auch zu Ende.
00:31:05: Dann geht es wieder runter, dann kannst du die wiederholen.
00:31:08: Macht's wieder richtig Spaß!
00:31:09: Und dann gehts auch wieder weiter... Das ist eigentlich so die wichtigste Erfahrung.
00:31:13: Zu wissen durchhalten lohnt sich und es gibt Hoch- und Tiefes.
00:31:18: Das ist das ganze System immer nennen zu erwarten.
00:31:21: ich gebe einmal Gas und bin irgendwie oben und da geht nur noch berg ab.
00:31:25: Das wird in der Rolle nicht funktionieren.
00:31:29: Das ist so vielleicht das wichtigste Learning, das ist eine Marathon-Aufgabe in der Regel.
00:31:34: Man hat nicht sozusagen einen Sprint sondern viele hoch und runter in dem Ganzen.
00:31:41: Und das zweite ist eigentlich... In der Regel ist ein Ziellevel natürlich ne Führungsaufgabe.
00:31:47: D.h.,
00:31:49: du wirst nie das Thema alleine lösen!
00:31:52: Und selbst wenn ich auch jemand bin, der sehr gerne Hands-on arbeitet.
00:31:58: Das Entscheidende ist eigentlich das Team zu entwickeln und das Team aufzubauen und mit dem Team die Aufgabe zu erledigen und insofern die richtigen Menschen zu finden, Menschen zu entwickeln, zu enablen, Verantwortung zu übergeben also einer meiner Lieblingssprüche auch Verantwortung da lassen, wo sie hingehört.
00:32:18: Also nicht gleich wenn irgendwas schief geht reinspringen und das ganze Thema an sich reisen sondern zu sagen hey das ist dein Job.
00:32:26: Schauen wir gemeinsam drauf passt gerade nicht müssen wir nachsteuern.
00:32:30: Ist aber noch nicht schlimm.
00:32:32: Fehler.
00:32:32: Kultur gehört auch mit dazu.
00:32:34: Machen wir besser und dann arbeiten wir weiter.
00:32:37: Und dann löst sich das Thema, also die Verantwortung wirklich da lassen wo sie hingehört und damit entwickeln sich Menschen auch ganz gut.
00:32:46: Dann entsteht mit der Zeit ein echt gut funktionierendes Team und ich glaube es ist auch was für bei Data Group nicht jetzt nur durch mich sondern auch mein Vorgänger und die ganze Kampen die gut hinkriegt gut Teams zu entwickeln und eine schlagkräftige Mannschaft auch zu bauen.
00:33:02: Und das formt, glaube ich, dann die Leistungsfähigkeit einer Firma.
00:33:06: am Ende machen – die Menschen den Unterschied.
00:33:08: Das ist das alte Learning.
00:33:10: Total!
00:33:11: Wenn du jetzt so an die zwei Sachen, also dauerläuferaufgabe Mindset und irgendwie auch das Team-Aufbau denkst... Was wären denn so konkrete Alltagsthemen, in denen du vielleicht bei dir siehst, die auf diese Sachen reinziehen?
00:33:23: Weil man kann sich nicht hinsetzen und sagen Denk langfristig.
00:33:28: Kann man schon, dann sitzt man da und das aber ist nicht so ein richtiges Verb ... Aber gibt's irgendwas was du bei dir siehst?
00:33:32: Also wenn du es jetzt mit diesem Radmarathon-Themen vergleichst, da ist es ja auch so eine ... Man hat dann Trainingsplanen und dann bricht man das runter und dann macht man seine Kilometer und so.
00:33:41: Jetzt muss es ja im Management irgendwie auch so geben dass man so tägliche Routinen hat die einen sozusagen auf diese übergeordneten Teamaufbau und irgendwie Langfristigkeit einzielen lassen.
00:33:53: Ja, absolut.
00:33:54: Ich glaube die Mischung macht es.
00:33:56: Also bleiben wir mal bei dem Bild das Marathon.
00:34:00: Du hast natürlich einen Plan.
00:34:02: wie lange ist die Strecke?
00:34:03: Was ist das für ein Höhenprofil?
00:34:05: Was sind das für Trails und Untergründe?
00:34:08: Und stellst dich so'n bisschen auf diese Langfristigkeit ein?
00:34:11: Legst du also den Plan zurecht!
00:34:12: Den Plan braucht's durchaus aber tatsächlich ... der Trail beschaffen ist und wo du davor stehst, siehst du erst wenn du da bist ja.
00:34:24: Und dann musst du gut reagieren also den perfekten Plan und sagen jetzt fahre ich das Nachschema F ab.
00:34:29: Das funktioniert halt auch nicht und dementsprechend ist dann entscheidend gut diese Informationen einzusammeln ... reaktiv zu sein, auch ein Stück Agil zu sein und den Plan immer wieder anzupassen... ... an die Realität, die sich dir bietet.
00:34:45: Also wenn wir bei dem Bild bleiben,... ...wenn's dann plötzlich das Regnern anfängt und die Trails rutschig werden,... ...dann kannst du halt nicht mehr in der gleichen Geschwindigkeit drüber fahren wie... ...wend es im Trockenen ist.
00:34:54: und so musst du dich unterwegs immer wieder... ...anpassen.
00:34:57: und da ist es in der Sea-Level-Rolle aus meiner Sicht vor allem wichtig,... ...gut zuzuhören also Informationen einzusammeln.
00:35:04: und die Informationen bekommst du von Menschen.
00:35:06: Und die bekommst du auch nicht, wenn du allen erklärst was sie tun sollen sondern Fragen stellts und zuhörst.
00:35:13: Und dann deren Weltsicht auf den Sachverhalt um den es jeweils gerade geht, erklärsbekommst.
00:35:19: In einer arbeitsteiligen Struktur ein größeres Unternehmen ist nun mal eine sehr arbeiteilige Logik.
00:35:26: Bekommst Du ganz viele Sichten aus der jeweiligen Rolle auf dem Sachverhalten.
00:35:31: Wenn Du diese Sichten miteinander kombinierst dann entsteht auch der Lösungsansatz, wie muss ich jetzt mich an die individuelle Situation anpassen.
00:35:40: Das heißt Informationen einsammeln mit den Menschenreden gut zuhören und dann auf der Basis auch entscheiden, wie passig jetzt ... Den Plan, den es natürlich braucht... An das an was hier gerade zu tun ist.
00:35:54: Und hast du irgendwelche Routinen über die Woche wo du sagst sie sind fixe Sachen irgendwie?
00:35:58: Das machst du immer gleich oder es sind so Eigenschaften von dir, die du irgendwie hast?
00:36:03: Ja, da entstehen natürlich über lange Arbeitszeit schon einige Routinen.
00:36:10: Also bei uns ist es zum Beispiel so eine relativ gebräuchliche Logik.
00:36:17: Wir denken in Monaten oder denken nicht im Monaten aber der Monatsrhythmus ist im IT-Service so etwas in Monat überarbeitet.
00:36:25: man liefert die Services am Monatsende wird werden die Services an die Kunden abgerechnet Und am Ende des Monats kannst du quasi auch ein Stück aufs Ergebnis des aktuellen Monats schauen.
00:36:34: Und eine so eine Gewohnheit ist irgendwo, das ist bei mir im fünften sechsten Arbeitstag ... Das Folgemonat dann in den Einheiten mal durchzutelefonieren und zu fragen hey wie ist der Monat gelaufen?
00:36:50: Wie viel Umsatz haben wir gemacht?
00:36:51: Wie viele Ergebnisse?
00:36:51: am Ende dieses Tages muss man immer wieder auf diese zwar banalen aber eigentlich wesentliche Dinge Alle erleben.
00:36:59: vom Umsatz, zum Schluss kommt ein Ergebnis raus.
00:37:02: Was ist der Ebit?
00:37:03: Was ist das Gewinn des
00:37:04: Monats?".
00:37:05: Und auf dieses Thema auch immer genug Augenmerk zu richten.
00:37:09: Dann merken die Menschen mit denen du arbeitest, dass es wichtig am Ende Geld zu verdienen und den Chef interessiert nicht irgendwas ganz anderes sondern das worum sie tagtäglich geht, ist schon im Zentrum dieses Themas.
00:37:21: Das ist für mich z.B.
00:37:22: so eine Gewohnheit, immer wieder zu schauen was bleibt auch hängen wie läuft das Geschäft Ist jetzt eher ein relativ kurzfristiges Thema.
00:37:30: Wir denken natürlich nicht von Manns und Manns, wir haben fünf Jahresstrategien verfolgen gerade unsere Strategie, zwanzig dreißig.
00:37:37: aber ist auf jeden Fall eine gute Gewohnheit das so zu machen dass es wirklich sowas da zum Beispiel erzählen.
00:37:44: Ja, es finde ich ganz interessant.
00:37:45: Also ich glaube viele machen das auch irgendwie so eher per Mail oder halt dann in dem System und ich glaub dass das nicht so gut ist.
00:37:53: Ich glaube, dass es gar nicht so schlecht ist, egal wie groß die Corporate ist wo man gerade arbeitet.
00:37:58: durch zu telefonieren ist glaube ich gar nichtso schlecht.
00:38:00: Telefonieren ist so ein Medium was grad wiederkommt.
00:38:04: Ich find zum Beispiel meine persönliche Meinung, ich find E-Mail ist ein total schlechtes Medium irgendwie.
00:38:09: Es ist schon okay... Nachrichten und Infos von A nach B schicken, aber es ist nicht besonders effizient.
00:38:15: Ganz im Gegenteil ich finde das raubt massiv viel Zeit.
00:38:17: Es ist irgendwie nicht so richtig zielorientiert weil man irgendwie nicht So richtig erkennt also an so email strats.
00:38:22: manchmal führen die eigentlich hin und wer jetzt eigentlich gemeint.
00:38:25: Also an sich finde ich glaube ich telefonieren vom medium her gar nicht so schlecht speziell für solche Themen.
00:38:31: Also total.
00:38:32: und wenn man sagen wir zwischen e-mail und telefonieren hat sich ja noch irgendwie das chatten etabliert also diese kurz nachrichten entweder über teams oder irgendein anderen messenger dienst.
00:38:43: Das ist so irgendwie so das zwischenden aber was dabei halt verloren gehst.
00:38:47: du hörst halt, wenn du mit menschen sprichst hörst dir viel aus diesen Zwischentönen rauf und kannst dich auch mit der rückfrage dann wieder darauf einstellen.
00:38:55: klar kümmer emojis und so weiter mitschicken dann kriegste dass in ähnlicher form hin.
00:39:00: Aber im persönlichen Gespräch.
00:39:02: und die Fernsprechleitung ist dann quasi Oldschool mal gesagt, das Ersatz-Medium des persönlichen Gesprächs.
00:39:11: Was by the way immer noch die beste Form ist ja also Telefon klar du hörst die Stimme, hörst so ein bisschen die Zwischentöne aber wenn du an einem Tisch sitzt ist es immer noch das Beste Wenn du was inzwischen jetzt seit Corona sich weit verbreitet hat Videokommunikation hast Du siehst eine Mimic dazu usw.
00:39:28: ... besser als nur telefonieren.
00:39:31: Und ich sag mal, je relevanter das der Austausch ist,... ... desto eher musst du in dem Medium... ... hin zum persönlichen Gespräch gehen ja?
00:39:40: Wie du sagst, wenn es irgendwie rein um das Transportieren einer Information geht,... ...das kann ich in die E-Mail machen,... ...ist dann natürlich auch nachvollziehbar und so weiter alles.
00:39:49: Je eher es drauf ankommt, auch zwischenmenschlich zu schauen,... ...funktioniert.
00:39:53: das habe ich Akzeptanz für das Thema.
00:39:56: Hat jemand anderes eine andere Sicht oder...?
00:39:59: Ist vielleicht auch unsicher, ob er die andere Sicht jetzt teilen kann oder so.
00:40:03: Umso wichtiger wird das persönliche Gespräch und die Vorstufen sind dann.
00:40:07: wenn man sich gut kennt reicht auch mal ein Telefonat im Video Chat.
00:40:11: aber ich bin totaler Fan von persönlich zusammenkommen und insofern finde ich auch gut dass wir heute persönlich gegenüber setzen.
00:40:19: Das ersetzt die Leitung nicht
00:40:21: So ist es ja.
00:40:22: Also wenn man eine Sache mitnehmen kann aus dem Podcast auf jeden Fall mal wieder öfter den Telefonhörer in die Hand nehmen, wenn man dazu neigt zu viel zu chatten oder zu E-Mails im Arbeitskontakt zu benutzen?
00:40:32: Absolut!
00:40:33: Telefonhöhere in der Hand oder den Autoschlüssel in die hand.
00:40:35: ich bin auch ein Fan von wir sind recht dezentrale Organisationen selber in den Geschäftsstellen in den Offices auch aufzutauchen nicht immer alle hier sozusagen ... in Nachblitzhausen kommen zu lassen, sondern auch vor Ort zu sein und ein bisschen Gefühl... ... machen einer Kaffeemaschine irgendjemand Neues kennenzulernen den man bisher noch nicht getroffen hat.
00:40:55: Und so ein bisschen die Schwingung der Organisation mit aufzunehmen.
00:40:58: Ja total!
00:40:59: Gut eine persönliche Frage noch zum Abschluss was würdest du machen wenn man dir die Geschäftswelt so verbieten würde?
00:41:04: Wirtschafts- und CEO sein wäre dann nicht mehr?
00:41:09: Also ich glaube ich wird irgendwo die Zeit mit reisen ein bisschen sportlich im Reisen, also vielleicht würde ich das Fahrrad nehmen weil wir das schon hatten mal um die Welt raseln.
00:41:23: Weil tatsächlich ist Teil des Jobs ja viel mit Menschen und dem was sie bewegt.
00:41:30: zu tun haben macht auch den Job spannend.
00:41:32: und wenn ich das nicht als Job machen würde würde es quasi als Freizeitunternehmen Menschen zu treffen in ihrem... Lebensumfeld und ihre Perspektive auf die Welt kennen zu lernen, weil diese Vielfalt der der Weltsichten.
00:41:47: Das ist im Job genauso.
00:41:49: das macht quasi es macht das Stück reicher.
00:41:54: also Dinge aus anderen Blickwinkeln sehen zu können
00:41:58: sehr cool.
00:41:59: hey super dass hat mega Spaß gemacht.
00:42:00: danke dass du mitgemacht hast und danke für den offenen Austausch.
00:42:04: Danke hat Spaß gemacht mehr genau so.
00:42:07: herzlichen Dank dass du da warst
00:42:09: Super!
00:42:09: Ja, jeder der jetzt noch dabei ist hat ja bis zum Schluss durchgehört.
00:42:11: Deswegen freuen wir uns über Feedback und natürlich auch über Kritik.
00:42:14: ich versuche das dann immer einfließen zu lassen.
00:42:16: Ich freue mich über Fragen die stellen soll etc.
00:42:18: Wenn ihr mit Andrea so damit mir in den Austausch gehen wollt findet ihr unten in den Show Notes einmal die Links zu unserem LinkedIn Und auch zu den Webseiten sodass ihr noch über die Firmen mehr erfahren könnt.
00:42:27: Das Ganze ist ja nur möglich weil ich noch einen zweiten Job habe.
00:42:29: d.h.
00:42:30: wenn ihr gerade Interimistische Themen im Unternehmen habt sprich hier habt grad eine Aufgabe die in einem gewissen Zeitraum abgearbeitet werden kann oder ne Rolle die nun in gewissem Zeitraum einnimmt, dann kommt gerne auf mich zu.
00:42:40: Es können Post-Merchant-Integrationen sein und A-Projekte allgemeinen Systemeinführungen oder wirkliche Linienmanagementaufgaben.
00:42:45: Wir können einfach mal sprechen.
00:42:46: vielleicht finden wir eine Lösung im eigenen Unternehmen oder im Netzwerk und wenn nicht haben wir einen guten Talentpool.
00:42:51: Ich freue mich auf jedes Gespräch und aus dem nächsten Gespräch mit
00:42:55: dir!
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